Das ist der Gipfel
Ideen für eine bessere Welt � Anja Dilk berichtet vom Vision Summit in Berlin.
Von Anja Dilk
Kurz bevor auf dem G-8-Gipfel die führenden Staatschefs der industrialisierten Welt in Heiligendamm über Afrika, Umwelt und Klima reden, trafen sich in Berlin jene, die längst angefangen haben, etwas zu tun. Auf dem Vision Summit, dem Gipfel der Visionen, wurden zehn Zukunftskonzepte ausgezeichnet. Ihre Spannbreite ist gewaltig: Klimaschutz und globale Entwicklung, neue Arbeitswelt und neues Unternehmertum, Mikrokredite und neue Finanzierungsinstrumente. Doch was überzeugt, das ist die Einfachheit und Schlagkraft der Ideen. / 06.06.07
Vision SummitDie Reihe der Kunden vor dem aufklappbaren Minibus schlängelt sich über den roten Staub. Eine Imbissbude? Ein Stöberstand? Nein, eine Bank in Kenia. Dort, wo die erstaunlich kurzen Arme des internationalen Finanzsystems nicht hinreichen, fährt das Village Mobile vor Ort. In die kleinen Dörfer, zu den Einöden, zu den Menschen in diesem Land am Rande der globalisierten Welt.

36 Prozent aller Kenianer sind Bankkunden bei der Equity Bank. Seit 1993, als die kenianische Bank gegründet wurde, sind die Einlagen ebenso gewachsen wie die Darlehen. Nicht, dass es keine Einbrüche gegeben hätte. In den 90er-Jahren sah es trübe aus. Doch die Grundidee zahlt sich aus: den ganz normalen Menschen in Afrika eine moderne Bankwirtschaft zur Verfügung zu stellen. Mit einem System von Kleinkrediten, das zu den ganz alltäglichen Bedürfnissen der Menschen passt. Mit einer Angebotspalette, die sich die Leute vor Ort leisten können und die auf teures Beiwerk wie Anlagegebühren verzichtet. Mit einem Konstrukt, das nichts mit einer subventionierten Spielwiese in einem Entwicklungsland zu tun hat, sondern das sich professionell in das internationale Finanzsystem und seine Regulationsmechanismen einfügt. Nicht zuletzt: das sich durch kluge Kalkulation und massenhafte Nutzung rechnet.

Mit Erfolg. Seit der Jahrtausendwende schnellt das Wachstum der kenianischen Equity Bank exponentiell in die Höhe. Mehr als eine Million Kreditnehmer hat die Bank bislang. Und das Potential ist noch lange nicht ausgeschöpft, sagt CEO James Mwangi. Wie viel mehr Bankkunden müssten sich in der kenianischen Weite noch erreichen lassen über die zehn Millionen Handys, die in dem ostafrikanischen Land bis in die letzten Winkel der Dörfer klingeln? Mwangi: "Die afrikanische Zivilisation kann sich aus eigener Kraft entwickeln. Wir brauchen nur die richtigen Rahmenbedingungen: Fairness im Handel, faire Preise und einen nachhaltigen Markt."

Gipfel der Visionen.


Berlin im Juni 2007. Kurz bevor auf dem G-8-Gipfel die führenden Staatschefs der industrialisierten Welt in Heiligendamm über Afrika, Umwelt und Klima debattieren, rauscht in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Telekom der Applaus über die Köpfe jener, die längst angefangen haben, etwas zu tun. Menschen wie der Kenianer James Mwangi, der selbstbewusst nach fairen Rahmenbedingungen für Afrika auf dem Weltmarkt ruft. Der daran erinnert, dass all die Milliarden Entwicklungshilfe bisher erschreckend wenig gebracht haben. Der sagt: "Wir brauchen keine aufgepfropften europäischen Rezepte. Wir brauchen Unterstützung dabei, uns aus eigener Kraft zu entwickeln. In einer Weise, die zu uns, unserer Kultur, unseren Stärken passt. Die unserer Würde, unserem Stolz entspricht. China und Indien haben es geschafft. Afrika kann es genauso schaffen." Mwangi hat einen Anfang gemacht. Das Mikrofinanzierungssystem der Equity Bank hat Hunderttausende von Afrikanern mit Kleinkrediten auf den Weg aus der Armut gebracht. Auf dem Vision Summit wurde er dafür gemeinsam mit Grameen-Bank-Gründer und Nobelpreisträger Muhammad Yunus ausgezeichnet. Mit dem Vision Award 2007.

