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Der Essay von Norbert Bolz plus neun Trends/Gegentrends
Wie Trends entstehen und warum sie Gegentrends hervorrufen. Und wie in den Konfliktzonen zwischen Schwarz und Weiß die grauen Hybride entstehen, die Gegensätze miteinander vereinen wollen, ohne sie deshalb aufzulösen.
Auf dem Weg in die Tätigkeitsgesellschaft - ein Essay von Nora S. Stampfl (Gesamtfassung)
Der Traum von der Vollbeschäftigung - das war einmal. Es war ein kurzer Traum, geboren aus einer besonderen historischen Situation, die nicht wiederkehren wird. Während der produktive Kern der Gesellschaft schrumpft und Marginalisierung wächst, ist die große Frage heute, wie wir die produktive Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben erreichen können. Der Weg dahin führt von der Erwerbs- zur Tätigkeitsgesellschaft.
Auf dem Weg in die Tätigkeitsgesellschaft - ein Essay von Nora S. Stampfl. Folge III: Entkopplung von Arbeit und Einkommen in der Überflussgesellschaft
Der Traum von der Vollbeschäftigung - das war einmal. Es war ein kurzer Traum, geboren aus einer besonderen historischen Situation, die nicht wiederkehren wird. Während der produktive Kern der Gesellschaft schrumpft und Marginalisierung wächst, ist die große Frage heute, wie wir die produktive Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben erreichen können. Der Weg dahin führt von der Erwerbs- zur Tätigkeitsgesellschaft.
Wie eine neue Kontaktgesellschaft aussehen kann – ein Essay von Helmut Saiger.
Rauschte Deutschland in den Staatsbankrott, wir stünden ärmer da als die Griechen. In deren Gesellschaft nämlich hat sich ein sozialer Reichtum erhalten, der hierzulande oftmals erodiert ist: private Netze aus Familie und Verwandtschaft, informelle Tauschbeziehungen, gegenseitige Hilfe. Aber die Ego-Gesellschaft geht vorbei. Unsere Zukunft ist eine neue Kontaktgesellschaft.
Ein Streifzug durch das WM-Blog „Systemische Blutgrätsche“.
Durch die luhmannsche Hornbrille betrachtet, erscheint die Fußball-WM als Knäuel völlig ungeahnter Fragen: Wo verläuft die Seitenauslinie selbstreferenzieller Determination? Was haben die Vuvuzelas damit zu tun? Und für welches Problem könnte Fußball eigentlich die Lösung sein?
Fritz B. Simons Vor dem Spiel ist nach dem Spiel.
Die WM in Südafrika zeigt Fußball erneut als einzigartiges Massenphänomen. Leidenschaftliches Interesse für das Spiel eint die unterschiedlichsten Menschen. Ballverliebt zeigt sich sogar die oft spröde Systemtheorie. Und siehe da: Wenn Luhmann auf Herberger trifft, entwickelt sich ein munteres Match mit vielen Steilpässen in die Tiefe des theoretischen Raumes.
Profit für alle – Norbert Bolz denkt den Kapitalismus neu.
Soziale Gerechtigkeit ist die Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts. Soziale Gerechtigkeit zu schaffen bedeutet nicht zwangsläufig staatliche Umverteilungspolitik und sozialstaatliche Gängelung. Die Alternative liegt in der Transformation des Kapitalismus zu einem gebenden, sorgenden Sozialkapitalismus. Kurz: in der Produktion sozialen Reichtums.
Die Bücher des Jahres – ausgewählt von der changeX-Jury.
Stapel von Büchern haben wir auch in diesem Jahr wieder gesichtet und kritisch auf ihren Neuigkeitswert hin abgeklopft. Viele davon haben wir rezensiert oder mit den Autoren Interviews geführt. Jetzt ist es Zeit, die besten Bücher des Jahres zu küren. Die changeX-Jury hat ihre Toptitel 2009 gewählt. Es war eine klare Entscheidung mit einem klaren Sieger: Nudge.
Identitätsmanagement wird zur Herausforderung in der Multioptionsgesellschaft - ein Rückblick auf den diesjährigen Trendtag von Anja Dilk und Winfried Kretschmer.
Wer bin ich? Was macht mich aus, als Person, als Mensch? Diese Frage war noch nie leicht zu beantworten. Doch fällt die Antwort zunehmend schwerer, denn das Angebot an unterschiedlichen Identitätsmustern war noch nie so groß wie heute. In der schwirrenden Vielfalt von Lebensstilen verflüssigt sich unsere Vorstellung von Identität selbst: Identität wird fluide, muss permanent neu geschaffen werden. Identitätsmanagement wird damit zur Kernaufgabe für das multiple Individuum des 21. Jahrhunderts. / 24.07.08
Megatrend Frau - ein Vortrag von Dagmar Deckstein vor dem Berufsverband für Pflegeberufe in Stuttgart.
Junge Frauen sind besser ausgebildet als junge Männer. Besonders bei Abitur und Studium. Das männliche Geschlecht erobert nur noch die unteren Bildungsabschlüsse. In Haupt- und Sonderschulen dominiert der Mann. Kein Wunder: Frauen haben in der neuen Ökonomie weitaus bessere Aufstiegschancen - sie kommunizieren besser und sind Team- und Networker. Muskelkraft war gestern, morgen sind Gehirnschmalz und Herzensbildung gefragt. Gleichzeitig schrumpft die Bevölkerung, kompetente Arbeitskräfte werden knapp - und damit sind Frauen in Zukunft die entscheidende Arbeitsreserve für die Unternehmen.





