Sich verbunden wissen

Anerkennung. Eine europäische Ideengeschichte - das Buch von Axel Honneth

Anerkennung ist nicht nur ein emotionales Grundbedürfnis. Sie definiert unser politisch-soziales Zusammenleben. Schon der britische Philosoph John Stuart Mill wusste: Das soziale Band, das ein Gemeinwesen zusammenhält, ist aus dem Stoff wechselseitiger Anerkennung gewebt. In seinem neuen Buch beleuchtet der Sozialphilosoph und Anerkennungsvordenker Axel Honneth die europäische Ideengeschichte dieses Begriffs. Und findet große Unterschiede.

Weiterlesen

Liebe Leser,

Dieser Magazin-Beitrag ist unseren Abonnenten vorbehalten, die mit ihrem Abo zur Finanzierung unserer Arbeit beitragen.

Nicht-Abonnenten stehen das Partnerforum und der kostenlose Newsletter offen. Unser Testabo bietet die Möglichkeit, die aktuellen Beiträge auf der Start- und den Ressortseiten kostenlos probezulesen.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

Das Team von changeX

Eine Übersicht über unsere Abo-Angebote finden Sie hier: zur Abo-Übersicht

Sie möchten changeX kostenlos kennnenlernen? Testzugang anlegen

Sie möchten unseren kostenlosen Newsletter abonnieren? Für Newsletter registrieren

Wie Sie changeX nutzen können, erfahren Sie hier. Über uns

Ausgewählte Beiträge zum Thema

Hallo, da bin ich!

Anerkennung ist der Schlüssel zu Anwesenheit und Motivation im Job - ein Gespräch mit Torsten Bökenheide. zum Interview

Angst essen Seele auf

Nur Anerkennung und Zuwendung motivieren zum Lernen und zu guter Arbeit - ein Gespräch mit Joachim Bauer. zum Interview

Ausgewählte Links zum Thema

Quellenangaben

Zum Buch

: Anerkennung. Eine europäische Ideengeschichte. Suhrkamp Verlag, Berlin 2018, 238 Seiten, 25 Euro (D), ISBN 978-3-518-58713-3

Anerkennung

Buch bestellen bei
Amazon
Osiander

Autorin

Birgit Bahtić-Kunrath
Bahtić-Kunrath

Birgit Bahtić-Kunrath ist Mitarbeiterin der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen. Die Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen (JBZ) in Salzburg versteht sich als Einrichtung einer kritischen und kreativen Zukunftsforschung. Nach der Stiftungserklärung Robert Jungks ist es ihr Auftrag, "mögliche, wahrscheinliche, gewünschte oder unerwünschte Zukünfte" in den Blick zu nehmen und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Engagiert in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Kultur und dabei regional, national und international aktiv, sind Zukunftsorientierung, Interdisziplinarität und Unabhängigkeit im Sinne der Prinzipien Robert Jungks für sie von zentraler Bedeutung. Die JBZ publiziert das vierteljährlich erscheinende Magazin Pro Zukunft, das sich als Radar für zukunftsrelevante Publikationen versteht, und organisiert Veranstaltungen und Tagungen.

weitere Artikel der Autorin

nach oben