Zehn Zukunftskonzepte für eine bessere Gestaltung der Globalisierung wurden auf dem Gipfel der Visionen in Berlin ausgezeichnet. Ihre Spannbreite ist gewaltig: Es geht um neue Finanzierungsinstrumente und Eckpunkte für einen Klimaschutz, der wirklich funktioniert, um eine Neukonstruktion der Arbeitswelt, ein faires globales Handelssystem, nachhaltige Ernährungssicherung, neues Unternehmertum und eine demokratische, parlamentarische Weltversammlung. Selten wurde so Klartext gesprochen wie auf dieser Versammlung von Vordenkern für einen weltweiten Wandel, der allen zugutekommt, nicht nur den industrialisierten Ländern der Erde. Und selten wurde so deutlich, wie viele wirksame, kluge Ansätze es bereits gibt. Überall auf der Welt. "Statt zu predigen, sollten wir schauen, wo überall sich bereits etwas verändert hat, wo Unternehmen etwas tun, wo kleine Projekte gute Ansätze verfolgen, die aber nie groß geworden, sondern im Sande verlaufen sind", mahnte Preisträgerin Maritta von Bieberstein Koch-Weser, CEO Global Exchange for Social Investment, und stellte sich damit in die Tradition des amerikanischen Ökonomen und Entwicklungsexperten William Easterly, Professor für Ökonomie und Afrikastudien an der New York University, der seit Jahren die Abkehr von der Entwicklungsplanung am grünen Tisch fordert und stattdessen nach einem effizienzorientierten, an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientierten Trial and Error in der Entwicklungshilfe verlangt. Sie sagt: "Wir müssen die kleinen, erfolgreichen Pflanzen hochziehen, damit sie zu Bedeutung wachsen. Denn Systemveränderung hängt nicht nur von guten Ideen ab, sondern auch von dem Maßstab, in dem die Ideen umgesetzt werden."

Geld für den Wandel.


Von Bieberstein Koch-Weser selbst liefert eine Fülle von innovativen Finanzierungswegen für den Wandel. Innovatives Investment zum Beispiel. Schon jetzt gibt es eine Fülle von Social-Profit-Organisationen, die in soziale Projekte investieren, diesen damit eine kontinuierliche Arbeit ermöglichen und gleichzeitig Rendite machen. Smart Fundraising zum Beispiel. Schon jetzt gibt es etwa in den Niederlanden, bald auch in Schweden, karitative Lotterien, bei denen ein Teil des Geldes automatisch in gemeinnützige Entwicklungsprojekte fließt. 2'3 Millionen Niederländer nehmen daran bereits teil; mit einfachen Gesetzesänderungen wäre der Ansatz EU-weit denkbar. Oder: Round-up-Modelle. Die Idee ist simpel: Durch Aufrunden von Rechnungen (für Telefon, Gas, Buchbestellungen via Internet und so weiter) sammeln sich Microdonations, Minispenden, die sich zusammen zu enormen Volumina summieren. Organisiert über die Unternehmen, wie Handy- oder Telefonanbieter, können sich Kunden zur Teilnahme entschließen. Ob man 23'64 Euro im Monat für sein Mobile zahlt oder 24 Euro, ist für den Einzelnen kaum spürbar - für die Empfänger der gesammelten Gelder sehr wohl. "Die Idee passt hervorragend zum Habitus der Mittelschichten, die selbstverständlich im Restaurant aufrunden." In eine ähnliche Kerbe schlagen Charity-Shopping-Modelle wie der auf dem Summit eröffnete Care Club, bei dem ein Anteil des Kaufpreises automatisch in Entwicklungsprojekte fließt. Andere Finanzierungsinstrumente effektiver Entwicklungsarbeit sind neue Produkte an der Börse wie der Ethical Stock Market in London. Und gezielte Förderhilfen zur Entwicklung der lokalen Märkte. "Soft Venture Capital" nennt das von Bieberstein Koch-Weser, das heißt Förderung und Beratung für Empfänger von Mikrokrediten zum Beispiel, jenseits des Finanziellen: Businessplan-Beratung, Strategieentwicklung, Coaching, Marktanalysen, Mikrobeteilungsgesellschaften, um so die Gefahr von Überschuldung durch zu viele Mikrokredite abzufedern.

Welt in Balance.


