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Ihre Suche nach "Tag: Zukunftsforschung" ergab 22 Treffer.
Wie wir die Zukunft mitgestalten können - ein Gespräch mit Karlheinz Steinmüller.
Die Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie einmal war. Vor allem: Sie ist anders als alle dachten. Überraschend, paradox und unberechenbar. Vieles, was prognostiziert wurde, ist nicht eingetreten, vieles, das eingetreten ist, war nicht prognostiziert. Manches entwickelt sich zunächst langsamer als angenommen, auf lange Sicht fallen die Umbrüche jedoch revolutionärer aus, als man denkt. Das ist nicht zuletzt so, weil Zukunft nicht von Experten und Technokraten geplant, sondern von Menschen mitgestaltet wird. Sich beteiligen, mitdiskutieren, sich einmischen - so wird Zukunft gemacht!
Extreme neue Welt. Welche Top-Trends unsere Zukunft prägen - das neue Buch von James Canton.
Zukunft verstehen heißt lernen, das Absurde zu akzeptieren. Sagt einer der besten amerikanischen Zukunftsforscher. In seiner Zukunftswelt scheint nichts unmöglich zu sein. Wie genau sie jedoch aussehen wird, liegt an uns, denn Zukunft ist das, was heute entschieden und vor allem nicht entschieden wird. Die Folge: Wer den Wandel heute nicht aktiv gestalten will, wird ihn erleiden müssen. Viele Unternehmen und Regierungen sind in ihrem Tiefschlaf leider auf dem besten Weg dazu. Sie begreifen immer noch nicht, dass Respekt vor anderen Denkweisen und die Offenheit für andere Kulturen der Anfang unserer Zukunft ist.
Die Zukunft der Technologien - das neue Buch von Karlheinz und Angela Steinmüller.
In einem Handy steckt heute die Rechenpower der Apollo-Mondfähre. Das sagt mehr als tausend Worte. Miniaturisierung ist der große Technotrend, nicht mehr die Groß- und Megaprojekte von früher. Einer der besten deutschen Zukunftsexperten wagt den Blick weit nach innen. Die Grenzüberschreitung des heute Vorstellbaren. Klar und kompakt, ohne die Tünche des üblichen Zukunftsrosarots!
Warum das Interesse an der Welt von morgen wieder wächst - ein Interview mit Ute Hélène von Reibnitz.
Die Welt verändert sich dramatisch. Nichts mehr ist so schön überschaubar wie früher. Weshalb vielerorts der Durchblick ab- und die Unsicherheit zunimmt. Kein Wunder also, dass sich viele Menschen besser auf die Welt von morgen und ihre Risiken vorbereiten wollen. Dabei laufen sie allerdings windigen Zukunftsforschern in die Arme. Mit ihnen marschieren sie dann rückwärts blickend und ängstlich fröstelnd in die Zukunft. Falsch, sagt eine renommierte Zukunftsgestalterin in Frankreich. Sie fordert, offen und wagemutig in die Zukunft zu blicken. Denn dort warten nicht nur Risiken, sondern auch Chancen und Möglichkeitsräume, in denen man etwas bewegen, gestalten und verändern kann.
Deutschland und Europa 2020 - Ein Zukunfts-Szenario.
Willkommen in der Zukunft! Europa ist spezialisiert auf das Geschäft mit regional passfähigen Lösungen, hat die Wasserstoff-Wirtschaft eingeführt und profitiert von seiner kulturellen Vielfalt. Der Staat hat sich auf seine Kernaufgabe zurückgezogen und gewährleistet die Freiheit seiner Bürger, statt sich regulierend in ihr Privatleben einzumischen. Und die Unternehmen sind nach der Glaubwürdigkeitskrise in die Verantwortungs-Offensive gegangen.
Mit Hilfe von Trend- und Zukunftsforschung bereitet sich Infineon auf zukünftige Herausforderungen vor.
Alles beginnt mit der richtigen Frage: "Was ist notwendig?" Nicht das Machbare rückt in den Fokus, sondern das Nützliche. Diesen Ansatz verfolgt auch Infineon mit der Strategie, Lösungen auf der Basis von Kundenbedürfnissen zu schaffen.
Z_punkt gründet die Z_foresight academy 2003.
Vier Workshops für Entscheider und Zukunftsinteressierte vermitteln praktisches Wissen über angewandte Zukunftsforschung.
Ein Gespräch mit dem Zukunftsforscher Karlheinz Steinmüller über Wild Cards und wie wir davon profitieren können.
Die Zukunft ist unerwartet, überraschend, wild. Vorhersagen werden immer schwieriger. Mit Wild Cards können wir dennoch in der Zukunft lesen. Durch das Mitdenken von unerwarteten, überraschenden Ereignissen. Was passiert, wenn plötzliche Erfindungen, neue Produkte in die Welt treten? Was passiert, wenn Terroranschläge und Kriege auftreten? Besonders Unternehmen könnten sich mit Wild Cards besser darauf vorbereiten. Tun sie aber bisher nicht und verschenken damit ihre Zukunft.
Das Z_dossier Zukunftsforschung und Unternehmen. Praxis, Methoden, Perspektiven zeigt, wie deutsche Firmen von der Zukunft profitieren wollen.
Die erste Untersuchung zum Thema beweist es: Zukunftsforschung ist ein elementarer Bestandteil künftiger Strategiepolitik in Unternehmen. Der Grund liegt auf der Hand: Je schneller und tiefer greifend der Wandel, desto besser müssen Firmen dafür gewappnet sein. Nach dem Motto: Heute mitdenken, was morgen sein könnte. Doch noch ist das Thema nicht in allen Chefetagen angekommen.
Auf der Tagung "New Realities" diskutierten Forscher und Unternehmensvertreter über die demographische Entwicklung.
Die Wirtschaft muss sich darauf vorbereiten, dass die deutsche Bevölkerung altert. So manches Konzept haben die Unternehmen durchaus schon in der Schublade: Handys mit größeren Tasten zum Beispiel, oder Autos, die sich auf einen Fahrer mit geringer Reaktionsgeschwindigkeit einstellen.





