Suchergebnis
Ihre Suche nach "Tag: Vielfalt" ergab 9 Treffer.
Deutschland, eine Generation weiter - Anja Dilk berichtet vom Zukunftskongress in Berlin.
Die Zukunft hat schon begonnen. Und sie beginnt ständig neu. Wo stehen wir? Wie sieht Deutschland in 20 Jahren aus - eine Generation weiter? Vier Zukunftsforschungsinstitute haben sich diesen Fragen gestellt. In einem gemeinsamen Prozess, in Workshops und Hearings, in einem großen Kongress erörterten sie die Zukunftsfragen Deutschlands. Ein Novum in einem Land, da man lieber vom Gestern spricht. So war dann auch die ermutigende Botschaft: Zukunftsfragen sind diskussionsfähig geworden. / 28.05.09
Jenseits vom Mittelmaß. Unternehmenserfolg im Verdrängungswettbewerb. Das neue Buch von Hermann Scherer.
Sei größer oder kleiner. Bunter oder grauer. Teurer oder billiger - Hauptsache, jenseits vom Mittelmaß. Welche Strategien zum Erfolg führen, sagt ein Unternehmensberater. Sei es in der Positionierung, dem Service oder der Marke. Seine Botschaft: "Wer nicht auffällt, fällt weg." / 21.04.09
Das Interview zum Interviewmarathon - ein Gespräch mit Michael Gleich und Hajo Schumacher.
Was ist deutsch? Sauerkraut? Klinsmann? Köhler? Merkel? Bier? Genau besehen sind viele Fragen offen in Sachen deutscher Befindlichkeit. Ihnen will sich der Interviewmarathon in Berlin stellen. Mit 24 Menschen in 24 Stunden. Was ist deutsch? - geben wir diese Frage doch mal weiter an die Interviewer! / 24.04.09
Was ist deutsch? - Ein Interviewmarathon der Culture Counts Foundation.
Die Bundesrepublik feiert 60. Geburtstag. Anlass für den zweiten Interviewmarathon: Zwei Moderatoren interviewen 24 Stunden lang nonstop 24 Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Gesellschaft. Sie fragen: Was ist deutsch? Und thematisieren damit ein schwieriges Nationalgefühl. Die Frage dahinter: Ist "deutsch" vielleicht nur ein Klischee, und unsere Gesellschaft längst viel bunter und vielfältiger, als wir denken? / 17.04.09
Innovation. Wie sich die USA und Europa neu erfinden können - das neue Buch von John Kao.
Es ist die Mutter aller Fragen in der Kreativökonomie: Wie wird Neues möglich? Wie muss der kreative Nährboden beschaffen sein, auf dem neue Ideen gedeihen? Seit Richard Florida die Städte als Kraftzentren der kreativen Klasse identifiziert hat, wächst das Verständnis für die Bedingungen von Innovation: Die Vielfalt macht's. Maximale Vielfalt wirkt als Innovationsturbo. Sagt ein Innovationsexperte aus den USA. Die Antwort auf die Masterfrage lautet daher: Perspektivenvielfalt zulassen, Denkbarrieren schleifen, starre Formen aufmischen! / 26.03.08
Unternehmen entdecken Diversity als Wettbewerbsvorteil - ein Gespräch mit vier Diversity-ManagerInnen.
Diversity Management ist stark im Kommen. Gute Unternehmen wissen längst, warum: In einer globalisierten Wirtschaft wird Vielfalt zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Denn Unternehmen handeln zunehmend international, bieten ihre Produkte und Dienstleistungen über kulturelle Grenzen hinweg an und beschäftigen Mitarbeiter aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Damit wird Vielfalt zur Managementaufgabe. / 27.07.07
Wer die Globalisierung verstehen will, muss Vielfalt akzeptieren - ein Essay von Michael Gleich.
Wer die aktuellen Debatten über die Globalisierung verfolgt, gewinnt den Eindruck: Die Welt ist Krieg. Mit martialischen Metaphern dreschen Befürworter und Gegner aufeinander ein. Ihr Weltbild kennt nur Gegensätze und Gegeneinander: Kampf, Krieg, Schwarz-Weiß, Entweder-oder. changeX-Autor Michael Gleich hält dagegen: Wir sollten es mit einem Bild mit Nuancen, Zwischentönen und Farbverläufen versuchen. Und nicht auf das Trennende, sondern auf das Verbindende schauen, auf Kooperation statt Konkurrenz. Denn der Schlüssel zum Verstehen liegt in jedem selbst. / 21.06.07
Die Identitätsfalle. Warum es keinen Krieg der Kulturen gibt - das neue Buch von Amartya Sen.
Wer sind wir eigentlich? Identität kann eine ziemlich komplizierte Sache sein, bedenkt man, aus welch unterschiedlichen Facetten sie sich zusammensetzt. Wir sind auf mannigfaltige Weise verschieden, sagt einer der einflussreichsten Ökonomen der Welt. Und wendet sich entschieden gegen die gnadenlosen Vereinfacher, die ein Merkmal zum bestimmenden erklären wollen: Religion, Herkunft, Nation, Klasse oder gar Rasse. Viel Leid rührt daher, dass Menschen ihre Verschiedenartigkeit nicht anerkennen wollten. Sie aber ist das Entscheidende. Es ist die Vielfalt, die zählt. / 11.04.07
Damit es uns in Zukunft nicht mehr so mies geht - ein Essay von Wolf Lotter.
Verschwendung ist unsinnig, asozial, moralisch verwerflich. Das hat man uns lange eingeredet. Dadurch wird es nicht richtiger. Ohne Verschwendung gibt es keine Vielfalt. Verschwendung bedeutet nicht, Ressourcen oder Ideen zu vergeuden. Verschwendung kennzeichnet den Prozess, aus Gutem Besseres machen zu wollen. Alles, was wir an Kulturleistung errungen haben, verdanken wir der menschlichen Fähigkeit, in der Vielfalt an Möglichkeiten, die uns die Welt bietet, Verschiedenartigkeiten auszumachen. Deswegen lautet das wahre Wesen der Ökonomie: Verschwendung. Investition. Grenzenloses Ausprobieren. Überfluss. Und eben nicht: Einheit, Gleichheit, Plan.





