Zwischen den Welten

Die Berliner Tafel lenkt Waren aus der Welt des Überflusses in die der Bedürftigkeit - eine Reportage von Anja Dilk.

Unsere Gesellschaft, zwei Welten. Längst hat sich jenseits der Shoppingmalls und der hell erleuchteten Innenstädte eine Parallelwelt der Bedürftigkeit etabliert. Eine Welt fast ganz unten, die von dem lebt, was oben abfällt. Deutschlandweit lenken 800 freiwillige soziale Initiativen einen Strom von Waren zu den Menschen, die kaum genug zum Leben haben. Waren kurz vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums. Die Tafeln lindern soziale Not ganz nah bei den Menschen. Sie sind Symbol für die neue Armut unserer Gesellschaft. / 18.12.08

 

Berliner Tafel
800 Tafeln gibt es in Deutschland. Sie versorgen 700.000 Menschen mit 120.000 Tonnen Lebensmitteln im Jahr.

Donnernd fahren die Laster auf das weite Gelände am Ufer der Spree. "Recke International - Fleischwaren Spezialitäten", "Früchte aus aller Welt", "Bioland". An der Einfahrt heben die Pförtner die Hand zum Gruß. Auf dem Fruchthof werden Paletten hin und her geschoben. Händler rufen aus kratzigen Kehlen. Die Fahnen von Lidl, Metro, eines Autohauses flattern im Mittagswind.
Großmarkt Berlin Beusselstraße, 12:30 Uhr. Hinten auf dem Großmarktareal, gleich die erste Mittelstraße rein, reihen sich weiße Lieferwagen mit grünem Schriftzug. "Berliner Tafel E. V. Lebensmittel-Spenden für Bedürftige". Vor dem Eingang zu den Lagerhallen stehen ein gutes Dutzend Helfer und ziehen sich Rauch in die Lungen. Zwei Männer schleppen transparente, gelbe Säcke, mannsgroß und prall gefüllt mit Schrippen vorbei. Andere laden Paletten mit Roter Bete, türkischem Joghurt und Weintrauben von der Laderampe. "Hey, können mal ein paar zum Schleppen rüberkommen?", ruft ein Mittfünfziger, dem die Schweißperlen auf der Stirn stehen. Heiko nickt. Der Lagerleiter hat alle Hände voll zu tun heute. "Montags hat sich immer viel über das Wochenende angesammelt." Viel, das heißt: Lebensmittel, die keiner mehr braucht. Esswaren, die kurz vor dem Haltbarkeitsdatum stehen. Trauben, Kräuter, Bananen, deren Farbe und Festigkeit vom Gewohnten in der Supermarktauslage abweichen. Kekse, Käse, Kuchen, die zu viel eingekauft, nicht gegessen oder schlicht vergessen wurden. Seit 7:30 Uhr in der Früh sind die Mitarbeiter der Berliner Tafel in der Stadt unterwegs, um von Supermärkten und Hotels, von Tankstellen und Bäckereien, von Sportklubs oder Cateringdiensten Waren abzuholen, die sonst im Müll landen würden. Hier, auf dem Berliner Großmarkt, werden sie gesammelt, sortiert, auf ihre Qualität geprüft, um kurz darauf verladen und verteilt zu werden. Gratis. An die, die es brauchen. An Menschen, die es knapp haben. Weil sie mit Hartz IV nicht auskommen. Weil ihre Eltern nicht genug Geld haben, weil sie auf der Straße leben. An jene in Deutschland, die arm sind.


Besser, als den Rasen harken.


