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Ihre Suche nach "Tag: Kundenorientierung" ergab 25 Treffer.
Was würde Apple tun? - das neue Buch von Dirk Beckmann
"Was würde Google tun?", fragte ein Erfolgsbuch vor drei Jahren. Doch die Frage ist falsch gestellt, findet ein IT-Berater. Denn nicht der Monopolist Google, sondern Apple ist der Maßstab für unternehmerischen Erfolg in der Informationstechnologie. Apples Rezept aber ist keine Geheimwissenschaft: konsequente Orientierung an den Kundenbedürfnissen.
Die emotionale Bindung der Mitarbeiter ist ein Schlüsselfaktor für Unternehmen - ein Interview mit Marco Nink
Sie haben mehr Spaß bei der Arbeit, bringen mehr Ideen ein, sind seltener krank, freundlicher zu Kunden und empfehlen ihre Firma gerne weiter: Mitarbeiter, die sich in ihrem Unternehmen emotional aufgehoben fühlen, sind nicht nur besser drauf, sondern auch produktiver. Leider nur gibt es von ihnen noch immer viel zu wenige in unseren Unternehmen. Deutschlands größte Produktivitätsressource liegt im emotionalen Bereich.
Zukunftskolumne 2: die neue ökonomische Aufklärung.
Wer künftig Kunden erreichen will, muss vom Thron steigen. Muss glaubwürdig abdanken, zu Mitbestimmung und Teilhabe ermuntern und gnadenlos transparent sein. Denn Kunden kann man nur binden, indem man sie einbindet. Weil sie eingebunden werden wollen. Aus Verbrauchern werden so Entwicklungs- und Wertschöpfungspartner.
Was Unternehmen am meisten brauchen, ist Menschlichkeit - ein Essay von Anne M. Schüller.
TQM, KVP, CRM, BPR, MBO, CLV, NPS - das rappt sich gut, taugt aber sonst nur wenig. Denn hinter den gängigen Management-Tools steht das alte Denken: Effizienzsteigerung, Prozessorientierung, Kostensparen. Manager, die an Zahlen kleben. Führungskräfte, die mit sich selbst beschäftigt sind. Mitarbeiter, die im Panzer von Standards und Normen feststecken. Wen wundert's, wenn Kunden panisch die Flucht ergreifen. Woran es Unternehmen am meisten mangelt, ist Menschlichkeit. Denn ihr Zweck ist heute: Menschen glücklich machen. / 12.03.08
Kleine Riesen. Die besten Marketingrezepte für kleine Unternehmen - das neue Buch von Karin Ruck.
Kleine und mittelständische Unternehmen schaffen nicht nur das Gros der Arbeitsplätze hierzulande, sondern sie entwickeln auch immer wieder originelle Geschäftsmodelle und Marketingstrategien. Was sie den Großunternehmen voraushaben, ist ihre Nähe zum Kunden. Die gilt es zu nutzen, sagt eine Marketingexpertin. Motto: Weniger ist mehr. / 13.02.08
Mach Deinen Job! - Das neue Buch von Larry Winget.
Es gibt sie noch, die einfachen Wahrheiten. Sagt ein amerikanischer Erfolgsautor. Und klatscht deren wichtigste fett auf den Titel seines Buches: Mach Deinen Job! Denn vieles liegt im Argen, weil die Leute nicht mehr hart arbeiten wollen. Und Gleichgültigkeit herrscht, wo zupacken gefragt wäre. Recht hat er: Entscheidend ist die innere Haltung zu seiner Arbeit. Seinen Job zu machen ist allerdings nur das absolute Minimum. In der neuen Welt der Kreativ- und Dienstleistungsökonomie geht es damit erst los. Hier ist die Hingabe an seine Arbeit nur die Eintrittskarte. / 23.01.08
Schneller als der Kunde - das neue Buch von Edgar K. Geffroy.
Marktforschung? Nur das nicht! Sagt Edgar K. Geffroy. Produkte floppen nur deshalb, weil Marktforscher die Menschen nach einem vorgegebenen Raster befragen, statt ihnen einfach zuzuhören. Oder hinzuschauen, was sie in ihrem Leben machen. Denn das ist die Voraussetzung, um als Unternehmen am Markt zu bestehen: den Kunden als Menschen zu betrachten. Und ihn als Individuum zu behandeln. Damit beginnt die nächste Generation der Kundenbetreuung. / 09.10.07
Systeminnovation. Die Welt neu entwerfen - das neue Buch von Bruno Weisshaupt.
"Innovation! Innovation!", tönt es überall. Denn Innovationen gelten als Allheilmittel für die kränkelnde Wirtschaft. Doch meist ist das sogenannte Neue nur die lineare Weiterentwicklung des Altbekannten. Echte Innovationen stellen die Produktentwicklung vom Kopf auf die Füße. Sie sind komfortabel und einfach zu bedienen. Machen Spaß und bieten exakt das, was der Benutzer will und braucht. Wie Apples iPod zum Beispiel. Hinter solchen Innovationen lauert ein Paradigmenwechsel mit enormer Veränderungskraft: die Neuerfindung der Technik im Sinne des Kunden.
Wie aus Deutschland ein kundenfreundliches Land wird - ein Essay von Minoru Tominaga.
Kundennähe ist in Deutschland vielerorts noch ein Fremdwort. Vor allem, wenn ein Japaner sich hierzulande umsieht. Er trifft auf Taxifahrer, die nur an langen Fahrstrecken interessiert sind. Auf Verkäufer, die nicht reden wollen. Auf Demarkationslinien in Postämtern und Banken. Auf starre Öffnungszeiten der Geschäfte. Minoru Tominaga redet Klartext. Über die hohe Arbeitslosenquote in Deutschland kann er nur den Kopf schütteln. Die Menschen suchen verbissen nach Arbeit, die es so gar nicht mehr gibt. Die Folge: Nur wer Bedürfnisse erkennt, schafft Arbeitsplätze für sich selbst und andere.
Ein neues Lebensgefühl macht sich breit. Wie Unternehmen darauf reagieren könnten - ein Gespräch mit Jonas Ridderstråle.
Jonas Ridderstråle gehört weder zu den jammernden Untergangspropheten noch zu den glucksenden Himmelhochjauchzern. Er weiß, wo der neue Individualkapitalismus seine Zerstörungsspuren hinterlässt. Er kennt aber auch die überbordenden Möglichkeitsräume für jeden Einzelnen. Das macht den Schweden in schwarzer Lederkluft und mit polierter Glatze zu einem der ungewöhnlichsten Managementdenker unserer Zeit. Im Interview mit changeX-Redakteurin Sylvia Englert seziert Ridderstråle unsere Karaoke-Welt: Imitation statt Innovation. Und definiert im Gegensatz dazu die Grundbausteine einer modernen Gesellschaft und zukunftsorientierten Wirtschaft: Freiheit, Individualität, Verantwortung und Pflicht.





