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Ihre Suche nach "Tag: Netzwerk, soziales" ergab 10 Treffer.
Empowered. Die neue Macht der Kunden - das neue Buch von Josh Bernoff und Ted Schadler
Facebook, Twitter und Co. - für viele Unternehmen längst ein selbstverständliches Kommunikationsinstrument. Doch wer mit seinen Kunden offen und in Echtzeit kommuniziert, muss die eigenen Mitarbeiter in die Lage versetzen, die Probleme dieser Kunden zu lösen. Eigenständig, flexibel, über Abteilungsgrenzen hinweg. Von Mensch zu Mensch. Das freilich verlangt ein anders gestricktes Unternehmen.
Rezension David Kirkpatrick: Der Facebook-Effekt
Facebook-Revolution. Seit in arabischen Ländern Menschen gegen ihre Regierungen aufbegehren, ist der Begriff in aller Munde. Doch hat er noch einen anderen, tieferen Sinn: Facebook revolutioniert die Art, wie Menschen kommunizieren, wie Regierungen Bürger ansprechen, wie Unternehmen werben und geführt werden - und eben auch die Form demokratischer Prozesse selbst.
Das Zeitalter totaler Transparenz beginnt - ein Interview mit Klaus Eck
Erzähle, wie du arbeitest, wie du lebst, was du magst, wie du bist. Dadurch wirst du sichtbar, gewinnst Glaubwürdigkeit. Und investierst in Bindungen zu anderen: deinem Netzwerk: denen, mit denen du kooperieren kannst und vielleicht wirst. Das ist die Logik sozialer Netzwerke. Selbstprostitution und Gehirnerweichung ist rückwärtsgewandte Polemik. Rückzugsgefechte.
Video: Das Zeitalter totaler Transparenz beginnt - ein Interview mit Klaus Eck
Erzähle, wie du arbeitest, wie du lebst, was du magst, wie du bist. Dadurch wirst du sichtbar, gewinnst Glaubwürdigkeit. Und investierst in Bindungen zu anderen: deinem Netzwerk: denen, mit denen du kooperieren kannst und vielleicht wirst. Das ist die Logik sozialer Netzwerke. Selbstprostitution und Gehirnerweichung ist rückwärtsgewandte Polemik. Rückzugsgefechte.
Charlene Li plädiert für eine neue Führungskultur: Open Leadership
Kontrolle ist besser! Frei nach Lenin untersagt die Mehrzahl der Unternehmen ihren Mitarbeitern die Nutzung von Social Media am Arbeitsplatz. Falsch, sagt Charlene Li und plädiert für Open Leadership als neues Führungsverständnis. Der erste Schritt: Social Media zulassen! Nicht einfach so - sondern in einem "Sandkastenbund" gemeinsam mit den Mitarbeitern Rahmen und Regeln festlegen.
Wie eine neue Kontaktgesellschaft aussehen kann – ein Essay von Helmut Saiger.
Rauschte Deutschland in den Staatsbankrott, wir stünden ärmer da als die Griechen. In deren Gesellschaft nämlich hat sich ein sozialer Reichtum erhalten, der hierzulande oftmals erodiert ist: private Netze aus Familie und Verwandtschaft, informelle Tauschbeziehungen, gegenseitige Hilfe. Aber die Ego-Gesellschaft geht vorbei. Unsere Zukunft ist eine neue Kontaktgesellschaft.
Connected! – Nicholas A. Christakis’ und James H. Fowlers verblüffende Erkenntnisse über die Macht sozialer Netzwerke.
Ich, das prägte lange Zeit den Blick auf die Welt: das Individuum im Mittelpunkt von Werbung wie Wissenschaft. Zunehmend und verstärkt durch den Boom der Social Networks richtet sich der Blick nun auf die Beziehungen zwischen Menschen. Und zeigt: Wir sind Netzwerkwesen. Wir prägen unser Netzwerk und unser Netzwerk prägt uns.
Der Social Media Report HR 2010.
Die Nutzerzahlen sozialer Netzwerke nehmen weiter zu. Mit dabei: immer mehr Unternehmen. Vor allem Personaler wollen zunehmend Social Media einsetzen. Nur strategisch geplant ist das kaum. Und Online-Reputation nicht selten ein Fremdwort.
Facebook, YouTube, Xing & Co. Das neue Buch von Charlene Li und Josh Bernoff.
Das große Rauschen hat einen Namen: Groundswell nennen zwei amerikanische Autoren das Summen unzähliger Gespräche im Social Web, das mitunter zu einem mächtigen Dröhnen anschwellen kann. Für Unternehmen ist das Gefahr und Chance zugleich: mitgerissen oder weggespült zu werden. Ihr Problem aber liegt tiefer. Denn der Groundswell folgt nicht den Botschaften aus dem Megafon der traditionellen Massenwerbung, sondern dem Flüsterton der Mundpropaganda. Mit tradierten Marketingansätzen und Geschäftspraktiken kommt man da nicht weit. / 01.07.09
Was würde Google tun? Das neue Buch von Jeff Jarvis.
Google, immer wieder Google. Das am schnellsten wachsende Unternehmen der Wirtschaftsgeschichte punktet nicht nur mit innovativen Webtechnologien, sondern auch mit Innovationen in Sachen Innovation. Für einen amerikanischen Autor ist Google eine Metapher für neues Denken: dafür, wie man mit den Prinzipien des Netzzeitalters die Zukunft gewinnt: Verbundenheit, Transparenz, Offenheit, Vertrauen, Großzügigkeit, Nischen, Tempo, Überfluss. Think googlish! / 20.04.09





