changeX Archiv

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241. Märkte von morgen
Ergebnisse der Umfrage Zukunftsmärkte 2020 / 11.02.2010

Antizyklisch denken, das heißt auch, in wirtschaftlichen Abschwungphasen bereits nach den Ideen, Technologien und Geschäftsmodellen zu suchen, die einen neuen Aufschwung tragen können: den Märkten der Zukunft.

242. Kartell der Kennzahlformalisten
Führungskräfte der Zukunft wollen’s anders – ein Essay von Holger Rust. / 11.02.2010

Sinn- und werteorientiert, inspirierend, kommunikativ und ermutigend: So wünschen sich Nachwuchsführungskräfte die Unternehmenskultur. Nur – warum hält sich dann noch das alte, kennzahlenorientierte System so hartnäckig? Die Antwort: Weil amtierende Chefs Nachwuchs nach ihrem Ebenbild rekrutieren: harte, zahlenorientierte Pragmatiker wie sie selbst.

243. Stärken stärken
about coaching – von Thomas Kottmann und Carl E. Gross. / 11.02.2010

Coaching ist in aller Munde. Doch was in einem Coaching wirklich passiert und welche Chancen es bietet, ist vielen Uneingeweihten unklar. Zwei Coachs lüften den Schleier.

244. Lehren aus stürmischen Zeiten
2. Bayreuther Ökonomiekongress am 20. und 21. Mai 2010. / 09.02.2010

„Lehren aus stürmischen Zeiten“ ist das Motto des 2. Bayreuther Ökonomiekongresses, der Impulse für den nachhaltigen Erfolg von Unternehmen und Gesellschaften in einer globalisierten Welt geben möchte. Leser von changeX erhalten Vorzugskonditionen.

245. Modell zwei
Andrew McAfee zeigt, wie Enterprise 2.0 funktioniert. / 09.02.2010

Um zu einem Enterprise 2.0 zu werden, müssen sich Unternehmen auf einen tief greifenden Wandel der Unternehmenskultur einlassen: einen Wandel hin zu einem anderen Kommunikations- und Verhaltensmodell, das auf Vielsprachigkeit und Beteiligung beruht. Das das Web 2.0 nicht nur technologisch nachbildet, sondern seine Kultur der Kooperation übernimmt.

246. Leben in Gleitzeit
Wir erleben einen grundlegenden Wandel des Modells, mit Zeit umzugehen – ein Interview mit dem Zeitforscher Karlheinz Geißler. / 08.02.2010

Die Uhr hat ausgedient. Heute ist das Mobiltelefon das zentrale Instrument zur Zeitkoordination. Es steht für einen Wandel des Beschleunigungsmodells: Zeitverdichtung statt Steigerung der Schnelligkeit. Das verlangt Zeitsouveränität – es auch mal genug sein lassen.

247. 0110101001000101110010010
Sie tobt: die Debatte über die Herrschaft von Computer & Internet. / 05.02.2010

Droht uns die völlige Verdummung? Die Verkümmerung unserer kritischen Vernunft? Die Herrschaft der Computer über unsere erweichten Gehirne? Zwei Bücher zeichnen ein drastisches Bild des Menschen im Informationszeitalter. Erliegen dabei jedoch dem selbst geschürten Alarmismus.

248. Newsletter 5. Februar 2010
Unsere Themen in der 5. Kalenderwoche 2010. / 05.02.2010

Neu im Magazin: Michael Gleich: Powerpoint und Nullsummenquasselei | Frank Schirrmacher: Payback und Max Otte: Der Informationscrash | Klaus Werle: Die Perfektionierer || Aus dem Archiv: Urs Gasser: Selbstverständlich kollaborativ || Aktuelle Studien: Atypische Normalität - Normalarbeitsverhältnis || Neu im Partnerforum: Josef W. Seifert: Moderation und Konfliktklärung

249. Atypische Normalität
Das „Normalarbeitsverhältnis“ ist auf dem Rückzug. / 04.02.2010

Unbefristete Anstellung, geregelter Lohn, eine Arbeitszeit von mindestens 30 Stunden in der Woche und Unterordnung unter Weisungsbefugnis eines Chefs – das war einmal so normal, dass man es als „Normalarbeitsverhältnis“ bezeichnet hat. Heute wird das Atypische normal.

250. Powerpoint und Nullsummenquasselei
Der Kongress der Köpfe – ein Abgesang plus ein Vorschlag zur Güte. / 02.02.2010

Menschen treffen sich bei Kongressen, Foren, Tagungen und „Gipfeln“, um die Welt ein Stückchen voranzubringen. Warum scheitert das meist so kläglich? Ein Essay von Michael Gleich.

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