Seit 1993 gibt es die Berliner Tafel. Sie war die erste in Deutschland, gegründet nach dem Vorbild der City-Harvest in New York. Heute packen 350 Helfer mit an, um etwa 550.000 Kilo Lebensmittel im Monat einzusammeln, zu sortieren und dann an etwa 300 Wärmestuben, Frauenhäuser, Jugendklubs, Beratungsstellen, Suppenküchen in der Stadt zu verteilen. Dabei geht es der Tafel nicht um eine Rundumversorgung, sondern um eine zusätzliche Unterstützung jener, die sich im reichen Deutschland mehr schlecht als recht über Wasser halten können. Und der Bedarf wächst. Wer die Lager der Berliner Tafel auf dem Großmarkt besucht, wundert sich, wie gewaltig diese Maschinerie der vor allem ehrenamtlich organisierten Zusatzversorgung mittlerweile ist. Gut 40 Menschen in grünen Shirts und Sweatern mit dem gelben Schriftzug "Berliner Tafel", stehen hier an Kartons und Theken, durchsuchen die Tomatenkisten nach matschigen Exemplaren, zupfen welke Blätter vom Salat, durchforsten Ladungen mit Toastbrot nach verdorbenen Packungen. Heiko ist seit drei Jahren dabei, erst als Euro-Jobber. "Hier weiß man wenigstens, wofür man die Arbeit macht. Das ist tausendmal besser, als im Park den Rasen harken." Seit der ehemalige Lagerarbeiter hier mitzieht, ist die Nachfrage gewaltig nach oben geschnellt. Immer mehr soziale Einrichtungen stellen den Antrag, einmal die Woche von der Tafel angefahren zu werden. 2004 kam mit "Laib und Seele", einer Aktion der Berliner Tafel, der Kirchen und des Rundfunks Berlin-Brandenburg, ein neues Element dazu: Einmal wöchentlich werden in 45 Ausgabestellen Lebensmittel gegen einen Euro an 45.000 Menschen verteilt.
Was einst mit der Berliner Tafel begann, ist längst zu einer deutschlandweiten Bewegung geworden. 800 solcher Tafeln gibt es mittlerweile, nach Angaben des Bundesverbandes Deutsche Tafel e. V. waren 2007 mehr als 32.000 Ehrenamtliche für die Tafeln aktiv, hinzu kommen gut 3.000 geringfügig Beschäftigte oder Menschen, die in Fördermaßnahmen stecken. Etwa 700.000 Menschen werden im Jahr mit 120.000 Tonnen Lebensmitteln versorgt. Dem Lebensmittelmangel auf der einen Seite entspricht die Lebensmittelvernichtung auf der anderen. 40 bis 50 Kilo sind es allein, die ein Supermarkt täglich wegwirft. 15 Prozent von Obst und Gemüse gehen dabei den Bach runter.


Fast ganz unten.


Kein Wunder, dass die Tafeln Beobachtern als die "größte soziale Bewegung seit den 1990er-Jahren" gelten, wie der Soziologe Stefan Selke, Professor für die Soziologie Digitaler Medien an der Hochschule Furtwangen University, in seinem Buch Fast ganz unten über das Tafelwesen schreibt. Selke beobachtet die schwellende Tafelbewegung dabei mit kritischem Blick: "Zwischen zwei soziostrukturellen Polen entsteht gerade eine neue gesellschaftliche Klasse. Auf der einen Seite die 'Überflüssigen', wie die Gruppe derer oft genannt wird, die aus allen sozialen Bezügen herausgefallen sind. Auf der anderen Seite die Angehörigen einer neuen um sich greifenden Kultur des Überflusses und der Dekadenz. Dazwischen gibt es einen gesellschaftlichen Ort, den ich näherungsweise mit 'fast ganz unten' bezeichne. Im Wort 'fast' schwingt durchaus auch ein wenig Hoffnung mit, denn an diesem Ort findet sich noch Spielraum für Gestaltungsmöglichkeiten. Dieser gesellschaftliche Ort ist der rasant wachsende Markt der Bedürftigkeit. ... An diesem Ort geht es nicht um das blanke Überleben, sondern zum Glück nur um die situative Verbesserung der Lebensqualität." Zu Recht weist Selke darauf hin, dass die Tafeln nicht intendierte Effekte erzeugen, indem sie etwa die entwürdigende Konkurrenz der Empfänger in ihrer Gier auf Gratisbissen anfachen. Indem sie etwa einen selbstbezogenen Markt des Gutmenschentums produzieren, der für die gesamte Gesellschaft Armut dauerhaft überhaupt erst tragbar und somit als Lebensoption denkbar mache. Indem sie etwa der Politik unbeabsichtigt ein weiteres Abspecken des Sozialstaates erleichtern. Anderen gilt die Explosion der Tafelbewegung als Metapher für den Rückbau des Sozialstaates, die die Rückkehr zu den Zeiten der karitativen Suppenküche einläute. Wieder anderen als Krisensymptom einer bürgerlichen Mittelschichtgesellschaft, die um die Stabilisierung ihrer ausfransenden Ränder besorgt ist.
Die Tafelbewegung zeigt, wie sehr sich die Gesellschaft im Umbruch befindet und welch große Rolle das Phänomen "neue Armut" oder "neue Unterschicht" in Deutschland mittlerweile spielt. Und nicht zufällig ist in diesem Herbst ein ganzer Schwung von Publikationen auf den Buchmarkt geworfen worden, die dieses Thema aufs Tapet bringen: von Inge Kloepfers dramatisierendem Aufstand der Unterschicht bis zu Stefan Selkes eher leisem Fast ganz unten eben. Fest steht: Im Blick auf die Tafeln, wie auch immer man ihre problematischen Implikationen gewichtet, zeigt sich das immer noch weitgehend unsichtbare Phänomen neue Armut so klar wie in einem Kristall.


