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Ihre Suche nach "Tag: Moral" ergab 25 Treffer.
Eine changeX-Serie in 30 Folgen. Jeden Freitag neu. | Folge 1: Warum haben Manager kein Herz? |
Politiker, Wissenschaftler und Journalisten verschleiern ihre Ahnungslosigkeit vor der Zukunft. Sie tappen im Dunkeln. Ihre Strategie: jede Menge Ablenkungsmanöver. Immer die gleichen Fragen, immer die gleichen Antworten. Die Folge: In den Schlagadern der Macht pulsiert nur mehr zähes Monopolwissen. Das Volk sieht weg. Die neue changeX-Serie hat sich deshalb hinter den Herrschaftszäunen umgesehen. Und stellt Fragen, die auf Zwangslagen verweisen, aus denen immer mehr Menschen keinen Ausweg mehr wissen.
Living at Work-Serie | Folge 40 | - Markus Huppenbauer über Ethik-Kompetenz.
Was lässt sich gegen den Wildwuchs in der Wirtschaft tun? Bringt ein "Code of Conduct" Besserung, sollte man ein Pflichtfach Ethik oder einen hippokratischen Eid für Manager einführen? Ein Dozent für Ethik glaubt: Ethik kann man bis zu einem gewissen Grad lernen. Aber das Problem ist, Ethikstandards in Unternehmen auf alle Ebenen herunterzubrechen.
99 moralische Zwickmühlen - das neue Buch von Martin Cohen.
Ob das überdimensioniertes Wechselgeld an der Supermarktkasse, die verlockende Schwarz-Kopie der neuesten Software oder aber das spontane Abtauchen hinter einer schnell gestrickten Notlüge ist - unser Leben ist voll von moralischen Zwickmühlen, die uns tagtäglich klare Entscheidungen abverlangen.
Warum Gefühle so entscheidend sind - ein Gespräch mit dem Gehirnforscher Manfred Spitzer.
Entscheidungen aus dem Bauch sind vielfach richtig. Man sollte mehr auf seine Gefühle hören, sie entlasten den Verstand. Was dieser bei seiner permanenten Kärrnerarbeit durchaus nötig hat. So entscheiden wir uns viermal pro Sekunde, wo wir als Nächstes hinblicken. Kein Verstand der Welt könnte dies alleine bewältigen. Sagt ein renommierter Gehirnforscher. Seine These: Das Gehirn strebt immer nach Autonomie und Freiheit. Es will seine Entscheidungen selbst treffen. Die Gefühle schützen den Verstand davor, zu überdrehen und Vernunft und Ordnung zu sehen, wo gar keine sind.
Wer verdient schon, was er verdient - das neue Buch von Walter Pfannkuche.
Die ehemalige DDR-Bürgerin Elisa Merten vertraut einem Berliner Privatdozenten ein halbfertiges Manuskript an. Darin führt sie mit Firmenkollegen Gespräche über Wirtschaft und Gesellschaft, über ein Land, in dem wir künftig leben und arbeiten wollen. In dem der Reichtum gerecht verteilt wird, jeder ein Recht auf Arbeit hat und in welchem Moral und Gerechtigkeit keine Fremdwörter sind. Die eigentliche Frage dahinter aber ist: Wie sieht ein gutes Leben jenseits von exklusivem Reichtum und Wohlstand aus? Genau an dieser Frage entzündet sich derzeit eine lebhafte Debatte.





