Neue Erzählungen gesucht

Reingelesen - Buchvorstellungen im Frühjahr 2021

Hier unsere neue Bücherliste mit neun Titeln querbeet durch Themen und Disziplinen. Mit den wichtigsten Thesen vorgestellt in Kurzrezensionen.

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Hier unsere Buchvorstellungen im Frühjahr 2021. Dieses Mal geht es um neue Erzählformen und ein neues Erzählen, um die grundsätzliche Sozialität von Arbeit und wirtschaftsdemokratischen Experimentalismus, um die Rehabilitierung von Hand und Herz, um Langzeitdenken, um schnelles und langsames Denken, um Vielfalt als verborgenes Kapital, um zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten, um einen Neustart im Start-up-Modus und schließlich um einen anderen Blick auf die Wut. Auswahl und Texte: Winfried Kretschmer mit einem Beitrag von Katharina Kiening


Zugeneigte Betrachtung


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"Die Welt ist ein Stoff, an dem wir tagtäglich weben", sagt die polnische Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk. Die Welt ist im Grunde das, was über sie gesagt, was über sie erzählt wird. Was aber, wenn die Erzählungen mit dem Lauf der Welt nicht mehr Schritt halten? Genau das sei der Fall, so Tokarczuk in ihrer Nobelpreisvorlesung vor der Schwedischen Akademie, die der Kampa Verlag zusammen mit einem Essay in einem kleinen Band publiziert hat - ein wunderbares Lesestück zum Verständnis unserer Welt und über die Zukunftskraft der Literatur. Es mangele uns "an neuen Methoden, von der Welt zu erzählen", sagt Tokarczuk: "Unser heutiges Problem scheint darin zu bestehen, dass wir nicht nur für die Zukunft, sondern auch für das ganz konkrete ‚Jetzt‘, für die rasend schnellen Veränderungen in der Welt, noch keine passenden Erzählformen haben. Es fehlt uns die Sprache, es fehlen Sichtweisen, Metaphern, Mythen und neue Märchen." Und so müssten wir immer wieder erleben, "wie überholte, angerostete Erzählformen vor Zukunftsvisionen gespannt werden". Der Autorin schwebt ein neues Erzählen vor, das der Komplexität und Vielstimmigkeit der Welt gerecht wird. Das das Gefängnis einengender Perspektiven sprengt, neue Sichtweisen eröffnet und gemeinsame Verbindungen aufzeigt. Seine Grundlage: zugeneigte Betrachtung. Wunderschön geschrieben, und von Bedeutung weit über die Literatur hinaus.


Mit Wirtschaftsdemokratie experimentieren


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Schön, nun eine Weiterführung der Gedanken von Lisa Herzog über Arbeit zu lesen. Nach ihrem Buch Die Rettung der Arbeit (2019) vermisst sie nun im Gespräch mit Christian Krell, Mitherausgeber der Gesprächsreihe "rausgeblickt" des Dietz-Verlages, die Auswirkungen der Pandemie auf die Arbeit. Zwei Themen stehen dabei im Mittelpunkt: die Sozialität von Arbeit und die Forderung nach einer Demokratisierung der Wirtschaft. Zum ersten Punkt betont Herzog, "dass wir in einem unglaublich hohen Maß voneinander abhängig sind. Genau dieses Zusammenwirken und diese grundsätzliche Sozialität von Arbeit stehen in einem extremen Widerspruch zu dem Wirtschaftsbild, in dem wir alle einzelne Atome sind, die im Wettbewerb miteinander stehen." Von diesem "hyperkompetitiven, hyperindividualistischen Menschenbild" müssen wir uns wegentwickeln, so Herzog, und wieder soziale, solidarische Modelle in den Mittelpunkt stellen. Zum Zweiten erörtert Herzog die Frage, ob unsere Gesellschaft zusätzlich zur Demokratisierung des politischen Bereichs auch eine Demokratisierung der Wirtschaft benötige. Hierzu diskutiert sie unterschiedliche Vorschläge, ohne aber ein bestimmtes Modell zu favorisieren. Vielmehr plädiert sie für einen wirtschaftsdemokratischen Experimentalismus: "Wir sehen, dass das deutsche Mitbestimmungsmodell funktioniert, und es gibt guten Grund anzunehmen, dass auch weitergehende Demokratisierung kein Problem darstellen würde. Wir müssen einfach herausfinden, wie das in der Praxis gut laufen könnte." Spannend ist, wie Christian Krell bemerkt, dass das Gespräch bei der Arbeit beginnt und bei der Freiheit endet. Man könnte auch sagen: Es ist folgerichtig.


