Neu in Arbeit & Leben

Beständige Praxis
Über das Potenzial kleiner Einheiten - ein Gespräch mit Yogalehrer Patrick Broome
Beständige Praxis

Yoga gilt als zeitintensive und anspruchsvolle Praxis. Keine Übungsstunde unter 60 oder 90 Minuten ist die Regel. Ein bekannter Yogalehrer sagt nun: 15 Minuten täglich reichen, um eine beständige Praxis aufzubauen. Essenziell sind die Wiederholung und die Regelmäßigkeit. Ein Beispiel für das Potenzial kleiner Übungseinheiten - wenn man sie nur mit Beständigkeit verfolgt. Ein Mikroansatz. 29.04.2021 zum Interview

Mit purem Optimismus
Klimaoptimismus - pro zukunft-Buchkolumne 1|2021, Teil 2
Mit purem Optimismus

Der Mensch besitzt die unter allen Lebewesen dieses Planeten vielleicht einzigartige Fähigkeit, sich eine Zukunft vorstellen zu können und darauf hinzuarbeiten. Diese Fähigkeit sollten wir nutzen. Zwei Bücher zur Klimakrise. 23.03.2021 zur Doppelrezension

Ändere dich selber
Warum es Unsinn ist, andere ändern zu wollen - ein Interview mit Nele Kreyßig
Ändere dich selber

Warum nur fällt es so schwer, andere zu lassen, wie sie sind? Und sie genau so anzunehmen? Andere ändern zu wollen, ist eine verbreitete Unart. Auch wenn wir es meistens gut meinen mit unseren Ratschlägen für ein "besseres" Verhalten anderer - es steht uns einfach nicht zu, an anderen Menschen herumzudoktern, sagt eine Coachin. Ihre Einsicht: Die einzige Person, die man ändern kann, ist man selber. 19.02.2021 zum Interview

Vorstellungen von einem guten Leben
Zu Nicht-Nachhaltigkeit und Tierrechten - die pro zukunft-Buchkolumne 05/2020

Zwei Themen mit Zukunft. Warum tun sich unsere Gesellschaften so schwer damit, einen nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensstil umzusetzen? Und müssen wir Menschen unser Verhältnis zu Tieren nicht grundsätzlich überdenken? Zwei Bücher machen diese Fragen zum Thema. Nachdenken über Nicht-Nachhaltigkeit. Und über ein Recht auf Rechte für Tiere. Eine Doppelrezension zweier Bücher aus unserer Auswahl der Zukunftsbücher des Jahres. Zwei Bücher, die unsere Vorstellungen von einem guten Leben in Frage stellen. 15.12.2020 zur Sammelrezension

Arbeit, unsichtbar
Wo Arbeit und was an Arbeit im Verborgenen bleibt

Nimmt man von der Arbeit nur das Offensichtliche, das Messbare, dann entsteht ein ziemlich schiefes Bild. Denn vieles an der Arbeit bleibt unsichtbar: Arbeit, die einfach nur getan, aber nicht bezahlt wird. Arbeit, die bezahlt wird, die aber niemand sieht. Beziehungen, und schließlich Gefühle, die das Verhältnis des Menschen zu seiner Arbeit erst ausmachen. Die Erscheinungsformen unsichtbarer Arbeit sind facettenreich. Eine Spurensuche. Von Mental Load bis Working Out Loud. 03.11.2020 zur Spurensuche

Das Unsichtbare sichtbar machen
Mental Load: Arbeit, die nicht gesehen wird - ein Gespräch mit Patricia Cammarata

Mental Load, das ist die endlose To-do-Liste im Kopf. Voll mit Arbeiten, die getan werden müssen, die aber nicht gesehen werden. Weil sie selbstverständlich sind: unsichtbare Arbeit, wie es sie überall gibt, in der Familie, in der Pflege, in Klein- und Kleinstunternehmen. Das Konzept des Mental Load nutzt Erkenntnisse aus der Projektorganisation, um Familienarbeit besser zu verstehen - und lässt sich wiederum auf die Arbeit in Projekten und wirtschaftlichen Organisationen allgemein anwenden. Unser Gespräch wandert zwischen diesen Sphären. 03.09.2020 zum Interview

Kurzrezensionen & Shortcuts

Arbeit und Rückgrat, kurzgefasst
Zusammenfassung des Interviews mit Gabriele Buruck

Bei der Entstehung von chronischem Rückenschmerz spielen viele Einflussfaktoren eine Rolle, neben mechanischen auch psychische und soziale. In der Medizin gab es einen Paradigmenwechsel von einem rein medizinischen hin zu einem biopsychosozialen Verständnis. Nicht so bei der Arbeit. 16.06.2020 zur Zusammenfassung

Buchtipps in Arbeit & Leben

Raus aus der Präsenzkultur-Denke

30 Minuten 360° Remote Work

Teresa Hertwig

Anderer Blick auf die Wut

Wutkraft
Energie gewinnen. Beziehungen beleben. Grenzen setzen

Friederike von Aderkas

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