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Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt – ein Essay von Ina Schmidt in sechs Folgen. /6 / 29.06.2010
„Wer nicht denkt, fliegt raus“, hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen – aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt – ein Essay von Ina Schmidt in sechs Folgen. /5 / 28.06.2010
„Wer nicht denkt, fliegt raus“, hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen – aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Ein Skype-Interview mit Gitte Härter [9:00 min]. / 25.06.2010
Sie stören die Zusammenarbeit. Nerven mit unangenehmen Gesprächen. Lassen sich nicht abwimmeln. Wie geht man mit Menschen um, die die gemeinsame Arbeit torpedieren? Tipps für den Umgang mit Nervensägen.
Unsere Themen in der 25. Kalenderwoche. / 24.06.2010
Michael Gleich: Der Kongress rockt | Gründergeist 15: Wege zur Unternehmerin | Ina Schmidt: Wer nicht denkt, fliegt raus (4) | Ina Schmidt: Wer nicht denkt, fliegt raus (3) | Ina Schmidt: Wer nicht denkt, fliegt raus (2) | Gitte Härter: Umgang mit Nervensägen |
Michael Gleich über die Chance, neue Veranstaltungsformate zu kreieren. / 24.06.2010
Viele Kongresse sind zum Ritual erstarrt. Ihr Setting kennen wir aus der Schule: Frontalunterricht. Aber die moderne Pädagogik ist längst weiter. Sie setzt auf interaktives Lernen. Davon können neue Kongressformate lernen. Sie nutzen die „Weisheit der vielen“, inszenieren Freude und Faszination. Das Publikum sagt Danke!
Serie Gründergeist 15: Die unternehmen was! - lehrreiche Gründungsgeschichten von Silke Becker. / 24.06.2010
Umbrüche, Aufbrüche und Neuanfänge - jede Gründungsgeschichte beginnt anders. Eine Wirtschaftsjournalistin porträtiert sieben Unternehmerinnen und ihren spezifischen Weg zur eigenen Firma. Prädikat: lehrreich.
Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt – ein Essay von Ina Schmidt in sechs Folgen. /3 / 23.06.2010
„Wer nicht denkt, fliegt raus“, hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen – aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt – ein Essay von Ina Schmidt in sechs Folgen. /4 / 21.06.2010
„Wer nicht denkt, fliegt raus“, hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen – aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Warum es keine Alternative zum eigenen Denken gibt – ein Essay von Ina Schmidt in sechs Folgen. /2 / 21.06.2010
„Wer nicht denkt, fliegt raus“, hat Joseph Beuys einmal gesagt. Man kann das als Drohung verstehen – aber auch als bloße Beschreibung dessen, was passiert, wenn man nicht aufpasst. Und mit seinem Denken hinter dem Wandel der Welt zurückbleibt. Zum eigenen Denken gibt es keine Alternative, sagt unsere Autorin. Und wenn das dann zu dem Ergebnis führt, die Denker des ewig selben persönlich vor die Tür zu setzen, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee ...
Über den Umgang mit Nervensägen. / 18.06.2010
Sie stören die Zusammenarbeit. Nerven mit unangenehmen Gesprächen. Lassen sich nicht abwimmeln. Wie geht man mit Menschen um, die die gemeinsame Arbeit torpedieren? Gitte Härter hat die wichtigsten Tipps für den Umgang mit Nervensägen zusammengestellt.