Rehabilitierung von Hand und Herz


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Der Aufstieg des Wissensarbeiters hat zu einer fatalen Fehlentwicklung in den wohlhabenden Gesellschaften geführt, so die zentrale These dieses Buches: "Unbemerkt ist etwas Wesentliches aus dem Lot geraten: das Gleichgewicht vom ‚Kopf‘, ‚Hand‘ und ‚Herz‘", schreibt der britische Journalist und Sachbuchautor David Goodhart. Jahrzehntelang wurde "ein sehr begrenztes Spektrum von Fähigkeiten - die kognitiv-analytischen ‚Kopfkompetenzen‘ - zu stark honoriert, und zwar finanziell wie gesellschaftlich". Diese "Überbewertung des Kopfes" und die immer stärkere Verengung auf kognitive Kompetenzen habe nicht nur einen neuen Maßstab für Statusverteilung und eine neue Elite entstehen lassen, "die kognitive Klasse", sondern führte dazu, dass unsere Kultur zunehmend von den Abstraktionen und der Distanziertheit des Kopfes beherrscht wird. Die Folgen: eine Akademisierung des Arbeitsmarktes, verbunden mit einer Überproduktion von Absolventen, und eine allgemeine Geringschätzung der "Hand- und Herz-Berufe" insbesondere in Handwerk und Pflege. Differenziert analysiert Goodhart diese Entwicklung auf unterschiedlichen sozialen und gesellschaftlichen Ebenen. Er sieht, nicht zuletzt angetrieben durch die Coronapandemie, eine Trendumkehr und eine Wiederentdeckung der Hand- und Herz-Branchen. Konkret plädiert er für eine neue Wertschätzung für "normale" Menschen, für eine gerechte Verteilung von Anerkennung, Respekt und Würde in der Gesellschaft und für eine Wiederherstellung des Gleichgewichts von Kopf, Herz und Hand. Es gehe darum, "unser Verständnis von ‚Wissen‘ und ‚Können‘ zu korrigieren und den Fähigkeiten von Hand und Herz denselben Stellenwert beizumessen wie den kognitiven Fähigkeiten". Nicht zuletzt deshalb, weil diese Antworten schuldig bleiben: "In der säkularen Welt des Kopfes ist wenig Platz für die Geheimnisse des Lebens."


Gute Vorfahren werden


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"Our species, at this moment in history, is suffering from an acute crisis of perspective", warnt Roman Krznaric, bedeutender britischer "Alltagsphilosoph" (so der Observer), Buchautor und Berater. Unser Zeithorizont schrumpfe rapide auf ein enges Fenster von Sekunden, Stunden und Tagen, und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem unser Überleben von der Erweiterung unserer zeitlichen Sichtweise abhängt, so Krznaric, der fragt: "How can we extend our minds and gain a visceral sense of a longer now that helps divert our civilizational path from the perils of short-termism?" Wie können wir also zu einer guten Vorfahrin, einem guten Vorfahr werden? Indem wir das vorherrschende kurzfristige Denken durch ein langfristiges ersetzen; indem wir eben nicht mehr in Sekunden, Tagen oder Monaten planen, sondern in Jahrzehnten, Jahrhunderten, Jahrtausenden. Streben wir eine Welt an, die das Wohlbefinden von gegenwärtigen wie zukünftigen Generationen garantiert, müssen wir umdenken: schnell, rigoros und in allen Teilbereichen unserer Gesellschaft. Wie? Das Buch liefert eine Zusammenschau und Kontextualisierung von Stimmen, Ideen, Taten. Eine sinnvolle Grundlage für weiterführendes Reflektieren und Wirken. Zeit wird’s. Von Katharina Kiening


