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Ihre Suche nach "Tag: Existenzgründung" ergab 99 Treffer.
Serie Gründergeist 1: Wer nichts wird, wird Wirt - ein frecher Gründerratgeber von Markus Frankl.
Das ist der richtige Einstieg in eine Serie zum Thema Gründen: Ein frecher Ratgeber, der mit Klischees spielt und letztlich die einzig richtige Gründerweisheit formuliert: Folge deiner Idee, nicht irgendwelchen Regeln.
Die Ideenwirtschaft braucht mehr ökonomischen Sachverstand - ein Gespräch mit Herbert Grüner.
Kreative gründen anders. Sie sind getrieben von ihrer Idee. Sie wollen kreativ arbeiten und davon leben können. Ihre kreative Freiheit ist ihnen wichtiger als unternehmerisches Kalkül. Deshalb haben sie oft Defizite in rechtlichem und betriebswirtschaftlichem Know-how. Und können sich mit ihrer Arbeit mehr schlecht als recht über Wasser halten. Ein Experte für Kreativwirtschaft plädiert für mehr unternehmerische Kompetenz und mehr Selbstbewusstsein bei der Preisgestaltung. Denn die Ideenwirtschaft muss sich auch ökonomisch tragen. / 08.07.09
Existenzgründung für Frauen. Ihr Start in die Selbstständigkeit. Das neue Buch von Sylvia Hipp-Wallrabe.
Sie sind risikobewusster. Und sie bereiten sich besser auf ihren Schritt in die Selbständigkeit vor. Sagt eine Autorin über Frauen, die erfolgreich ein Unternehmen gegründet haben. Ihr wichtigster Tipp für künftige Unternehmerinnen: Wo kein Wille zur Selbständigkeit ist, da ist auch kein Erfolg. "Ich will!" ist die entscheidende Aussage. / 24.03.09
8 Schritte zur erfolgreichen Existenzgründung - das neue Buch von Simone Janson.
Selbständigkeit: Traum für die einen, Albtraum für die anderen. Genau acht Schritte führen in die Selbständigkeit, sagt eine Journalistin, die früher bei der Bundesagentur für Arbeit gearbeitet hat. Und daher alle bürokratischen Hürden und Fallstricke für angehende Gründer aus dem Effeff kennt. Ihr Rat: Kühlen Kopf bewahren, Überblick verschaffen, gründen! / 04.07.08
Die Gründerfallen. Die häufigsten Fehler bei Strategie, Marketing und Management - das neue Buch von Lorenz Wied.
Warum scheitern so viele Unternehmensgründungen schon in den ersten Monaten? Vermutlich daran, dass die meisten Gründer keinen blassen Schimmer haben, worin sich ihr Laden von den Mitbewerbern unterscheidet. Darauf aber kommt es in einer Welt des Überangebots und wachsender Konkurrenz an: Dinge anders zu machen als die anderen. Sich zu unterscheiden. Das wichtigste Wort in der Wirtschaft von heute ist Differenzierung. Ein Gründungsratgeber zeigt, dass Gründer vor allem eines benötigen: Klarheit. / 15.04.08
keine große sache. Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht - das neue Buch von Vanessa Kullmann.
Der Traum von der Selbständigkeit wird hierzulande unter Bergen von Papier begraben. Businessplan, Anträge, Anmeldungen, Behördengänge - rund 45 Tage dauert eine Firmengründung bei uns. Dabei könnte es so einfach sein: Sich selbständig zu machen ist keine große Sache, sagt die Unternehmerin des Jahres 2006. Sie beschreibt, wie sie ihre Firma gegründet und zum Erfolg geführt hat. Entscheidend für sie war nicht ein Businessplan. Sondern ihre Idee, ihre Vision und die Leidenschaft, diese in die Tat umzusetzen. / 12.06.07
Der Banker der Armen - ein Gespräch mit Muhammad Yunus.
Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an Mohammed Yunus und die von ihm gegründete Grameen Bank. "Dauerhafter Frieden kann nur erreicht werden, wenn große Bevölkerungsgruppen Wege finden, um aus der Armut auszubrechen. Mikrokredite sind ein Mittel dazu", so das Nobelpreiskomitee. Die Grameen Bank verleiht Geld an Arme, vor allem an Frauen. Das Ziel: Existenzsicherung aus eigener Kraft und damit ein Leben in Würde und Selbstständigkeit. changeX-Autorin Gundula Englisch hat mit Mohammed Yunus über sein Projekt gesprochen. Hier ihr Interview aus dem Jahr 2001.
Wie wird man Unternehmer? - Ein Report von Winfried Kretschmer.
Deutschland liegt bei der Selbständigenquote in Europa weit hinten. Die Gründe: mangelnder Unternehmergeist, schlechtes Image, wenig Risikobereitschaft, Angst vor dem Scheitern. In einem Satz: Es ist die Haltung, Sicherheit zu wollen, ohne Unsicherheit zuzulassen. changeX-Autor Winfried Kretschmer hat sich deshalb ausführlich in der Ratgeberliteratur umgesehen und dabei festgestellt, dass die meisten Existenzgründungsbücher nicht wirklich weiterhelfen. Sein Dossier geht aber nicht nur der Frage nach, warum die Deutschen so wenig unternehmerisch denken und handeln, sondern fischt auch die Perlen aus der aktuellen Ratgeberliteratur heraus. Überraschend: Das beste Buch über Unternehmer-Know-how stammt nicht aus einem der etablierten Verlage, sondern ist ein Book on Demand.
Wie Existenzgründer ihr Schiff auf Kurs halten, ohne unterzugehen - ein Gespräch mit Cordula Nussbaum.
In einem Anfall von Unternehmertum schmeißen fachlich qualifizierte Leute ihren Job hin, gründen ihre eigene Firma - und tun doch nur weiterhin ihren Job. Ohne sich um Strategien zu kümmern und darum, wie man sie umsetzt. Ohne sich um den Kunden und um seine Bedürfnisse zu scheren. Und ohne sich über ihre Ziele im Klaren zu sein. Deshalb machen 50 Prozent aller neu gegründeten Unternehmen in den ersten ein bis zwei Jahren wieder dicht. Und deshalb haben seit Anfang 2003 mehr als 24.000 Ich-AG-Gründer das Handtuch geworfen. Doch wenn er Erfolg haben will, muss ein Existenzgründer mehrere Rollen zugleich spielen, fordert eine Buchautorin: Er muss Heizer, Erster Offizier und Kapitän in einem sein. Außer, er hätte es ohnehin nur auf die staatliche Gründungsförderung abgesehen.
Was von der Saison noch übrig bleibt - Kurzrezensionen von A bis Z. | Folge 1 - 06 / 2004|
Zweimal im Jahr pusten die Verlage Hunderte von Büchern auf den Markt. Davon sind vielleicht 15 top, 20 solide und 30 passabel. Der Rest: abgehangen, aufgekocht, verwurstet. Die Besten stehen bereits im Magazin. Jetzt kommt das Mittelfeld. Endspurt - bevor die nächste Saison beginnt. P.S. (Über die Nachhut hüllen wir uns in Schweigen.)





