Suchergebnis
Ihre Suche nach "Tag: Selbstverantwortung" ergab 18 Treffer.
Zum Tod von Horst-Eberhard Richter: Ein Gespräch über die Selbstverantwortung des Einzelnen gegenüber der vorherrschenden Politik und Wirtschaft
Der Egomane hat ausgedient. Im Kommen, so Horst-Eberhard Richter schon 2002, sind die sensiblen, einfühlsamen Zeitgenossen, die sich engagiert einmischen - in Politik und Wirtschaft. Viele von ihnen suchen wieder mehr Nähe, wollen Gefühle austauschen. Denn sie spüren, wie sehr sie aufeinander angewiesen sind. Über dieses neue Wir-Gefühl sprach Heike Littger vor neun Jahren mit dem bekannten Psychoanalytiker. Aus Anlass seines Todes zur Erinnerung.
Die einzige Sicherheit in einer chaotischen Welt ist man selbst - ein Gespräch mit Kjell A. Nordström.
Wenn alles im Fluss ist, bleibt nur eine Sicherheit: man selbst mit seinen ganz speziellen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Sagt ein schwedischer Managementguru. Seine These: In einer chaotischen und komplexen Welt ist ein klares Selbstbild das Einzige, worauf man hoffen kann. Die Chance dabei: Mit den alten Sicherheiten zerbröseln auch die vordefinierten Rollen. Heute sind wir frei, zu sein, wer immer wir sein möchten. Und je unverwechselbarer wir sind, desto größer ist die Chance auf Erfolg. / 05.11.08
Der Mensch ist so, wie er sich erlebt: frei und selbstverantwortlich - ein Gespräch mit Michael Pauen.
Der Mensch habe keinen freien Willen - mit solchen Alarmrufen haben Hirnforscher unser Selbstverständnis in Frage zu stellen versucht. Doch gemach, eine Revision unseres Menschenbildes ist nicht erforderlich, sagt ein Magdeburger Philosoph. Denn es beruht auf unserem gesammelten Selbsterfahrungswissen. Wir sind so, wie wir uns erleben: frei und selbstverantwortlich. Mehr noch: In den letzten 500 Jahren hat sich die individuelle Verantwortung der Menschen ernorm ausgeweitet. Und es gibt keinen Grund, warum damit plötzlich Schluss sein sollte. Wir sind längst nicht fertig. / 26.06.07
Wie man mit mehr Gelassenheit die alltäglichen Belastungen in den Griff bekommt - ein Gespräch mit Diana Drexler.
Stress ist nichts Schlimmes. Im Gegenteil: Er ist Voraussetzung für unsere Leistungsfähigkeit. Stress hält uns in Schwung, er ist ein Motor der Veränderung. Und keineswegs schädlich. Aber was stresst uns dann? Negativer Stress entsteht weniger durch äußere Zwänge, sondern durch übersteigerte Ansprüche und mangelnde Selbstverantwortung. Sagt eine Psychotherapeutin. Ihr Anti-Stress-Programm beginnt bei einem selbst: indem man Verantwortung für sein Denken und Fühlen übernimmt und mehr Toleranz für sich und andere entwickelt. Und sich notfalls einen anderen Job sucht. / 19.12.06
Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich - das neue Buch von Larry Winget.
Nein, die Wahrheit war noch nie bequem. Unter allen Wahrheiten, die diese Welt für einen bereithalten mag, ist dies wahrscheinlich die unbequemste: Wir sind selbst verantwortlich für das, was wir mit unserem Leben anstellen. Nicht die anderen. Nicht die Verhältnisse. Wir. Ein amerikanischer Buchautor spricht Klartext: Wenn Menschen mit ihrem Leben nicht zurechtkommen, dann nicht, weil sie dazu nicht fähig wären. Sondern weil es ihnen egal ist. Das ist hart, aber die einzige Einsicht, die zum Handeln führt. / 12.12.06
Das Moses-Prinzip. Die 10 Gebote des 21. Jahrhunderts - das neue Buch von Horst W. Opaschowski.