Mach (denk) mal langsam


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So wie zwischen kurzfristigem und langfristigem Denken besteht ein folgenreiches Missverhältnis auch in der zeitlichen Taktung des Denkens selbst: Schnelles Denken dominiert, wo langsames Denken erforderlich wäre und zu besseren Entscheidungen führen würde. In seinem Bestseller Schnelles Denken, langsames Denken unterscheidet Wirtschaftsnobelpreisträger Daniel Kahneman zwei Systeme oder Denkmodi: System eins agiert schnell, unbewusst und emotional; System zwei hingegen langsam, bewusst und rational. System eins ist dabei der dauerhafte Betriebszustand, der Standardmodus unseres Denkens. Das Berliner Autorenduo Frank Habermann und Karen Schmidt hat nun ein Arbeitsbuch über angemessenes Denken in komplexen Zeiten vorgelegt, das auf dieser Unterscheidung Kahnemans aufbaut. Es geht ihnen allerdings nicht um einen Gegensatz oder ein Entweder-oder: "Die Frage lautet nicht, ob wir schnell ODER langsam denken, sondern die Frage lautet, wie oft wir es schaffen, schnell UND langsam zu denken - und in welchen Situationen wir unser ‚langsames Denken‘ aktivieren sollten, um folgenschwere Fehler in der Wahrnehmung zu vermeiden." Und diese Situationen zeichnen sich dadurch aus, dass sie komplex sind. Ziel des Buches ist es, die Wahrnehmung in komplexen Entscheidungssituationen zu schärfen und zu einem guten Entscheidungsprozess zu kommen. Ein tolles Buch, das sich auf die praktische Umsetzbarkeit konzentriert, darüber aber die theoretischen Grundlagen nicht vergisst. Sondern mit beispielhafter Anschaulichkeit darstellt. Praxistipp - der Anfang von allem: "Mache ‚Ich weiß es nicht‘ zu deiner Grundhaltung!"


Verborgene Potenziale


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Ein Paradigmenwechsel kündigt sich zuallererst darin an, dass neue Dinge auftauchen. Ungelöste Probleme werden deutlich, neue Fragen tun sich auf, Dinge rücken in den Blickpunkt, denen bislang keine Beachtung geschenkt wurde. Dann ist davon die Rede, dass etwas "unsichtbar" oder "verborgen" war, was jetzt (plötzlich) in den Blickpunkt rückt. So gesehen gibt der Titel des Buches von Ana-Cristina Grohnert, ehemalige Personalvorständin der Allianz Deutschland, einen deutlichen Hinweis auf einen Paradigmenwechsel. Das "verborgene Kapital" ist eines, das erst sichtbar wird, wenn sich die Wahrnehmungsmuster verschieben. Anlass für die Autorin, ihr Buch zu schreiben, ist die in Wirtschaft und Management verbreitete "Weigerung, Komplexität ernst zu nehmen (...) die Vielschichtigkeit von Problemen zu akzeptieren und die Wechselwirkung innerhalb von System und Organisationen zum Gegenstand des eigenen Nachdenkens zu machen". Grohnert hält dem entgegen: "Je multidimensionaler, desto besser." Verborgenes Kapital findet sich ihr zufolge in Unternehmen auf drei Ebenen: "Auf der individuellen Ebene sind es die Potenziale, die in jedem und jeder von uns stecken. Im Unternehmen ist es die Summe aller, die Vielfalt der Individuen und ihrer Potenziale. Und auf der gesellschaftlichen Ebene ist es der Mehrwert, der durch das Prinzip Kooperation statt Konflikt entsteht." Eine der wenigen deutschen Topmanagerinnen in Deutschland plädiert für einen Paradigmenwechsel in den Unternehmen: Mehr Vielfalt wagen.


Raus aus der Präsenzkultur-Denke


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Die Coronapandemie hat Remote Work einen gewaltigen Schub verpasst und schnelle Lösungen für zeit- und raumunabhängiges Arbeiten erzwungen. Doch ist Remote Work kein Trend, der bald wieder vorbeigeht, sondern die Zukunft unserer Arbeitswelt, zumindest in einer hybriden Form. Das ist die These von Teresa Hertwig, die sich selbst von einer Remote Workerin zu einer Remote-Work-Beraterin mit eigener spezialisierter Agentur entwickelt hat. In ihrem 30-Minuten-Titel zum Thema gibt sie eine dennoch umfassende Einführung in das Thema und beschreibt, wie Unternehmen den Schritt zum zeit- und ortsunabhängigen Arbeiten tun und eine entsprechende Kultur entwickeln. Denn mit Laptop und Internetanschluss ist es nicht getan, das macht die Autorin unmissverständlich klar. Die schnelle Lösung am Küchentisch verkennt die Komplexität des Themas. Denn Remote Work erfordert die Anpassung von Arbeitsweisen und Prozessen, verlangt ein neues Verständnis von Führung und eine gemeinschaftliche Verständigung über die Form und die Regeln der Zusammenarbeit. Kurz gesagt: "Raus aus der Präsenzkultur-Denke, rein in eine Remote-Work-Kultur mit adaptierter Mentalität und neuen Sichtweisen". Mit klarer Haltung und versehen mit zahlreichen Praxistipps - etwa virtuelle Kaffeepausen, Walking Meetings, stille Arbeit via Videokonferenz - wirbt das Buch für eine neue Kultur des Arbeitens. Die Vision: "Arbeiten Sie doch, wann und wo Sie wollen!"


