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Quereinsteiger in Bildung wollen vor allem ihr Wissen erweitern - ein Interview mit Thomas Freiling
Ich will mehr wissen; da ist noch was drin; ich habe mein Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Das motiviert Menschen, aus dem Beruf heraus ein Studium oder einen Berufsabschluss anzugehen. Mehr Geld und beruflicher Aufstieg spielen nicht die entscheidende Rolle. Quereinstieg in Bildung ist lebenslanges Lernen konkret. Nur wird dafür viel zu wenig getan.
Der Essay von Simone Janson als Audio.
27 Milliarden Euro lassen sich deutsche Unternehmen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter im Jahr kosten. Ein Gutteil davon könnten sie genauso gut für Dauerlutscher ausgeben. Denn die üblichen Weiterbildungsmaßnahmen bringen nur wenig. Für menschliche Gehirne sind sie so attraktiv, wie der Begriff eben klingt - Bildung als Zwangsmaßnahme. Doch Menschen lernen besonders gut, wenn sie selbst bestimmen können, was sie lernen. Wenn sie die Narrenfreiheit haben, Neues auszuprobieren. So macht lebenslanges Lernen Sinn.
Lebenslanges Lernen braucht Selbstbestimmung, keine verordnete Weiterbildung. Ein Essay von Simone Janson
27 Milliarden Euro lassen sich deutsche Unternehmen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter im Jahr kosten. Ein Gutteil davon könnten sie genauso gut für Dauerlutscher ausgeben. Denn die üblichen Weiterbildungsmaßnahmen bringen nur wenig. Für menschliche Gehirne sind sie so attraktiv, wie der Begriff eben klingt - Bildung als Zwangsmaßnahme. Doch Menschen lernen besonders gut, wenn sie selbst bestimmen können, was sie lernen. Wenn sie die Narrenfreiheit haben, Neues auszuprobieren. So macht lebenslanges Lernen Sinn.
Weiterbildung mal anders: Lernen an der Ullstein Uni.
Ist teuer, bringt aber wenig. Diese Erfahrung machen viele Unternehmen in Sachen Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Bei den Ullstein Buchverlagen fand man einen anderen, neuen Weg: Man gründete die "Ullstein Uni" und organisierte mit Unterstützung von Autoren des Hauses eine zweitägige interne Fortbildungsveranstaltung - mit Erfolg: Es profitierte nicht nur das Wissen in den Köpfen, sondern auch das Klima der Zusammenarbeit. / 02.06.09
Lebenslanges Lernen braucht Selbstbestimmung, keine verordnete Weiterbildung. Ein Essay von Simone Janson.
27 Milliarden Euro lassen sich deutsche Unternehmen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter im Jahr kosten. Ein Gutteil davon könnten sie genauso gut für Dauerlutscher ausgeben. Denn die üblichen Weiterbildungsmaßnahmen bringen nur wenig. Für menschliche Gehirne sind sie so attraktiv, wie der Begriff eben klingt - Bildung als Zwangsmaßnahme. Doch Menschen lernen besonders gut, wenn sie selbst bestimmen können, was sie lernen. Wenn sie die Narrenfreiheit haben, Neues auszuprobieren. So macht lebenslanges Lernen Sinn. / 11.02.09
Abnehmende Leistungsfähigkeit im Alter ist ein Mythos - ein Gespräch mit Christian Stamov Roßnagel.
Schwindende Leistungsfähigkeit, geringe Veränderungsbereitschaft und mangelnder Wille zur Weiterbildung - ältere Mitarbeiter gelten vielfach als Produktivitätsbremse. Unsinn!, sagt ein Experte für lebenslanges Lernen: Keine Kompetenz verändert sich, nur weil jemand älter wird. Nur wirkt diese Stigmatisierung als Selffulfilling Prophecy. Die es zu durchbrechen gilt: Unternehmen sollten ältere Beschäftigte als leistungsfähige Experten sehen, die in unangenehmen Situationen einfach cooler reagieren. / 23.09.08
Beim E-Day von LS training and services und bit media bekamen Besucher einen Überblick über innovative Lernformen.
Reine Präsenzseminare sind zeitraubend und teuer. Zwei führende Weiterbildungsanbieter zeigen, wie E-Learning praktisch funktioniert und wie man Lernmethoden so kombiniert, dass sie mit wenig Aufwand maximalen Lernerfolg bringen.
Für das Projekt ViCO müssen die Wissenschaftler des Hochschuldidaktischen Zentrums die bisherige Didaktik förmlich auf den Kopf stellen.
ViCO heißt "virtueller Qualifizierungscoach" und bezeichnet eine intelligente Software, die Mitarbeiter in Unternehmensnetzwerken künftig bei der Weiterbildung unterstützen soll. Seit fast zwei Jahren arbeiten ein Verbundprojekt von sechs Kooperationspartnern aus der Wissenschaft und zwei Unternehmen aus der Wirtschaft an diesem komplexen Programm. In der ersten Phase wurde untersucht, welche Qualifikationen, Kompetenzen und Schlüsselkompetenzen man braucht, um erfolgreich in virtuellen Unternehmen oder Netzwerken zu arbeiten. Nun gilt es, ein didaktisches Modell zu gestalten, das der Dynamik und Flexibilität von ViCO gerecht wird. Eine herausfordernde Aufgabe für die Wissenschaftler vom Hochschuldidaktischen Zentrum der Universität Dortmund.
Trends in der beruflichen Weiterbildung.
In der Weiterbildungsbranche werden immer kostengünstigere und effektivere Lernkonzepte entwickelt, denn zurzeit sparen viele Unternehmen bei Qualifizierung und Personalentwicklung. Aber vielleicht nicht mehr lange: Durch die neuen, ab 2005 für börsennotierte Unternehmen verbindlichen International Accounting Standards (IAS) wird der Wissensstand der Belegschaft bilanzrelevant. Das zwingt die Unternehmen, die betriebliche Weiterbildung ernster zu nehmen denn je.
Neue Tools für zielgerichtete Personalentwicklung und Bildungscontrolling.
Weiterbildung nach dem Gießkannenprinzip verschwendet Zeit und Geld. Professionelle Personalentwicklung verlangt, dass das Unternehmen einen genauen Überblick über die Kompetenzen seiner Mitarbeiter hat. Um das zu ermöglichen, hat LS training and services das Siemens Personal Assessment Skill System (S@PASS) entwickelt, das verschiedene webbasierte Tools enthält.





