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Ihre Suche nach "Tag: Homo oeconomicus" ergab 16 Treffer.
Tomáš Sedláčeks großartiges Buch Die Ökonomie von Gut und Böse
In der Ökonomie geht es eigentlich um Gut und Böse. Sagt ein tschechischer Ökonom. Er hat ein fulminantes Buch geschrieben, in dem er den Wurzeln der Ökonomie in den großen Menschheitserzählungen nachspürt und sie zugleich wieder auf ihren Kern zurückführt: der Frage nach einem guten Leben.
Julian Nida-Rümelins Die Optimierungsfalle - Todesstoß für den Homo oeconomicus
Die Ökonomie lebt von Voraussetzungen, die sie selbst nicht schaffen kann. Dazu gehören die Grundbedingungen menschlicher Gemeinschaft ebenso wie die jahrhundertelang gepflegten Tugenden Verlässlichkeit, Urteilskraft, Entscheidungsstärke, Besonnenheit, Empathie, Loyalität und Respekt, Achtsamkeit - und ohne Vertrauen und Kommunikation geht ohnehin nichts. Brillant entlarvt Julian Nida-Rümelin die Lehre vom rationalen Nutzenmaximierer als blutleere Schimäre. Rezension des changeX-Buch des Jahres 2011.
Es zahlt sich für Unternehmen aus, Menschen anständig und fair zu behandeln - ein Interview mit Armin Falk
Eine experimentelle Studie zeigt: Ungerechte Löhne sind schlecht für das Herz. Denn Menschen bewerten Fairness und Gerechtigkeit höher als rein materiellen Nutzen. Sie sind bereit zu kooperieren, zu teilen und Unfairness zu bestrafen, auch wenn es mit Kosten verbunden ist. Fairness ist aber nicht nur fürs Gutmenschenkonto. Deutschlands findigster Ökonom sagt: Fairness ist auch eine Frage der Effizienz. Unternehmen profitieren, wenn sie ihre Leute anständig und fair behandeln.
Update Social Business: mehr als nur eine nette Idee - das neue Buch von Muhammad Yunus
Eine Idee ist in der Welt: Social Business. Unternehmen, die nicht der Profite wegen wirtschaften, sondern weil sie soziale Probleme lösen wollen. Seit Muhammad Yunus dieses Modell eines selbstlosen Unternehmens vorgestellt hat, zieht die Idee Kreise. Sein neues Buch konkretisiert und erweitert nun Idee des Social Business. Als Unternehmensmodell für die Ära nach dem Homo oeconomicus.
Anzuerkennen, wie irrational wir doch sind, hilft, bessere Entscheidungen zu treffen - ein Interview mit Dan Ariely.
Wir sind viel weniger rational, als es die gängige Wirtschaftstheorie annimmt. Oder: menschlicher als gedacht. Das zeigen wegweisende Experimente der Verhaltensökonomik. Wie die von Dan Ariely, der aus beinahe jeder Alltagssituation ein Experiment macht. Anja Dilk hat den Vertreter der jungen empirischen Wirtschaftswissenschaft in Berlin zum Interview getroffen.
Wohlstand ist eine kulturelle Leistung – ein Plädoyer für eine umfassendere Sicht auf Wirtschaft. Ein Essay von Erik Händeler.
Wirtschaft, für den Mainstream der Ökonomen sind das Preise, Zinsen, Löhne und Geldmenge. Doch greift dieser monetäre Blick zu kurz. Wirtschaft wurzelt im realen Leben der Menschen, die an ihr teilhaben: aller. Alle sind Wirtschaft.
Wohlstand ist eine kulturelle Leistung – ein Plädoyer für eine umfassendere Sicht auf Wirtschaft. Der Essay als Audio [34:15 min].
Wirtschaft, für den Mainstream der Ökonomen sind das Preise, Zinsen, Löhne und Geldmenge. Doch greift dieser monetäre Blick zu kurz. Wirtschaft wurzelt im realen Leben der Menschen, die an ihr teilhaben: aller. Alle sind Wirtschaft.
Der Homo oeconomicus bekommt Konkurrenz. Das neue Buch von Johannes Siegrist.
Der nutzenmaximierende Homo oeconomicus ist unter Beschuss geraten. Waren es bislang neuere Ansätze in den Wirtschaftswissenschaften selbst, die an den Fundamenten der klassischen Lehre rüttelten, droht dem alten Paradigma nun Ungemach aus anderer Richtung. Neuere medizinische Studien zeigen: Nach der Maxime des größtmöglichen ökonomischen Nutzens gestaltete Arbeitsverhältnisse machen krank. Und das kommt teuer. / 05.05.09
Die Ökonomie im Paradigmenwandel - Folge 4: Denken hilft zwar, nützt aber nichts. Warum wir immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen - das neue Buch von Dan Ariely.
Die klassische Wirtschaftslehre tritt ab. Ihre Konzepte sind gescheitert, ihre Annahmen passen nicht mehr in eine postindustrielle, kooperative Wirtschaftswelt. Eine neue Forschergeneration hat das Ruder herumgerissen und segelt in Richtung Realität: Der Paradigmenwandel in der Wirtschaftswissenschaft ist da. Er dokumentiert sich in einer Reihe von Neuerscheinungen, die ein neues, anderes Bild des wirtschaftenden Menschen entwerfen. Wir stellen die vier wichtigsten in einer kleinen Reihe vor. / 10.12.08
Die Ökonomie im Paradigmenwandel - Folge 3: Die Logik des Lebens - das neue Buch von Tim Harford.
Die klassische Wirtschaftslehre tritt ab. Ihre Konzepte sind gescheitert, ihre Annahmen passen nicht mehr in eine postindustrielle, kooperative Wirtschaftswelt. Eine neue Forschergeneration hat das Ruder herumgerissen und segelt in Richtung Realität: Der Paradigmenwandel in der Wirtschaftswissenschaft ist da. Er dokumentiert sich in einer Reihe von Neuerscheinungen, die ein neues, anderes Bild des wirtschaftenden Menschen entwerfen. Wir stellen die vier wichtigsten in einer kleinen Reihe vor. / 05.12.08