Neustart im Start-up-Modus


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Das Buch in drei Schritten. Erstens: Disruption ist in Deutschland schnell zum Schlagwort geworden, doch ist die Debatte kaum auf Widerhall gestoßen, "das Thema wurde von der Politik und der traditionellen Wirtschaft einfach verdrängt". Zweitens: Die Coronapandemie hat im Land dann einen Digitalisierungsschub im Schnelldurchgang ausgelöst, hat aber auch die Schwächen des alten Betriebssystems von Wirtschaft und Gesellschaft schonungslos offengelegt. Nun gelte es, drittens, "das Betriebssystem unseres Landes neu zu programmieren". Es brauche "einen Neustart mit den Mitteln, Denkungsarten und Werthaltungen des 21. Jahrhunderts". Dieses Start-up-Mindset illustrieren die aus dem Bereich Venture Capital stammenden Autoren mit acht Porträts digitaler Gründer. Das Buch ist ein Plädoyer, eine global wettbewerbsfähige Digitalwirtschaft aufzubauen. Felder, die noch nicht von den Digitalriesen aus den USA und Asien okkupiert seien, gebe es genug: Finanzen, Immobilien, Versicherungen, Recht, Bildung, Energie, Mobilität, Logistik, Pharma und Gesundheit zählen die Autoren auf. Ein Buch im "Packen wir’s an!"-Gestus. Mit Checklisten, was zu tun ist, um die Bedingungen für Start-ups zu verbessern.


Anderer Blick auf die Wut


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Noch ein Shift in der Wahrnehmung. Wut ist verpönt, gilt als ungehörige Emotion. Über alle Kulturen und Zeiten hinweg galt Wut als etwas Schädliches, unbedingt zu Vermeidendes. Der Mensch gerät außer sich, ist von bösen Kräften gesteuert. Erst jüngster Zeit hat sich die Einschätzung von Wut gewandelt. Zunächst hat man erkannt, dass unterdrückte Wut krank machen kann. Marshall B. Rosenberg, der Begründer der Gewaltfreien Kommunikation, hat dann als Erster die Einsicht formuliert, dass Wut auch etwas Positives sein kann. Friederike von Aderkas, Diplompädagogin und systemische Coachin, geht nun noch einen Schritt weiter und befreit die Wut aus den Fesseln einengender Konventionen. Sie begreift Wut als eine Kraft, die sich nutzen lässt, und spricht von der "Entdeckung der Wutkraft". Denn: "Wut ist Energie. In ihr steckt die Kraft zur Veränderung." Diese Energie zu nutzen verlangt, die eigene Wut zu akzeptieren und der Wut anderer mit Respekt zu begegnen. Letztlich wurzle die schiefe Wahrnehmung der Wut in einer künstlichen Trennung in der westlichen Wissenstradition, so Aderkas: "Unsere westliche Medizin tut sich nach wie vor schwer mit der Auflösung ihrer selbst konstruierten Trennung von Körper und Psyche."


Zitate


"Unser heutiges Problem scheint darin zu bestehen, dass wir nicht nur für die Zukunft, sondern auch für das ganz konkrete ‚Jetzt‘, für die rasend schnellen Veränderungen in der Welt, noch keine passenden Erzählformen haben. Es fehlt uns die Sprache, es fehlen Sichtweisen, Metaphern, Mythen und neue Märchen." Olga Tokarczuk: Der liebevolle Erzähler

"Es gibt sehr viele empirische Ergebnisse, die gezeigt haben, dass wir in einem unglaublich hohen Maß voneinander abhängig sind. Genau dieses Zusammenwirken und diese grundsätzliche Sozialität von Arbeit stehen in einem extremen Widerspruch zu dem Wirtschaftsbild, in dem wir alle einzelne Atome sind, die im Wettbewerb miteinander stehen." Lisa Herzog: Pandemie und Arbeit

