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Ihre Suche nach "Tag: Sprenger, Reinhard K." ergab 28 Treffer.
Die Organisation von morgen - ein Essay von Dieter Haselbach und Frank Kühn / 27.02.2013
Nur 29 Prozent der Mitarbeiter sind engagiert. Der Rest: Dienst nach Vorschrift. Die Folge: eine Verschwendung von Leistung und Motivation, Wissen und Kompetenz in Zeiten knapper Ressourcen. Es ist Zeit, wieder genauer hinzusehen: Die Realität vieler Unternehmen hat mit der Wahrnehmung des Managements und den Ratschlägen seiner Berater oft nicht viel zu tun. Doch von dieser Realität aus gilt es, seine Organisation zu entwickeln. Damit sie fit wird für einen Wandel, der schneller ist als jeder Plan.
Erfolgreiche Unternehmensentwicklung erfordert eine wirkungsvolle Führungskultur - ein Essay von Gerit Sophia Fuchs, Dieter Marth und Frank Kühn / 18.01.2013
Der Tag ist wie immer vollgestopft mit Meetings, Entscheidungen und Tätigkeiten, die keinen Aufschub dulden. Die Vielzahl der Aufgaben, die Führungskräfte bewältigen müssen, ist enorm. Zeit für die Mitarbeiter bleibt dabei wenig. Darin aber liegt ein immenses Risiko: Denn für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens spielen die Mitarbeiter eine entscheidende, wenn nicht die entscheidende Rolle. Das gilt ganz besonders in unsicheren, wechselhaften Zeiten.
Erste Aufgabe von Führung ist es, Zusammenarbeit zu organisieren - ein Gespräch mit Reinhard K. Sprenger (Teil 2) / 16.11.2012
Nicht Planen, Entscheiden oder gar Kontrollieren ist die wichtigste Aufgabe von Führung. Sondern das Organisieren von Zusammenarbeit. Führung muss zuallererst die Voraussetzungen schaffen, dass Kollaboration möglich wird. Und das ist eine dienende Aufgabe: Eine Führungspersönlichkeit sollte sein wie ein guter Gastgeber, der Menschen einlädt und zusammenbringt.
Video: Vorrangige Aufgabe von Führung ist es, Zusammenarbeit zu organisieren - ein Gespräch mit Reinhard K. Sprenger / 15.11.2012
Nicht Planen, Entscheiden oder gar Kontrollieren ist die wichtigste Aufgabe von Führung. Sondern das Organisieren von Zusammenarbeit. Führung muss zuallererst die Voraussetzungen schaffen, dass Kollaboration möglich wird. Und das ist eine dienende Aufgabe: Eine Führungspersönlichkeit sollte sein wie ein guter Gastgeber, der Menschen einlädt und zusammenbringt.
Video: Führen nach dem Ende der Gewissheiten - Teil 1 des Gesprächs mit Reinhard K. Sprenger / 09.11.2012
Manager meinen, sie könnten Organisationen steuern, indem sie Menschen lenken. Doch das ist eine Illusion. Ebenso wie der Glaube, es gäbe "richtige" Entscheidungen. Oder allgemeingültige Erfolgsrezepte für den Unternehmenserfolg. Führen heute bedeutet vor allem, mit dieser Ungewissheit umzugehen. Und endlich zu akzeptieren, dass Sollen nicht gut für Menschen ist.
Führen nach dem Ende der Gewissheiten - Teil 1 des Gesprächs mit Reinhard K. Sprenger / 09.11.2012
Manager meinen, sie könnten Organisationen steuern, indem sie Menschen lenken. Doch das ist eine Illusion. Ebenso wie der Glaube, es gäbe "richtige" Entscheidungen. Oder allgemeingültige Erfolgsrezepte für den Unternehmenserfolg. Führen heute bedeutet vor allem, mit dieser Ungewissheit umzugehen. Und endlich zu akzeptieren, dass Sollen nicht gut für Menschen ist.
Das Kursbuch 172 widmet sich dem guten Leben / 12.10.2012
Gut leben, dieses Thema führt zu gern aufs Glatteis alltagstauglicher Lebensweisheiten. Das neue Kursbuch indes zeigt, dass sich darüber denkfaltenfrei nicht sinnieren lässt.
Preview zum Videointerview mit Reinhard K. Sprenger / 05.10.2012
Manager meinen, sie könnten Organisationen steuern, indem sie Menschen lenken. Doch das ist eine Illusion. Die vorrangige Aufgabe von Führung ist es, die Voraussetzungen zu schaffen, dass Zusammenarbeit möglich wird. Managementvordenker Reinhard K. Sprenger plädiert für ein neues Verständnis von Führung in Organisationen.
Radikal führen - Reinhard K. Sprengers Augenöffner-Buch zum Thema Führung / 12.09.2012
Auf der Suche nach den ultimativen Rezepten für den Unternehmenserfolg ist viel fugenloser Unfug geschrieben worden. Über Führung insbesondere. Doch so wenig klar ist, was Führungskräfte tatsächlich tun, so bleibt auch der Begriff der Führung im Nebel. Zeit, sich Klarheit zu verschaffen über Sinn, Zweck, Kernaufgabe von Führung. Zeit für den neuen Sprenger: ein epochaler Meilenstein des buchtechnisch verfügbaren Führungswissens.
Vertrauen gewinnt - das Praxisbuch von Uwe Cichy, Christian Matul und Michael Rochow / 20.03.2012
Die Ökonomie lebt von Voraussetzungen, die sie selbst nicht schaffen kann. Wahrhaftigkeit, Vertrauen, Verlässlichkeit. Wie Unternehmen eine Vertrauenskultur entwickeln, ist das Thema eines Ratgebers, der sich allerdings an allzu managementkritischen Tönen vorbeidrückt.





