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Unternehmen 2020 – Tim Cole ruft die Unternehmen auf zur Veränderung. / 05.07.2010
Was passiert, wenn die Personenwaage und der Kühlschrank anfangen, über das Internet miteinander zu kommunizieren? Mit Sicherheit etwas Neues, Überraschendes. Denn Vernetzung bedeutet Veränderung. Unternehmen sollten sich das zunutze machen, fordert ein Internet-Experte. Und IT einsetzen, um Unternehmen veränderungsbereit zu machen.
Carmen Schöns Anleitung zur Kaltakquise. / 05.07.2010
Der entscheidende Punkt bei der Kaltakquise ist der kalte Schweiß des Akquisiteurs. Dieser Ratgeber mogelt sich nicht mit flotten Sprüchen über diese Einsicht hinweg, sondern stellt sich diesem Thema: der Angst vor dem Kunden. Sie zu überwinden ist der erste Schritt zum Erfolg. Die Botschaft: Akquisition kann man lernen.
Serie Gründergeist 17: Die Entdeckung des Eisens – Werner Kieser: erfolgreich durch Spezialisierung. / 05.07.2010
Muskelkraft, sonst nichts. Keine Sauna, kein Solarium, keine Wellness. Das ist das Erfolgsrezept von Werner Kiesers Fitnessstudios. Seine Lebensgeschichte zeigt, wie man sich erfolgreich auf ein Nischenprodukt spezialisiert.
Unsere Themen in der 26. Kalenderwoche. / 02.07.2010
Andreas Zeuch: Feel it! | Ap Dijksterhuis: Das kluge Unbewusste | Ina Schmidt: Wer nicht denkt, fliegt raus | Audio: Wer nicht denkt, fliegt raus | WM-Blog Systemische Blutgrätsche |
Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt - ein Essay von Ina Schmidt / 02.07.2010
"Wer nicht denkt, fliegt raus", hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen - aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Feel it! – Andreas Zeuchs Anleitung zu professioneller Intuition. / 02.07.2010
Mehr Informationen führen zu besseren Entscheidungen. Gefühle haben im Business nichts zu suchen. Hartnäckig und allen Erkenntnissen über unser Bewusstsein zum Trotz halten sich alte Mythen wie diese. Zeit, auszumisten. Und Emotion und Intuition den Stellenwert einzuräumen, der ihnen zukommt. Für besseres Business.
Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt - der Essay von Ina Schmidt als Audio [27:25 min]. / 01.07.2010
"Wer nicht denkt, fliegt raus", hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen - aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Serie Gründergeist 16: Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer – Lehrreiches zum Unternehmersein von Stefan Merath. / 01.07.2010
Was bin ich? Fachkraft, Manager oder Unternehmer? Eine Frage, die sich die wenigsten Gründer stellen. Sie sind im eigenen Unternehmen Mädchen für alles und werkeln sich ab – bis zur Erschöpfung. Abseits allen Spiegelstrich- und Checklistenwissens bietet ein Business-Roman Klärendes zum Thema.
Das kluge Unbewusste – Ap Dijksterhuis schlachtet eine heilige Kuh des Abendlandes. / 29.06.2010
Unser Bewusstsein ist ein Blender und Möchtegern. Es meint, das Sagen zu haben, gaukelt uns vor, es sei das einzig und wesentlich Entscheidende in unserem Hirnkastl, wird aber ob seiner Aufschneiderei maßlos überschätzt. Wäre unser Bewusstsein einen Meter lang, würde sich unser Unbewusstes etwa von Köln bis Frankfurt erstrecken. Zeit, die Dinge zurecht zu rücken.
Ein Streifzug durch das WM-Blog „Systemische Blutgrätsche“. / 29.06.2010
Durch die luhmannsche Hornbrille betrachtet, erscheint die Fußball-WM als Knäuel völlig ungeahnter Fragen: Wo verläuft die Seitenauslinie selbstreferenzieller Determination? Was haben die Vuvuzelas damit zu tun? Und für welches Problem könnte Fußball eigentlich die Lösung sein?