Finanzierungsinstrumente wie diese können helfen, etwas zu verändern. Wie viel noch zu tun ist, daran lässt kaum jemand so wenig Zweifel wie Professor Franz Josef Radermacher, Präsident des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA) und Kopf der Initiative "Global Marshall Plan" für eine ökosoziale Marktwirtschaft: "Wenn wir über die Armen reden, die täglich nur einen Dollar zum Leben haben, vergessen wir eines: Wir reden seit 30 Jahren über denselben Dollar, während sich das Welt-BIP versechsfacht hat. Die Welt braucht ein neues Wirtschaftssystem. Denn Armut kommt davon, dass wir, die Industrienationen, stehlen." Der Ansatz des Global Marshall Plans, der auf die amerikanische Wirtschaftsförderung für Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg rekurriert: Warum machen wir nicht auf dem Globus das, was wir in jedem einzelnen Land selbstverständlich machen? Zum Beispiel ein "Welt-Hartz-IV" in Höhe von zwei Dollar für die Armen. Gerade mal vier Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts würde das kosten. Oder moderate globale Steuern. 100 Milliarden Dollar zusätzlich könnten so für Entwicklungsaufgaben zusammenkommen. Ziel des Global Marshall Plans ist eine "Welt in Balance". Der Weg freilich zu einer weltweiten ökosozialen Marktwirtschaft ist lang. Den Initiatoren geht es um einen besseren weltweiten Ordnungsrahmen, eine nachhaltige Entwicklung, um einen besseren Ordnungsrahmen der Weltökonomie insgesamt. Radermacher: "Wir müssen endlich begreifen, dass ein sozialer und ökologischer Ausgleich systematisch in den globalen Ordnungsrahmen integriert werden muss."

One human - one emission right.


Einen solchen Ausgleich hat Lutz Wicke, Leiter des Instituts für Umweltmanagement an der Europäischen Wirtschaftshochschule ECSP-EAP Berlin im Blick, wenn er von "Kyoto Plus" spricht. Denn wie untauglich das Kyoto-Protokoll für einen effektiven Klimaschutz ist, hat Wicke in seiner Zeit als Umweltstaatssekretär und Wissenschaftlicher Direktor des Umweltbundesamtes verfolgt und analysiert. Statt fünf Prozent weniger zu emittieren, wie damals beschlossen, sind die Emissionen in 20 Jahren um 40 Prozent gestiegen. Fazit: "Wenn wir so weitermachen, scheitert die Weltklimapolitik." Mit "Kyoto Plus" legt Wicke ein pragmatisches Konzept vor, das Industriestaaten wie Entwicklungsländer zum Klimaschutz treiben soll. Die Idee: ein globales Emissionshandelssystem, das auf global verbindlichen CO2- Emissionsgrenzen und dem Grundsatz "one human - one emission right" beruht. Zu festen Preisen könnten so die Entwicklungsländer ungenutzte Emissionszertifikate an die Industrieländer verkaufen und mit diesen Geldern ihre Wirtschaft in Schwung bringen - und das schafft für beide einen Anreiz zu klimafreundlichem Verhalten: Für die Entwicklungsländer, weil sie damit Geld machen können, für die Industrieländer, weil sie Planungssicherheit gewinnen und bei klimafreundlicher Produktion weniger bezahlen müssen, erneuerbare Energien und Energieeffizienz bekämen so neuen Schwung.

Einfachheit und Schlagkraft.


Bei vielen der prämierten Zukunftskonzepte ist es dieses Duett von Einfachheit und Schlagkraft der Ideen, das so fasziniert. Wie beim Modell der Zukunftsanleihe als freiwilliger Solidarbeitrag aller für alle, das Maximilian Gege, Vorsitzender des Bundesdeutschen Arbeitskreises für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) entwickelt hat. Das Achtpunkteprogramm setzt auf mehr Energieeffizienz, den Abbau klimaschädlicher Subventionen, den Ausbau von erneuerbaren Energien, mehr Ökostrom, eine Absatzsteigerung energie- und CO2-sparender Produkte und einen Zukunftsklimafonds. Wichtigster Hebel für die Klima-Energiewende: Nutzung der Einsparpotentiale.

Wie bei dem Konzept für nachhaltige Ernährungssicherung von Franz Theo Gottwald, Honorarprofessor für Umweltethik an der Humboldt-Universität Berlin und Leiter der Schweisfurth-Stiftung, das auf eine Ökologie der kurzen Wege, eine "multifunktionale Landwirtschaft" - als Nahrungsproduzent und Naherholungsanbieter zum Beispiel - und neue Technologien setzt.

Wie bei den Konzepten zu einem Globalem Fair-Trade-System über globale Lizenzierungen oder der Initiative für eine demokratische UNO als parlamentarische Versammlung auf Weltebene.

