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Ihre Suche nach "Tag: Selbständigkeit" ergab 108 Treffer.
Wie wird man Unternehmer? - Ein Report von Winfried Kretschmer.
Deutschland liegt bei der Selbständigenquote in Europa weit hinten. Die Gründe: mangelnder Unternehmergeist, schlechtes Image, wenig Risikobereitschaft, Angst vor dem Scheitern. In einem Satz: Es ist die Haltung, Sicherheit zu wollen, ohne Unsicherheit zuzulassen. changeX-Autor Winfried Kretschmer hat sich deshalb ausführlich in der Ratgeberliteratur umgesehen und dabei festgestellt, dass die meisten Existenzgründungsbücher nicht wirklich weiterhelfen. Sein Dossier geht aber nicht nur der Frage nach, warum die Deutschen so wenig unternehmerisch denken und handeln, sondern fischt auch die Perlen aus der aktuellen Ratgeberliteratur heraus. Überraschend: Das beste Buch über Unternehmer-Know-how stammt nicht aus einem der etablierten Verlage, sondern ist ein Book on Demand.
Deutschland braucht mehr Selbständige - ein Essay von Gundula Englisch.
Unternehmertum und Selbständigkeit genießen derzeit in Deutschland das geringste Ansehen aller Zeiten. Es ist die Konsequenz der kollektiven Unselbständigkeit, die hierzulande tief im Bewusstsein der Gesellschaft verankert ist. Befeuert von einer Politik, die überreguliert, überkontrolliert und ihre Bürger seit Jahrzehnten an die Kette legt. changeX-Autorin Gundula Englisch zeigt, dass es Zeit für einen Aufbruch ist: In eine Kultur der selbständigen, zuversichtlichen Kleinunternehmer. Leute, bewegt Euere Hintern! Nur so kapieren Schule, Ausbildung, Medien und Politik, dass wir selbst die Arbeitsplätze für morgen schaffen können.
Die Kunst, selbstständig zu arbeiten - ein Gespräch mit Gudrun Sonnenberg.
In Deutschland gibt es etwa 3,8 Millionen Selbstständige, davon sind 850.000 Freiberufler wie Ärzte, Rechtsanwälte oder Journalisten. Tendenz steigend! Grund dafür ist der zunehmende Stellenabbau allüberall. Viele Aufgaben, die früher Festangestellte erledigten, werden heute an Selbstständige vergeben. Die Kunst, allein zu arbeiten, ist aber nicht jedem in die Wiege gelegt. Eine Berliner Journalistin, selbst Einzelkämpferin, gibt deshalb wichtige Tipps. Ihr Credo: Es ist alles nur eine Frage der Arbeitsorganisation. Effizienz um jeden Preis ist nicht notwendig, Leerlauf in Maßen durchaus sinnvoll!
Welche Selbstständigkeit ist am besten für mich geeignet? - Ein Gespräch mit Sylvia Englert.
Deutschland ist das Land mit der geringsten Selbstständigenquote in Europa. Kein Wunder, sagt Buchautorin und changeX-Redakteurin Sylvia Englert. Denn es gibt zu wenige Angebote, wie man konkret herausfinden kann, was man in Eigenregie unternehmen möchte. Wichtig sind deshalb drei Dinge: erstens, wie man sein Angestelltendenken verlernt, zweitens, wie man seine Existenzängste zähmt, und drittens, wie man kundenorientiert denken lernt.
Mit 50 selbstständig - ein Gespräch mit Monika Birkner.
Die 50-Jährigen werden, demografisch gesehen, immer mehr. Ihr Vorteil ist die Lebenserfahrung: Sie sind nonkonform, experimentierfreudig, selbstkritisch und lernbereit. Geradezu ideal für die neue Arbeitswelt. Sagt eine Beraterin, die mit 49 als erfolgreiche Geschäftsführerin alles hingeworfen und sich selbstständig gemacht hat. Ihr Ratschlag: Die 50-Jährigen müssen sich nur trauen, ihre Lebenserfahrung selbstbewusst in Position zu bringen. Auch und vor allem in selbstständiger Tätigkeit. Wann, wenn nicht in diesem Alter?