Die Menschen vertrauen nicht mehr auf den Staat, warten nicht mehr, dass ein Ruck durchs Land geht, sondern werden selbst aktiv. Während Mainstream-Politik und -Wirtschaft wie Bleienten in der Reformbrühe untergehen, suchen sich immer mehr Menschen selbst einen Lebenssinn, machen sich selbst zum Unternehmer und schaffen sich selbst Arbeitsplätze, in denen sie Erfolgserlebnisse haben dürfen. Selbstdisziplin meets Selbstverwirklichung! Für ein gutes Leben ist man wieder selbst verantwortlich. Das Moses-Prinzip lautet: Trägheit und Bequemlichkeit überwinden, den Aufbruch wagen und dem Leben neue Ziele geben. Willkommen im Deutschland der Lebensunternehmer!
Verantwortung jetzt. Wie wir uns und anderen helfen und nebenbei unser Land in Ordnung bringen - das neue Buch von Christoph Keese.
Wenn Staat und Politik versagen, muss der einzelne Verantwortung übernehmen und als Gutmensch redlich und vorbildlich handeln. Sagt der Chefredakteur der WELT am SONNTAG und lässt laut die Pflichten-Peitsche für den Bürger knallen. Wen wundert's, wenn der dann von Verantwortung nichts mehr wissen will. Keese scheint mit der Selbstverantwortung einiges durcheinander zu bringen: Sie lässt sich nicht von oben verordnen, sondern erwächst als eigenständige, unbequeme Haltung gegenüber den Verhältnissen. Der unerschrockene Systemveränderer ist verantwortungsbewusster als der unentwegte Moralkeulenschwinger!
Nicht das Sein, sondern das Bewusstsein steuert unser Leben - ein Essay von Ulrike Fokken.
Wer viel Geld hat, ist glücklich und frei. Von Karl Marx bis George Bush zieht sich diese Mär. Und selbst in den Gehirnen hiesiger Politiker spukt noch der Umkehrschluss: Wer nichts hat, ist ein armer Hund, dem geholfen werden muss. Sich hingegen eigenständig aus einer Notlage zu befreien, passt nicht ins Menschenbild von Merkel & Co. Da rufen wir - die Erkenntnisse der modernen Quantenphysik im Rücken - selbstbewusst zurück: Das Bewusstsein bestimmt das Sein. Ideen, Gedanken und Überzeugungen sind stärker als Hartz IV und Arbeitsagentur. Aber nicht im Sinne unerreichbarer Visionen, sondern mit Hilfe handfester Strategien und zielgerichteten Handelns. Und der Überzeugung, wieder selbst für sich Verantwortung zu übernehmen.
Warum jedes Unternehmen unruhige Geister und Querdenker braucht - ein Gespräch mit Andreas F. Philipp.
Viele Führungskräfte stecken in einer emotionalen Falle: Sie können in der Firma nichts mehr ändern, wollen aber auch nicht kündigen, weil die Sachzwänge des Wohlstands stärker sind, zum Beispiel das Reihenhaus noch nicht abbezahlt oder der Dienstwagen so schön ist. Trotzdem raus, empfiehlt ein Berater, und mitten hinein in die wachsende Querdenker-Kultur in Unternehmen. Oberstes Gebot: Lasst bunte Vögel zu und gebt dem Anders-Sein viele Möglichkeiten zum Anecken und Kämpfen.
Zwei Klassiker, Küstenmachers Simplify your life und Sprengers Die Entscheidung liegt bei Dir! erleben gerade überarbeitete Neuauflagen.
Wie schön, dass zwei Bücher, die so vehement zu Selbstverantwortung ermutigen, zu Bestsellern geworden sind. Das zeigt, dass es Hoffnung gibt für Deutschland, dass die Menschen bereit sind, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Sprenger führt seine Leser aus der Opferrolle hinaus und leitet zum aktiven Handeln an - nicht nur mit seinem Buch, sondern auch mit dem dazugehörigen Rock-Soundtrack. Küstenmacher gibt Tipps, wie man sein Leben entschlackt und unter Kontrolle bringt. Ohne Ballast lebt sich's leichter!