Parallelwelt.


Berliner Tafel 2Er eröffnet zum Beispiel die Sicht auf eine Parallelwelt, die sonst im Verborgenen liegt: die Welt der vielen Helfer und Helfershelfer, die in der aufrichtig wohltätig gemeinten Maschinerie mitlaufen und oft selbst zu ihren Kunden werden. Menschen wie die aschblonde Mittzwanzigerin mit dem Pferdeschwanz und den tiefen Augenringen, die im Brotlager der Tafel die Schnittchen sortiert. Eclairs, Mohnschnitten, Berliner Schwarzbrot, Rosinenstuten. "Den ganzen Raum hab ich noch vor mir, 50 Paletten bestimmt", brummt sie. "Nach Datum einordnen. Da sollten mir eegentlich zwee Kolleschen helfen." Sie ist "im Strafdienst hier". Arbeit statt Strafe. Zwei Monate hat sie noch vor sich.
Oder Roland. Der gut aussehende junge Mann in Jeans und Steppweste darf hier seine Tagessätze abarbeiten. Es müssen viele sein. Seit Juli ist er dabei, bis Februar muss er noch. "Fahren ohne Führerschein", lacht er und hebt zwei Kübel mit roten Schnittblumen in den Laster. "Die Atmo hier ist super und dann tut man noch was Sinnvolles." Was ihm am meisten Spaß macht? "Wenn man sieht, wie sich die Leute über die Sachen freuen, wenn man die Dankbarkeit spürt."
Oder Harald. Der Enddreißiger ist ehrenamtlich hier. Weil ihm zu Hause die Decke auf den Kopf fällt. Fünf Tage die Woche arbeitet der Mann mit den erstaunlichen Narben an der Stirn bei der Tafel am Großmarkt. Er selbst ist Kunde beim Arbeitsamt. Ohne Erfolg. Die freiwillige Arbeit für andere, die wie er nicht am fetten Ende der Gesellschaft sitzen, tut ihm gut. Gibt seinem Tag Struktur. Elf bis 15 Uhr sortieren, andere Menschen sehen, einen festen Platz, eine gute Aufgabe haben. "Ich kann sonst nicht so leicht mit anderen, hier fühle ich mich wohl." Harald zieht seine Lippen in ein liebes Lächeln und kickt drei Zwiebeln in die Kiste.


Für eine Woche was zu essen.