Und definieren das Land neu. | Folge 24: Selbstständigkeit |.
"Vier" ist eine vierköpfige Gruppe von bekannten Publizisten. Sie denken die wichtigsten Schlüsselbegriffe in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft neu: von Arbeit bis Freiheit, von Solidarität bis Wohlstand, von Leistung bis Erfolg. Ihre Namen treten jedoch hinter die Inhalte zurück. Sie sprechen aus, was viele Menschen in diesem Land wirklich denken und ersehnen. Ein Großteil hat das Reformgerede satt. Tausend Vorschläge, tausend Quatschköpfe, endlose Diskussionen - und nichts passiert. "Vier" sind ein Sprachrohr. Sie lehnen sich auf gegen die herrschende Stagnation und Müdigkeit. "Vier" hassen Reformhuberei und Wortfälschungen und lassen sich den Traum von einer besseren Gesellschaft nicht abschwatzen.
Die Deutschen müssen endlich selbstständiger werden - ein Gespräch mit Joachim Spill.
Kaum zu glauben: Da schafft es ein Buch in die Bestsellerlisten, die erste Auflage wird zügig verkauft - und dann weigert sich der Verlag, es nachzudrucken. Das stinkt zum Himmel. Vor allem, weil hier gezielt die Verbreitung von Klartext verhindert wird. Denn die Deutschen liegen, so die drei Autoren, in der mentalen Hängematte herum und haben jede Verantwortung an der Garderobe des Staates abgegeben. Von geistiger Flexibilität für die veränderten Umstände fehlt jede Spur. Was also tun? Nur die Rückkehr zu Leistung, Disziplin, Fleiß und Integrität in einer Selbstständigen-Kultur wird es bringen.
Selbstständig ist die Frau - ein Interview mit Cornelia Heins.
Die USA sind das Land mit den meisten Frauen in Management und Universitäten. Und in keinem anderen Land gibt es mehr Unternehmerinnen und Existenzgründerinnen. Eine deutsche Wirtschaftsjournalistin, die in den USA als Unternehmerin erfolgreich ist, spricht Klartext: Amerikanische Frauen haben weniger Angst vor dem Scheitern. Ein- bis zweimal unternehmerisch auf die Nase zu fallen ist normal. Für Amerikanerinnen sind Familie und Beruf weniger ein Gegensatz. Sie wollen selbstbestimmter leben und arbeiten. Heins hat ihre Erfahrung in einen Ratgeber gepackt. Darin gibt sie Tipps, aus welchem Holz eine Unternehmerin geschnitzt sein sollte. Nicht nur für Frauen lehrreich!
Von der Arbeitslosigkeit in die Selbstständigkeit - ein Bericht von Anja Dilk.
Bundeskanzler Schröder will das Heer der Arbeitslosen lichten. Statt dem Staat auf der Tasche zu liegen, sollen sie sich als Ich-AG versuchen, als findige Kleinstunternehmer. Wer sich traut, wird belohnt - mit einem monatlichen Zuschuss. Gründungsexperten sind skeptisch, ob die Rechnung aufgeht. Zumal an den Gesetzen immer wieder gebastelt wird. Doch es gibt auch positive Stimmen: Selbst wenn nicht alles niet- und nagelfest ist, es ist an der Zeit, über neue Wege nachzudenken.
Ein Gespräch mit Anja Gerlmaier über die neuen Selbständigen in Unternehmen.
Eine neue Spezies marschiert durch die Unternehmensflure: Die Intrapreneure. Fest angestellt und abgesichert, mobil und flexibel ackern sie an Projekten, sausen durch die Republik, betreuen Kunden überall auf der Welt. Doch ihre Autonomie ist geringer als gedacht. Das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben bekommen sie nur selten auf die Reihe. Zufrieden sind sie trotzdem.





