Suchergebnis
Ihre Suche nach "Tag: Gehirn" ergab 13 Treffer.
Ein Streifzug durch aktuelle Bücher zum Thema Gehirn - Folge 6 und Schluss.
Mitgefühl ist offenbar nichts, was man hat oder nicht hat. Sondern gehört zu unserer biologischen Grundausstattung: Empathie, Verstehen, Mitfühlen sind in der Struktur unseres Gehirns angelegt. Darauf weist die Entdeckung der Spiegelneurone hin, die Handlungen und Verhaltensweisen anderer spiegeln. Sie ist eines der spannendsten Kapitel der Hirnforschung. Mit diesem Blick auf die biologischen Grundlagen des sozialen Zusammenlebens endet unser Streifzug durch aktuelle Bücher zum Thema Gehirn. / 27.10.08
Ein Streifzug durch aktuelle Bücher zum Thema Gehirn - Folge 5.
Als das Gehirn als diffuse und amorphe Masse erschien, stellte sich die Frage nicht. Man konnte sich den menschlichen Geist frei und unabhängig denken. Doch seit Hirnforscher neuronale Aktivitäten en détail durchleuchten, kommt sie hoch: Wie kann eine Entscheidung frei sein, wenn sie auf kausalen Abläufen im Gehirn beruht? Zwei führende Experten haben sich zusammengetan und kontern den Determinismus mit Komplexität: Freiheit ist Selbstbestimmung. Ihrem neuen Buch widmet sich die fünfte Folge unseres Gehirnstreifzugs. / 22.10.08
Ein Streifzug durch aktuelle Bücher zum Thema Gehirn - Folge 4.
Es ist das komplexeste Stück Materie im uns bekannten Universum - und mit "uns" meint es sich selbst: unser Gehirn. Dass es sich zunehmend für sich selbst interessiert und dabei immer mehr über sich herausfindet, beginnt den Blick auf uns selbst radikal zu verändern. Die wohl weitestreichende Erkenntnis: Das Gehirn ist in der Lage, sich fortlaufend zu verändern. Wandle dich!, ist seine Maxime. Diese Fähigkeit zur Veränderung und Selbsterkenntnis ist Thema der vierten Folge unseres Sachbuchstreifzuges. / 14.10.08
Ein Streifzug durch aktuelle Bücher zum Thema Gehirn - Folge 3.
Es ist das komplexeste Stück Materie im uns bekannten Universum - und mit "uns" meint es sich selbst: unser Gehirn. Drei Pfund schwer und in einem Maße vernetzt, dass es einem ganz schummerig wird. Dass dieses Ding sich zunehmend für sich selbst interessiert und dabei immer mehr über sich herausfindet, beginnt den Blick auf uns selbst radikal zu verändern. Folge drei unserer Bücherschau führt weg von den Gehirnscannern hin zur Neuroökonomie und der praktischen Frage, wie man sein Gehirn auf Trab bringt. / 08.10.08
Ein Streifzug durch aktuelle Bücher zum Thema Gehirn - Folge 2.
Es ist das komplexeste Stück Materie im uns bekannten Universum - und mit "uns" meint es sich selbst: unser Gehirn. Drei Pfund schwer und in einem Maße vernetzt, dass es einem ganz schummerig wird. Dass dieses Ding sich zunehmend für sich selbst interessiert, gehört zu den Wunderlichkeiten dieser Welt. Dass es dabei immer mehr über sich herausfindet, beginnt den Blick auf uns selbst radikal zu verändern. Hirnforschung boomt - in Folge zwei unserer Bücherrundschau kommen die Skeptiker dran. Es geht um: Manipulation, Manipulation! / 30.09.08
Ein Streifzug durch aktuelle Bücher zum Thema Gehirn - Folge 1.
Es ist das komplexeste Stück Materie im uns bekannten Universum - und mit "uns" meint es sich selbst: unser Gehirn. Drei Pfund schwer und in einem Maße vernetzt, dass es einem ganz schummerig wird. Dass dieses Ding sich zunehmend für sich selbst interessiert, gehört zu den Wunderlichkeiten dieser Welt. Dass es dabei immer mehr über sich herausfindet, beginnt den Blick auf uns selbst radikal zu verändern. Hirnforschung boomt - für uns ein Anlass, uns durch den entstandenen Bücherberg zu wühlen. / 25.09.08
Wissen Sie, was Ihr Gehirn denkt? - Das neue Buch von Cordelia Fine.
Auf unser Gehirn lassen wir nichts kommen. Beinahe blind vertrauen wir ihm. Doch hat es diesen Vertrauensvorschuss nicht verdient. Denn es verzerrt und verschleiert die Wirklichkeit, führt uns in die Irre, ist eitel, emotional, unmoralisch, stur, voreingenommen und willensschwach. Eine Psychologin klagt an. Und plädiert dennoch auf Bewährung. Denn wir sind dem eitlen Ego in unserem Oberstübchen nicht hoffnungslos ausgeliefert. Unser Gehirn ist das einzige Ding im bekannten Universum, das über sich selbst nachdenken kann. Und der Einflüsse gewahr werden kann, die es steuern. Um als kritischer Beobachter ein Wörtchen mitzureden. / 04.12.07
Gier. Neuroökonomie: Wie wir ticken, wenn es ums Geld geht - das neue Buch von Jason Zweig.
Billig kaufen und teuer verkaufen, so macht man bekanntlich an der Börse die besten Gewinne. Doch Scharen von Anlegern handeln genau umgekehrt: Sie kaufen wie wild, wenn die Kurse steigen, und stoßen ihre Wertpapiere panikartig ab, sobald sie Punkte verlieren. Die Neuroökonomie entschlüsselt, warum: Hinter dem vermeintlich rationalen Anlegerverhalten wirken sehr archaische Mechanismen: Kaum wittert das Anlegerhirn einen Gewinn, beginnen die gleichen neuronalen Schaltkreise zu feuern, die auch bei Sex und Drogenkonsum aktiv sind. Umgekehrt lösen Verluste Panik aus, wie weiland der Säbelzahntiger. Ach ja - wie war das doch gleich mit dem Homo oeconomicus? / 09.10.07
Ins Glück stolpern. Über die Unvorhersehbarkeit dessen, was wir uns am meisten wünschen - das neue Buch von Daniel Gilbert.
Wir liegen nahezu immer falsch, wenn wir über unser künftiges Glück nachdenken. Der Grund: Wir stolpern mehr oder weniger fast blind in die Zukunft. Ein Harvard-Psychologe zeigt uns jetzt eindrücklich, wie wenig wir uns eigentlich sicher sein können, was wir angeblich so klar und eindeutig voraussehen. Zwölf Prozent unserer täglichen Gedanken kreisen um die Zukunft. Das Problem: Das Gehirn macht uns einen dicken Strich durch diese Rechnung. Es leitet uns in die Irre oder zwingt uns in bizarre Vorstellungswelten. Kurzum: Es vernebelt unsere Wahrnehmung. Dabei verquirlt es geschickt Realität und Illusion zu einem undurchdringlichen Brei, den wir für die Welt um uns herum halten.
alphaskills - das neue Buch von Ruth Wenger.
Die Informationsfülle, die auf Wissensarbeiter und vor allem Manager einströmt, bringt immer mehr Ratgeber hervor, wie man diese Flut bändigt und bewältigt. Mit Wengers alphaskills – einem mentalen Fitness-Programm – lernt man, seine Gehirnkapazität besser auszunutzen, seine Fähigkeiten der Informationsaufnahme und seine Arbeitsweise zu optimieren. Ab auf die Überholspur!