"So, jetzt geht's los." Knallend fällt die Autotür ins Schloss. Uwe zwängt sich hinter das Lenkrad, Bodo schwingt sich daneben. Blinker raus. Auf nach Hellersdorf, Marzahn, die Brennpunkte weit, weit im Osten der Stadt. Einmal in der Woche fährt der Bühnenarbeiter beim Film freiwillig Lebensmittel aus. Dafür nimmt er sich einen Tag frei, seit eineinhalb Jahren. Fahrer sind gesucht, nicht viele können ein Auto lenken und haben tagsüber die Zeit dafür - oder nehmen sie sich. Von einem Freund hat der Mittvierziger erfahren, dass Leute gesucht werden. "Es macht mir einfach Spaß. Ich denke, es ist sinnvoll", sagt Uwe und drückt aufs Gas. Plattenbauten fliegen vorbei, die Straßen werden breiter, die Menschen weniger. Bald eine Stunde dauert die Fahrt durch den dichten Verkehr.
Uwe lenkt den Wagen in einen gepflasterten Weg, der sich durch eine hübsch sanierte Plattensiedlung schlängelt. Versprengte Bäume, eine Parkbank, Jugendliche, die an Kippen ziehen und abhängen. "Helle Mitte" steht an dem bunt bemalten Flachbau mitten im Grün. Die Türen gehen auf, zwei Damen eilen heraus. "Wir haben schon auf Sie gewartet." Uwe und sein Beifahrer Bodo, auf Arbeitsamtsmaßnahme bei der Tafel dabei, heben Weihnachtssterne, Brotpaletten und Käsepäckchen, Mandarinenkisten und 30 Adventskalender aus dem Lieferwagen. Die Damen strahlen und laufen mit vollen Armen zum Haus. "Jetzt haben wir wieder für eine Woche was zu essen." Etwa 100 Mädchen kommen hier regelmäßig zum Basteln, Malen, Quatschen. Auf viele von ihnen wartet zu Hause niemand. Nicht mal eine Stulle. "Oft fragen sie nach etwas zu essen", sagt die freundliche Dame in rosa Flauschpulli. "Die Armut hat so zugenommen in den letzten Jahren." Es ist warm im Mädchenklub, duftet nach heißem Tee und Strohsternen. Ein Grüppchen Bastelerinnen sitzt an einem großen Tisch und faltet Sterne. Weihnachten ist ein Gemeindefest geplant, 600 Kekse sollen gebacken, 100 Sterne gebastelt werden. In einer Sitzecke haben zwei Mädels die Köpfe über Büchern zusammengesteckt.
Armut. Ja, die Dame in Rosa weiß, was das heißt. Sie ist selbst auf Hartz IV. "Und dabei geht es mir mit den 200 Euro hier zusätzlich noch gut", lächelt sie. Mit ihrem Mann kommt sie auf 700, so viel, sagt sie, muss man erst mal verdienen. "Und das ist doch ein Unding, der Unterschied müsste viel größer sein. Das Geld bekommen wir doch vom Staat geschenkt, müssen nichts dafür tun." Viele hier sehen das anders, erzählt sie, die fragen sich, wieso arbeiten? Ich bekomme doch auch so etwas. "Auch das kann man denen doch nicht verdenken, oder?" Sie schenkt den Fahrern eine Tasse Kaffee ein. "Es ist wirklich toll, dass wir hier alle 14 Tage Lebensmittel bekommen. Seitdem ist es viel leichter." Kann sie sich vorstellen, bei "Laib und Seele", der Direktausgabe von Lebensmitteln, die mit von der Tafel getragen ist, Essen zu holen? "Um Gottes willen", sagt sie, "wenn's nicht mal fürs Essen reicht, ist es doch schlimm - da verliert man seine Würde."


Die Schlangen werden länger.


