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Ihre Suche nach "Tag: Lebensqualität" ergab 11 Treffer.
Einfach ein gutes Leben - das neue Buch von Peter Plöger
Weitermachen wie bisher? Immer mehr Menschen wollen das nicht. Suchen nach Alternativen. Aber sie warten nicht auf eine große, neue Idee, sondern fangen einfach an. Im Kleinen, vor Ort, in der alltäglichen Praxis.
Die Kunst der Leichtigkeit - das neue Buch von Stefan F. Gross.
Unsere sich immer schneller drehende Welt fordert ihren Tribut. Es ist schwer, sich fremden Einflüssen auf sein Leben zu entziehen und den Wunsch nach einem erfüllten und glücklichen Leben zu verwirklichen. Ein Buchautor weiß Rat. Er empfiehlt: Heiterkeit und Unbeschwertheit zur Lebenshaltung machen. Und die Fähigkeit entwickeln, die Dinge von ihrer Lichtseite her zu betrachten. In einem Wort: Lebenskunst. / 30.11.07
Pocket Power - die erfolgreiche Reihe des Hanser Verlags.
Ein komplexes Thema kurz zusammenzufassen - und zwar so, dass man es nachher auch umsetzen kann! - ist eine Kunst. Die Autoren der Pocket-Power-Bücher schaffen es. Ob es um die Grundlagen des Konfliktmanagements, der Lebensqualität oder der Qualitätssicherung in einer Arztpraxis geht.
Lessness oder weniger ist mehr - ein Gespräch mit Michael Simperl.
Neulich in Deutschland: Ein freiberuflicher Werber muss aufgrund schlechter Auftragslage ein paar Gänge zurückschalten. Die Folge: Straßenbahn statt Auto, Ferienwohnung statt Hotel, Vorspeise statt Drei-Gänge-Menü. Nach anfänglicher Depression merkt er, dass der neue Lebensstil gar nicht so übel ist. Dass es sogar ein echter Genuss ist, auf manche Konsumwünsche zu pfeifen. Und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: klasse Rotweine, rahmengenähte Schuhe, Biokartoffeln, Bahnfahrten erster Klasse - und vieles mehr. Ein erfrischender Ansatz jenseits von "Geiz ist geil" und überflüssigem Gerümpel-Konsum!
Living at Work-Serie | Folge 33 | - Johannes Busmann über die Frage, wie Spaß am Arbeiten und Büroimmobilien zusammenhängen.
Nach jahrzehntelangen funktionalen Diskussionen um das Thema Büro ist es nun Zeit, das Thema Lebensqualität und Arbeit in die Debatte einfließen zu lassen. Damit einher geht eine Wiederentdeckung der Innenstadt als Unternehmensstandort - die öden, standardisierten Büroviertel haben längst an Attraktivität verloren.
Dem Leben Richtung geben - das neue Buch von Jörg Knoblauch, Johannes Hüger und Marcus Mockler.
Was tun, wenn wir im grau wabernden Nebel des Alltags orientierungs- und planlos dahintreiben und kein Land in Sicht ist? Dann gilt es erst einmal, einen Leuchtturm ausfindig zu machen, Kurs und Zielhafen neu zu bestimmen. Die Autoren Jörg Knoblauch, Johannes Hüger und Marcus Mockler helfen mit ihrer PRO-Formel dabei, das eigene Lebensschiff wieder in Fahrt zu bringen.
Menschen mit Zukunft - was man unbedingt lesen sollte. Ein Streifzug. | Folge 4 |
Mit bleierner Schwere in den Gliedern bewegen sich viele Zeitgenossen durch Beruf und Alltag. Sie sprechen davon, bei aller Beschleunigung irgendwie auf der Stelle zu treten. Frischer Wind und Veränderung werden dringend herbeigesehnt, nur wie und wo finden sie statt? Was kann man als Manager, Kunde, Mitarbeiter oder Privatmensch tun? Unser Tipp: Lesen statt dösen. In einer 4-teiligen Serie fassen wir zusammen, was uns die wichtigsten Vor- und Querdenker der letzten Jahre raten. In Folge 4 steht der Mensch im Blickpunkt.
Ein Gespräch mit Doris Märtin über den Perfektionswahn in unserer Gesellschaft.
Getrieben von Glückserwartungen jeder Couleur rauschen viele im Eilzugtempo durchs Leben. Am besten alles gleichzeitig haben: Spaß und Erfolg im Job, die große Liebe, ein erfülltes Familienleben, spannende Reisen, Genuss und "sich etwas leisten können". Ein perfektes Leben führen? Eine Schimäre, sagt Doris Märtin. Ihr guter Rat: Lieber genießen, was man hat. Sich beschränken. Erfolg anders definieren. Ein Plus der Autorin: Sie spricht aus Erfahrung.
Wie viel materielle Güter braucht man, um zufrieden zu sein? Erstaunlich wenig, wie drei Beispiele zeigen.
Weniger Geld auszugeben kann sehr erfrischend sein. Zum Beispiel, weil man unversehens merkt, wie befriedigend es ist, etwas selbst zu machen, anderen Menschen auf Gegenseitigkeit zu helfen oder nicht mehr so viel Lebensenergie in die Ziele anderer zu investieren.
Ein Essay über die neue Arbeitswelt, über Netzwerke und Partnerschaften zwischen Organisationen und Menschen, über mehr Selbstverantwortung für den Einzelnen, über Selbstverwirklichung und persönliche Entfaltung in neuer Lernumgebung.
Kooperieren in der Arbeitswelt ist für Kunden, für die Firma und letztlich auch für einen selbst die profitabelste Strategie. Wer kooperiert, hat bessere Beziehungen! Ein Netzwerk, das auffängt und Halt gibt.





