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Ihre Suche nach "Tag: Vision" ergab 7 Treffer.
Kreativität ist nur eine milde Form von Wahnsinn - ein Gespräch mit Erich Kasten.
Träume, Fantasien, Visionen, Halluzinationen und Imaginationen liegen in Wirklichkeit eng beieinander - und irgendwo in dieser irrealen Welt im Kopf liegt der Ursprung unserer Kreativität. Ohne die Fähigkeit, sich Dinge vorzustellen, die nicht wirklich da sind, gäbe es weder Kultur noch Technik. Denn alles, was Menschen gebaut und erfunden haben, entstand einmal als Vorstellung in irgendeinem Kopf. Die Grenze zum Wahnsinn ist dabei fließend. Normalität ist nichts weiter als eine statistische Festlegung. / 07.07.08
Es kommt nicht darauf an, was du tust, sondern wie - ein Gespräch mit Dov Seidman.
Ein Cheerleader hatte einen Traum: Wenn die Menschen im Stadion nacheinander aufspringen und ihre Arme hochreißen würden, dann würde eine mächtige Welle um das Rund wogen. Die La-Ola-Welle ging um die Welt. Sie zeigt: Die beste Art, Menschen zum Handeln zu bringen, ist, sie an einer Vision und an einem gemeinsamen Ziel teilhaben zu lassen. Die meisten Unternehmen müssen das noch lernen. Denn in der vernetzten Welt von heute unterscheidet man sich nicht mehr dadurch, was man tut. Sondern wie man etwas tut. / 01.07.08
Neue Studien auf den Punkt gebracht - Folge 21: Vision 2017. Was Menschen morgen bewegt - die Zukunftsstudie von Kerstin Ullrich und Christian Wenger.
Vom Wirbel des "anything goes" ist den Menschen schwindlig geworden. Sie haben genug vom Experimentieren und Improvisieren und sehnen sich nach Orientierung im Leben. Sagen zwei Soziologen, die sich auf die Suche nach den prägenden Trends der nächsten zehn Jahre gemacht haben. Ihre Vision: Unsere Gesellschaft wird verantwortlicher, partizipativer und weniger individualistisch orientiert sein, als es vor wenigen Jahren noch scheinen mochte. Gefragt ist Sinn statt schnelllebiger Erfahrungen. / 19.05.08
Konkret! - Eine Serie von Gitte Härter. Folge 6: "Visionen, Visionen."
Zu theoretisch und zu allgemein gucken wir uns die kleinen und großen Probleme des Alltags meist an. Doch um sie richtig anzupacken, muss man sich konkret mit ihnen auseinandersetzen. Erst der differenzierte Blick macht klar, wo man anfangen und wie eine Lösung aussehen kann. Standardlösungen helfen nicht weiter, denn Ihr Problem ist Ihr Problem. Also: Konkretisieren Sie! Empfiehlt Gitte Härter, Coach, Trainerin und Buchautorin. Ihre Serie zeigt, wie's geht. Folge sechs wendet sich einer Falle zu, in die Unternehmen gerne tappen: Man möchte eine Vision für sein Unternehmen - und am Ende steht da eine Marketingphrase. Auch da hilft: konkretisieren! / 10.10.07
Warum weniger Management effizienter und erfolgreicher ist - ein Essay von Paul J. Kohtes.
Manager haben vielfach Angst vor Kreativität. Deshalb versuchen sie, alle Prozesse vorauszuplanen und beherrschbar zu machen. Das Problem: Es kommt immer anders, als man geplant hat. Warum also sinnlos Energie vergeuden? Manager können sowieso nicht alles steuern und entscheiden. Der Ausweg: Mit weniger Energieeinsatz größere Wirkungen erzielen. Anstifter statt Angeber sein! Die größte Kunst besteht darin, ein Ziel ohne Kraftaufwand und scheinbar mühelos zu erreichen: konzentriert, aber ohne Anstrengung. Weniger Management ist die eigentliche Logik erfolgreichen Managements.
Unternehmensphilosophie in Textbausteinen - das neue Buch von Andreas Rother.
Jedes Unternehmen braucht eine Vision, die es der Welt verkaufen kann. Am besten verpackt in hochtrabendem Managementdeutsch. Jetzt gibt es den ersten Do-it-yourself-Baukasten für Unternehmensphilosophien. Mit seinem Werkzeug werden Begriffe aufgehübscht und Satzgirlanden gezwirbelt. Alles unter professioneller Anleitung, damit nichts schiefgehen kann. Rother hat eine fast perfekte Phrasendreschmaschine konstruiert, die zur weiteren Marketing-Verdummung beiträgt. Obwohl er sie gleichzeitig meisterhaft entlarvt.
Werbung und Medien schaffen täglich immer neue Nullsummenformate und Ablenkungsstrategien - ein Blick hinter die Kulissen.
Werbung und Medien verhindern die Selbsterkundung jedes Einzelnen. Das hinterlässt gähnende Leere im Innern der Menschen und draußen einen prallen Warenkorb voller Träume und Projektionen. Eine neue Ethik jedoch fördert die Reise ins Innere.