Wie bei der Idee des Grundeinkommens von dm-Markt-Gründer Götz Werner, dessen Zukunftsvision eine Trennung von Arbeit und Einkommen ist. Ein stufenweise eingeführtes Grundeinkommen soll fast alle anderen sozialen Transfers ersetzen, finanziert durch eine reine Konsumsteuer. Nicht die Arbeit wird besteuert, sondern die Nutzung des Einkommens. Werner: "Wir bezahlen die Arbeit dann nicht mehr, sondern ermöglichen sie." Und das ist nicht mehr und nicht weniger als eine "normative Frage, ein Kulturimpuls, den wir nicht mit Empirie erzwingen, sondern nur mit Evidenzerlebnissen beflügeln können".

Der Rundumunternehmer hat ausgedient.


Dass die Arbeitswelt auch auf der Agenda des Wandels steht, ist auch jenseits des Vision Summits viel diskutiert. Immer wieder gerät dabei ein Potential in den Blick, das zumindest hierzulande lange brachlag: die Entrepreneurship. Haben wir alle das Zeug zum Unternehmer? Da erinnert Günter Faltin, Professor für Entrepreneurship an der Freien Universität Berlin das Auditorium gern an Aristoteles ("In jedem steckt ein Philosoph") oder Beuys ("In jedem steckt ein Künstler"). Vielleicht steckt in jedem auch ein Entrepreneur? Nobelpreisträger Muhammad Yunus ist davon überzeugt, wenn er sagt: "In jedem Menschen, auch im Bettler, liegt das Potential zum Unternehmer. Es fragt sich nur, ob er die Möglichkeiten und den Willen hat, es zu nutzen."

Hier setzt Faltin mit seinem preisgekrönten Konzept an: "Heute kann jeder Unternehmer werden. Denn heute ist die Arbeitsteilung in die Entrepreneurship einführbar." Der Unternehmer als Alleskönner, der ebenso auf der Klaviatur von BWL, Businessplänen und Arbeitsrecht spielen wie kreativ Innovationen entwickeln können musste, gehört ins Museum. Eine Doppelbelastung, die die meisten Menschen überfordert hat. Denn es stehen zwei unterschiedliche Denkweisen dahinter, die sich oft beißen: Ordnung halten und kreativ sein. Faltin: "Beides ist wichtig. Doch beides muss nicht in den Händen einer Person liegen." Sein Ansatz: Business Administration und Entrepreneurship trennen, eine Arbeitsteilung einführen. Und den Unternehmer eben nicht vor allem in puncto BWL-Know-how beraten, wie heute nach wie vor üblich. Sondern seine Person verstehen und ihm helfen, seine Potentiale zu entwickeln, seine Idee weiterzudrehen. "Die Arbeit an den Konzepten ist eine Tüftelarbeit wie an einem Puzzle. Und sie kommt fast immer zu kurz." Da setzt Faltin in seinem Labor für Entrepreneurship ebenso an wie seine Kollegen von der "Initiative Lebensunternehmer", die zusammen mit ihm ausgezeichnet wurden. Sie möchten Menschen befähigen, zu "Unternehmern ihrer besten Potentiale zu werden".

Nicht der Einzige.


Vor den hohen Glasfronten drängen sich die Menschen. Fotografen, Journalisten, Besucher. Der Bürgersteig schimmert regennass. Die Spätnachmittagssonne kommt hervor. Die Tür schwingt auf. Muhammad Yunus tritt heraus. Lächelnd. Freundlich. Leise. Studenten gehen auf Yunus zu, erzählen aufgeregt, schnell, konzentriert von ihrem kleinen Projekt, für das sie so gern die Unterstützung des Nobelpreisträgers hätten. Bitteschön die Unterlagen. Ein Feedback wäre toll. Lächeln, Fotos. Kameras surren. Das Wasserstoffshuttle zum Hotel wartet. Und noch mehr Interviewer des Nobelpreisträgers, wie den ganzen Tag schon hier in Berlin auf dem Vision Summit. Ja, Muhammad Yunus hat viel bewegt. Aber er ist, ein Glück, nicht der Einzige.

Anja Dilk ist freie Redakteurin bei changeX.

Der Vision Award - die Websites aller ausgezeichneten Projekte
www.globalmarshallplan.org
www.gexsi.org
www.grameen-info.org
www.terranetwork.org
www.baumev.de
www.unternimm-die-zukunft.de
www.lebensunternehmer.org
www.schweisfurth.de
www.kdun.de

© changeX [06.06.2007] Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved.

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Anja Dilk
Dilk

Anja Dilk ist Berliner Korrespondentin, Autorin und Redakteurin bei changeX.

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