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Veränderungen meistern: Change Cycle von Ann Salerno und Lillie Brock.
Zweifel, Verunsicherung, Unbehagen. Veränderungen lösen bei den Betroffenen Gefühle aus, die den Erfolg des Wandels gefährden können. Sie sollte man kennen, wenn Veränderungen gelingen sollen.
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 12: Changezynismus oder das "Bend Over, Here It Comes Again"-Syndrom.
"Nicht schon wieder - alle Mann in Deckung!" So denken nicht wenige Mitarbeiter, wenn das Management von Veränderungen spricht. Changezynismus nennt man das. Und führt es meist auf Veränderungsmüdigkeit oder eine pauschale Ablehnung alles Neuen zurück. Eine junge Wirtschaftspsychologin indes verweist das ins Reich der Legenden: Tatsächlich schauen Mitarbeiter ihrem Management ziemlich genau auf die Finger. Und bewerten, ob es bei dessen Entscheidungen fair und gerecht zugeht. Das Vertrauen ins Topmanagement entscheidet, ob Mitarbeiter mitgehen - oder in Zynismus verfallen. Und der kommt dann nicht von ungefähr. / 09.07.07
Wandelwörter. Konversationslexikon für Change und Management - das neue Buch von Traude Kogoj und Konrad Mitschka.
Ständig buhlen barocke Anglizismen, wolkige Vorstandsparolen oder kryptische Kurzformeln um Anerkennung. In Meetings und Round-Tables. Da wird von Boild-Frog-Effekt, SWOT oder Management by Jeans gesprochen. Eine Marketingfachfrau und ein Journalist haben sich einmal umgehört und alles aufgeschrieben, was derzeit angesagt ist. Mit Humor und Hintersinn, bisweilen aber auch völlig abstrus. Rosenmontagsrecht hat am Ende sowieso nur Kollege Sprenger mit seinen wegweisenden Worten: "Das einzige Wesen, welches den Wandel wirklich liebt, ist das Baby in seiner nassen Windel."
Living at Work-Serie | Folge 31 | - Betty Zucker über die junge Generation und Change-Prozesse im Unternehmen.
Wandel kann anstrengend sein. Netzwerken ist angesagt. Sich zur Marke entwickeln. Und vor allem mit Unsicherheiten fertig werden. Die neuen Helden sind jene, die sich mit Ausdauer und Beharrlichkeit in Krisen und Veränderungen zurechtfinden. Meist gehören sie der jüngeren Generation an. Denn diese ist sehr selbstständig aufgewachsen und weiß, was sie nicht will. Unternehmen tun sich keinen Gefallen, wenn sie sie mit Hierarchie und schlechter Kommunikation ausbremsen.





