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Ihre Suche nach "Tag: Marketing" ergab 76 Treffer.
Serie Gründergeist 26: Werbung mit kleinem Budget - der Ratgeber für Existenzgründer und Kleinunternehmer
Werbung muss nicht teuer sein. Neben der klassischen Werbung gibt es auch Methoden, die keinen Etat erfordern, sondern vor allem Einsatz: an Zeit, Arbeitskraft und Ideen. Das ist die Botschaft dieses Werberatgebers für Kleine. Dem nur eines fehlt: der seit Erscheinen boomende Bereich der Social Media.
Marketing in der neuen Empfehlungsgesellschaft - ein Essay von Anne M. Schüller.
Mundpropaganda spielte sich bis vor wenigen Jahren im Kreis von Familie, Nachbarn, Freunden und Kollegen ab. Heute findet sie im Web statt - und ist explodiert. Kunden sind zu aktiven Marktgestaltern und machtvollen Kaufverhaltensbeeinflussern geworden. Ihre Empfehlung zählt. Sei wirklich gut und bringe die Menschen dazu, dies engagiert weiterzutragen, wird zum Credo der neuen Empfehlungsgesellschaft.
Serie Gründergeist 20: Die Gründerfallen – Lorenz Wieds Mahnung zur Klarheit.
Das wichtigste Wort in der Wirtschaft von heute ist Differenzierung. Sich unterscheiden, sich abheben, anders sein. Dieser Gründungsratgeber zeigt, dass Gründer vor allem eines benötigen: Klarheit.
Wahre Loyalität braucht Freiheit, um zu wachsen – ein Essay von Anne M. Schüller.
Kundenbindung funktioniert nicht mehr. Denn sie geht vom Unternehmen aus. Heute aber wollen Kunden von sich aus loyal sein. Der freiwilligen Treue gehört die Zukunft. Zugehörigkeit erleben, füreinander einstehen, gemeinsam erfolgreich sein: das sind die Zutaten, die Loyalität wachsen lassen. Wirtschaft beginnt mit „Wir“.
Marketing in der Anerkennungsökonomie – der Essay von Nora S. Stampfl als Audio [22:48 min].
Werbung ist nicht länger exklusives Spielfeld von Marketingabteilungen. Immer mehr Internetnutzer produzieren eigene Werbeclips und verbreiten sie im Web. Sie suchen Anerkennung, machen aber den Unternehmen die Hoheit über ihre Werbebotschaften streitig. In der neuen Ökonomie der Anerkennung ist Marketing keine Einbahnstraße mehr. Unternehmen müssen Kunden auf Augenhöhe begegnen und mit ihnen ins Gespräch kommen.
Marketing in der Anerkennungsökonomie – ein Essay von Nora S. Stampfl.
Werbung ist nicht länger exklusives Spielfeld von Marketingabteilungen. Immer mehr Internetnutzer produzieren eigene Werbeclips und verbreiten sie im Web. Sie suchen Anerkennung, machen aber den Unternehmen die Hoheit über ihre Werbebotschaften streitig. In der neuen Ökonomie der Anerkennung ist Marketing keine Einbahnstraße mehr. Unternehmen müssen Kunden auf Augenhöhe begegnen und mit ihnen ins Gespräch kommen.
Facebook, YouTube, Xing & Co. Das neue Buch von Charlene Li und Josh Bernoff.
Das große Rauschen hat einen Namen: Groundswell nennen zwei amerikanische Autoren das Summen unzähliger Gespräche im Social Web, das mitunter zu einem mächtigen Dröhnen anschwellen kann. Für Unternehmen ist das Gefahr und Chance zugleich: mitgerissen oder weggespült zu werden. Ihr Problem aber liegt tiefer. Denn der Groundswell folgt nicht den Botschaften aus dem Megafon der traditionellen Massenwerbung, sondern dem Flüsterton der Mundpropaganda. Mit tradierten Marketingansätzen und Geschäftspraktiken kommt man da nicht weit. / 01.07.09
Der Art Directors Club lud zur kreativen Revolution. Anja Dilk hat vorbeigeschaut.
Kreativität - längst ist sie zum Allerweltswort verkommen. Und die "kreative Revolution" wird zum Gassenhauer. Jedenfalls, wenn die Kreativbranche ihren Kreativgipfel so benennt. Doch mischten sich dort zwischen die großen Worte auch manche nachdenklichen Töne. Muss nicht auch die Werbung endlich umdenken? Schauen, was die Kunden wirklich interessiert? Wie sie ihr Leben leben? Und dann mit kreativen Ideen eine neue Geschichte erzählen: von einer neuen Ökonomie, in der Ideen wichtiger sind als Produkte und Nachhaltigkeit wichtiger ist als schneller Konsum. / 30.04.09
Marketing auf Innovationskurs - das neue Buch von Erich Joachimsthaler.
Wie können Unternehmen wirklich bahnbrechende Innovationen realisieren - Innovationen, die Konsumgewohnheiten verändern und Märkte umkrempeln? Ein Marketingmann sagt: Unternehmen sollten ihre Geschäfte vergessen, die Zielgruppen-Brille wegwerfen und sich in das alltägliche Leben der Menschen versetzen: um zu verstehen, was sie in ihrem Alltag tun und wie sie dies organisieren. Denn die besten Chancen für Innovation und Wachstum liegen direkt vor unserer Nase. Wir müssen sie nur sehen. Und ergreifen. / 18.08.08
Der programmierte Kunde - das neue Buch von Werner Warmbier.
Werbung war gestern. Nun kommt Neuromarketing. Uns erwartet ein Frontalangriff auf die Sinne, sagt ein Konsumforscher. Denn Neuromarketing nutzt die Erkenntnisse der Hirnforschung, um direkt auf unsere Gefühle einzuwirken - und uns zum Kauf zu beflügeln. Ziel ist der Kunde als loyaler Fan. Zur Marionette freilich wird er nicht, denn es wächst auch das Wissen um die Strategien modernen Marketings. / 06.06.08





