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Ihre Suche nach "Tag: Entrepreneurship" ergab 94 Treffer.
Zeit, ein Tabu zu brechen: Scheitern ist unternehmerische Normalität - ein Essay von Simone Janson.
Scheitern - hierzulande gilt es immer noch als Stigma, als Ausdruck persönlichen Versagens. Der kann's eben nicht, heißt es dann hinter vorgehaltener Hand. Schluss mit der Häme! Scheitern ist unternehmerische Normalität. Denn es ist Ausdruck des Risikos, das der Unternehmer trägt. Die Kunst besteht darin, nach Fehlschlägen wieder aufzustehen und weiterzumachen. Das gilt es zu kultivieren. Wir brauchen eine Kultur des Scheiterns - und des Sich-wieder-Aufrappelns. / 04.12.08
Wie wir Unternehmen virtuell denken können - ein Essay von Günter Faltin.
Was ist eigentlich ein Unternehmen? Gebäude, Maschinen, Menschen? Ein Paradigmenwandel steht an, ein nachhaltiger Bruch mit der Art und Weise, wie wir Unternehmen denken: Bisher standen fast ausschließlich die Ressourcen im Mittelpunkt. Heute rücken die Ideen ins Zentrum. Der erreichte Stand der Produktionsmittel macht es möglich, Unternehmen virtuell zu denken. Für die Gründung heißt das: Es geht auch ohne Ressourcen - mit dem Laptop und Komponenten, die bereits auf dem Markt vorhanden sind. Modulares Gründen, das ist Entrepreneurship für jedermann. / 16.10.08
Im Berliner Labor für Entrepreneurship wächst eine offene Kultur des Unternehmerischen - eine Reportage von Anja Dilk. Folge 7 der changeX-Serie über die neue Arbeitswelt.
Kein Bunsenbrenner, keine Reagenzgläser. In diesem Labor brodelt keine Chemie. Hier entstehen innovative Geschäftskonzepte und neue Unternehmenswelten. Vor 20 Jahren hat Günter Faltin die Teekampagne gegründet. Heute leitet der Berliner Professor das Labor für Entrepreneurship. Das Ziel: Er will eine offene Kultur des Unternehmerischen etablieren. Will weg vom überkommenen Klischee des klassischen Unternehmertums. Will Menschen auf dem Weg in eine andere Arbeitswelt voranbringen, sie damit vertraut machen, unternehmerisch zu denken und zu handeln. Denn die Arbeitswelt der Zukunft gehört den Entrepreneuren. / 09.01.08
Ideen für eine bessere Welt – Anja Dilk berichtet vom Vision Summit in Berlin.
Kurz bevor auf dem G-8-Gipfel die führenden Staatschefs der industrialisierten Welt in Heiligendamm über Afrika, Umwelt und Klima reden, trafen sich in Berlin jene, die längst angefangen haben, etwas zu tun. Auf dem Vision Summit, dem Gipfel der Visionen, wurden zehn Zukunftskonzepte ausgezeichnet. Ihre Spannbreite ist gewaltig: Klimaschutz und globale Entwicklung, neue Arbeitswelt und neues Unternehmertum, Mikrokredite und neue Finanzierungsinstrumente. Doch was überzeugt, das ist die Einfachheit und Schlagkraft der Ideen. / 06.06.07
Selbstständig ist die Frau - ein Interview mit Cornelia Heins.
Die USA sind das Land mit den meisten Frauen in Management und Universitäten. Und in keinem anderen Land gibt es mehr Unternehmerinnen und Existenzgründerinnen. Eine deutsche Wirtschaftsjournalistin, die in den USA als Unternehmerin erfolgreich ist, spricht Klartext: Amerikanische Frauen haben weniger Angst vor dem Scheitern. Ein- bis zweimal unternehmerisch auf die Nase zu fallen ist normal. Für Amerikanerinnen sind Familie und Beruf weniger ein Gegensatz. Sie wollen selbstbestimmter leben und arbeiten. Heins hat ihre Erfahrung in einen Ratgeber gepackt. Darin gibt sie Tipps, aus welchem Holz eine Unternehmerin geschnitzt sein sollte. Nicht nur für Frauen lehrreich!
Ein Interview mit dem Gehalts-Spezialisten Eckhard Eyer.
Vom Mitarbeiter zum Mitunternehmer. Das hört sich gut an. Nach Verantwortung und Mitsprache, nach Transparenz und Kommunikation. Da ist man doch gerne bereit, auf einen Teil des Gehaltes zu verzichten. Und wenn es gut läuft, doppelt und dreifach zu kassieren. Die Praxis sieht indes oft anders aus. Unternehmen beteiligen ihre Mitarbeiter am Risiko. Aber die Strukturen bleiben so wie sie sind.
Gründerverhalten in Deutschland - ein Bericht über die Ergebnisse der REM-Studie.
Die Deutschen trauen sich nicht viel zu. Anstatt anzugreifen, neue Wege zu gehen, Existenzen zu gründen, warten sie auf bessere Zeiten. Für den Standort Deutschland ein Problem. Im globalen Wettbewerb zählt die Leistung des einzelnen Unternehmens immer weniger - entscheidend ist künftig die Wirtschaftskraft einer Region. Und die ist abhängig von engagierten Gründern. Deswegen besteht akuter Handlungsbedarf. Das Selbstwertgefühl muss gestärkt und die Bildungsdebatte unter neuen Gesichtspunkten geführt werden.
Immer mehr Studenten überlegen ernsthaft, ihr eigener Chef zu werden.
Die neue Studentengeneration denkt Erkenntnis und Verwertung zusammen, nicht mehr als Gegensatz. Science goes Business, heißt das Motto - auch wenn die Unterstützung von Seiten der Universitäten noch zu wünschen übrig lässt und die Qualität der Gründerlehrstühle als extrem unterschiedlich gilt.
Im Gespräch: Kenneth P. Morse und Shirley Jamieson.
Gründer haben es schwer. Vor allem in Deutschland. Misstrauisch werden sie beäugt - und im Fall des Scheiterns ausgelacht. Für Kenneth P. Morse und Shirley Jamieson unverständlich. Nicht nur das Resultat zählt, sondern auch Mut und Engagement. Die beiden Professoren lehren in den USA und Großbritannien "Unternehmertum". Ihre Überzeugung: Menschen muss man die Möglichkeit geben, ihre beruflichen Träume zu verwirklichen. Erst dann kann man sagen, ob sie Talent haben oder nicht.
In den USA lernen Studenten, was es heißt, Unternehmer zu sein.
14 Meilen von Boston entfernt liegt Babson College. Die Universität zählt zu den Vorreitern in Sachen Entrepreneurship. Die Dozenten wissen, wovon sie reden: Mit einer Ausnahme haben alle mindestens eine Firma gegründet. Diese Erfahrung geben sie weiter. Und keine blanke Theorie. Wenn ihre Studenten die Universität verlassen, haben sie die erste Hürde bereits genommen: den Aufbau eines eigenen Unternehmens. Die meisten mit Erfolg.