Das grafittibemalte Jugendfreizeitheim U5 liegt wie eingefroren in der Spätnachmittagskälte. Als der Tafel-Wagen in die Einfahrt rollt, laufen drei Leute heraus. "Habt ihr auch Wurst? Und Käse?", fragt die Frau. "Ist Brot dabei?", fragt der Mann. "Ooooh, wie süß", das junge Mädchen, das mit Teekanne und Tassen hinausgeeilt ist, verzieht verzückt die Lippen. Kobaltblaue Teddybären und Adventskalender, eindeutig Weihnachtszeit. "Sogar unsere Jugendlichen mögen so was noch", sagt die Frau und grinst. "Die verschenken wir bei der Feier am nächsten Adventssonntag." Einmal die Woche kocht Juana mit ihrem Kollegen Dirk für die Kids im U5, montags können sich die Leute aus dem Kiez direkt Lebensmittel abholen. Prinzip: Wer zuerst kommt, hat Glück. Was aus ist, ist aus. Auch sie beobachten: Die Schlangen werden länger in der letzten Zeit. Die Lebensmittel sind da nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Aber sie ermöglichen gemeinsames Tun. Kochen, erzählen, einen Angelpunkt haben.
Andrea Ullrich sieht das ähnlich. Die Leiterin des Jugendberatungshauses XXL weiß, wie viel wert es ist, ihren Kiddies ein neues Verhältnis zum Essen beizubringen. Die meisten kochen nie zu Hause. Sie wissen nicht einmal, dass man Obstsalat selbst machen kann. Ullrich schleppt eine Kiste mit schwabbelig eingeschweißten Fertigsuppen in das Jugendhaus. Ihr Atem dampft in der Luft, die Heizung ist den ganzen Tag schon ausgefallen. Für die Jugendlichen bietet sie regelmäßig gemeinsames Frühstücken an. Ab und zu geht sie mit ihrem Team in Schulen, zum Frühstückstreff. "Aber am meisten rührt mich immer noch, wie man die Kinder über das Kochen gewinnen kann", sagt sie. "Wir beginnen oft Projekte, wie Berufsvorbereitung, mit einem Kochangebot. Die kommen, weil es etwas zu essen gibt, obwohl sie der Rest gar nicht interessiert. Und dann entdecken sie, wie viel Spaß das Kochen machen kann, wie anders das Essen ist - und plötzlich beginnen sie, auch auf die anderen Sachen, die wir bieten, neugierig zu werden."
Ein kleines Stück Hoffnung in einer Parallelwelt, die sich dort fast ganz unten etabliert hat. Einer Welt, abseits der hell erleuchteten Innenstädte und der Einkaufsmalls. Eine Welt mit einer eigenen Logik und eigenen Versorgungsstrukturen, die mit der gesellschaftlichen Realität der Normalgesellschaft kaum noch etwas gemein hat - abgesehen von dem kleinen Warenstrom, den die Tafeln von der einen in die andere Welt lenken: vom Überfluss in die Bedürftigkeit.
Die langen Plattenfluchten schimmern im Glitzermeer der Abendstunden. Es sieht friedlich aus, in der anbrechenden Nacht. Sogar schön. Uwe und Bodo haben noch zwei Stationen vor sich. Die Vorräte reichen noch. "Komm, mach hinne", drängelt Bodo. Feierabend lockt. Uwe lächelt. Schade eigentlich, dass nächste Woche die Tour kürzer ausfällt. Dann ist Weihnachten. Und viele Stationen, die die Berliner Tafel anfährt, bleiben geschlossen. Aber im nächsten Jahr, da ist er sich sicher, wird er weitermachen. Ganz bestimmt.

Anja Dilk ist Berliner Korrespondentin und Autorin bei changeX.

Stefan Selke:
Fast ganz unten.
Wie man in Deutschland durch die
Hilfe von Lebensmitteltafeln satt wird.

Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster 2008,
231 Seiten, 19.90 Euro.
ISBN 978-3-89691-754-6
www.dampfboot-verlag.de

Stefan Selke hat zum Thema Tafeln ein Online-Portal eingerichtet:
www.tafelforum.de

Fotos: © Stefan Selke.

 

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Anja Dilk ist Berliner Korrespondentin, Autorin und Redakteurin bei changeX.

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