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261. Nun mit Mitgefühl
Jeremy Rifkin proklamiert die empathische Zivilisation. / 21.01.2010

Unsere Zivilisation steht an der Schwelle eines neuen Zeitalters: des Zeitalters der Empathie, das das Zeitalter der Vernunft ablöst. Sagt, um den großen Entwurf nie verlegen, der Soziologe Jeremy Rifkin. Doch verkitscht er seine Vision mit naivem Pathos. Zu Recht aber stellt er die Frage nach unserem Selbstbild neu: Wer sind wir? Wer wollen wir sein?

262. Kraftstoff für die Ideenmaschine
Der Praxisratgeber Innovationsmanagement. / 21.01.2010

Wie kommen Ideen in die Unternehmenswelt? Wie schafft man Innovationen – und vor allem: wo? Ein Praxisratgeber zeigt, wie Unternehmen mit dem Neuen umzugehen lernen.

263. Zur Empathie geschaffen
Marco Iacoboni erklärt, woher wir wissen, was andere denken und fühlen. / 19.01.2010

Für Spiegelneuronen galt bislang der Vorbehalt, ob es sie beim Menschen gibt. Ein italienischer Neurowissenschaftler sagt nun: Es gibt sie. Unser Spiegelneuronensystem ist nicht nur Grundlage von Empathie und Einfühlungsvermögen, sondern des sozialen Zusammenlebens schlechthin. Menschen sind auf einer fundamentalen Ebene zutiefst miteinander verbunden.

264. Lieber liberal
Wolfgang Kerstings leidenschaftliche Verteidigung des Liberalismus. / 18.01.2010

Liberalismus ist nicht gleich Marktradikalismus. Sein Kern ist das Beharren auf der Freiheit des Menschen, ein selbstverantwortliches Leben zu führen. Ein Autor sagt: Das ergibt die beste aller möglichen politischen Welten.

265. Newsletter 15. Januar 2010
Unsere Themen in der 2. Kalenderwoche 2010. / 15.01.2010

Neu im Magazin: Norbert Bolz: Profit für alle | Erik Händeler: Alle sind Wirtschaft | Alle sind Wirtschaft - der Essay als Audio-Podcast || Aus dem Archiv: Stephan Lessenich: Sei fit, sorge vor, rauche nicht! || Neu im Partnerforum: Frauke Ion / Markus Brand: Motivorientiertes Führen

266. In der Nichtnullsummenwelt
Profit für alle – Norbert Bolz denkt den Kapitalismus neu. / 14.01.2010

Soziale Gerechtigkeit ist die Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts. Soziale Gerechtigkeit zu schaffen bedeutet nicht zwangsläufig staatliche Umverteilungspolitik und sozialstaatliche Gängelung. Die Alternative liegt in der Transformation des Kapitalismus zu einem gebenden, sorgenden Sozialkapitalismus. Kurz: in der Produktion sozialen Reichtums.

267. Alle sind Wirtschaft
Wohlstand ist eine kulturelle Leistung – ein Plädoyer für eine umfassendere Sicht auf Wirtschaft. Der Essay als Audio [34:15 min]. / 13.01.2010

Wirtschaft, für den Mainstream der Ökonomen sind das Preise, Zinsen, Löhne und Geldmenge. Doch greift dieser monetäre Blick zu kurz. Wirtschaft wurzelt im realen Leben der Menschen, die an ihr teilhaben: aller. Alle sind Wirtschaft.

268. Alle sind Wirtschaft
Wohlstand ist eine kulturelle Leistung – ein Plädoyer für eine umfassendere Sicht auf Wirtschaft. Ein Essay von Erik Händeler. / 13.01.2010

Wirtschaft, für den Mainstream der Ökonomen sind das Preise, Zinsen, Löhne und Geldmenge. Doch greift dieser monetäre Blick zu kurz. Wirtschaft wurzelt im realen Leben der Menschen, die an ihr teilhaben: aller. Alle sind Wirtschaft.

269. Außer Kontrolle
Wie man die Balance zwischen Loslassen und Kontrollierenwollen findet – ein Interview mit Bernd Sprenger. / 11.01.2010

Jeder möchte der Autor seines eigenen Lebens sein. Möchte kontrollieren, was geschieht. Doch zu viel an Kontrolle wird zwanghaft und macht krankt. Denn nicht alles lässt sich kontrollieren: Der Schnee zum Beispiel. Wie der Zufall, die Zukunft, Wirtschaftskrisen, die Wechselfälle des Lebens. Da ist Loslassenkönnen gefragt.

270. Erkenne deinen Mitarbeiter
Motivorientiertes Führen von Frauke Ion und Markus Brand. / 11.01.2010

Jeder ist einzigartig und bedarf besonderer Führung. Das ist der Schlüssel zum erfolgreichen Umgang mit Mitarbeitern. Schreiben zwei Personalentwickler, die Erkenntnisse des Psychologen Steven Reiss auf die Führungspraxis übertragen.

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