"Wir sehen, dass das deutsche Mitbestimmungsmodell funktioniert, und es gibt guten Grund anzunehmen, dass auch weitergehende Demokratisierung kein Problem darstellen würde. Wir müssen einfach herausfinden, wie das in der Praxis gut laufen könnte." Lisa Herzog: Pandemie und Arbeit

"In den vergangenen Jahrzehnten haben wir in den wohlhabenden Nationen ein sehr begrenztes Spektrum von Fähigkeiten - die kognitiv-analytischen ‚Kopfkompetenzen‘ - zu stark honoriert, und zwar finanziell wie gesellschaftlich." David Goodhart: Kopf, Hand, Herz

"In der säkularen Welt des Kopfes ist wenig Platz für die Geheimnisse des Lebens." David Goodhart: Kopf, Hand, Herz

"How can we extend our minds and gain a visceral sense of a longer now that helps divert our civilizational path from the perils of short-termism?" Roman Krznaric:

"Die Frage lautet nicht, ob wir schnell ODER langsam denken, sondern die Frage lautet, wie oft wir es schaffen, schnell UND langsam zu denken - und in welchen Situationen wir unser ‚langsames Denken‘ aktivieren sollten, um folgenschwere Fehler in der Wahrnehmung zu vermeiden." Frank Habermann, Karen Schmidt: Hey, nicht so schnell!

"Je multidimensionaler, desto besser." Ana-Cristina Grohnert: Das verborgene Kapital

"Raus aus der Präsenzkultur-Denke, rein in eine Remote-Work-Kultur mit adaptierter Mentalität und neuen Sichtweisen!" Teresa Hertwig: 30 Minuten 360° Remote Work

"Unsere westliche Medizin tut sich nach wie vor schwer mit der Auflösung ihrer selbst konstruierten Trennung von Körper und Psyche." Friederike von Aderkas: Wutkraft

"Wut ist Energie. In ihr steckt die Kraft zur Veränderung." Friederike von Aderkas: Wutkraft

 

changeX 02.04.2021. Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved.

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Quellenangaben

Zu den Büchern

: Der liebevolle Erzähler. Vorlesung zur Verleihung des Nobelpreises für Literatur. Kampa Verlag, Zürich 2020, 144 Seiten, 16 Euro (D), ISBN 978-3-311100195

Der liebevolle Erzähler

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: Pandemie und Arbeit. Ein Gespräch über eine demokratische Wirtschaft. Verlag J.H.W. Dietz, Bonn 2021, 72 Seiten, 10 Euro (D), ISBN 978-3-8012-0605-5

Pandemie und Arbeit

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: Kopf, Hand, Herz. Das neue Ringen um Status. Warum Handwerks- und Pflegeberufe mehr Gewicht brauchen. Penguin Verlag, München 2021, 320 Seiten, 22 Euro (D), ISBN 978-3-328-60136-4

Kopf, Hand, Herz

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: The Good Ancestor. How to Think Long Term in a Short-Term World. WH Allen, London 2021, 336 Seiten, £10.99, ISBN 9780753554517

The Good Ancestor

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: Hey, nicht so schnell!. Wie du durch langsames Denken in komplexen Zeiten zu guten Entscheidungen gelangst. Ein Arbeitsbuch. GABAL Verlag, Offenbach 2021, 208 Seiten, 29.90 Euro (D), ISBN 978-3-96739-033-9

Hey, nicht so schnell!

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: Das verborgene Kapital. Wie wir Wertschöpfung neu erfinden müssen. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2021, 264 Seiten, 27.95 Euro (D), ISBN 978-3-593-51409-3

Das verborgene Kapital

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: 30 Minuten 360° Remote Work. GABAL Verlag, Offenbach 2021, 96 Seiten, 9.90 Euro (D), ISBN 978-3-96739-056-8

30 Minuten 360° Remote Work

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: Deutschland, Start up!. Wie Gründer und Investoren mit neuen Geschäftsmodellen unsere Zukunft sichern. Murmann Publishers, Hamburg 2021, 232 Seiten, 22 Euro (D), ISBN 978-3-86774-678-6

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: Wutkraft. Energie gewinnen. Beziehungen beleben. Grenzen setzen.. Beltz Verlag, Weinheim und Basel 2021, 256 Seiten, 17.95 Euro (D), ISBN 978-3-407-86644-8

Wutkraft

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Autor

Winfried Kretschmer
Kretschmer

Winfried Kretschmer ist Chefredakteur und Geschäftsführer von changeX.

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