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Neu in Wirtschaft & Management

Mehr Miteinander
Weniger Projekte, kleinere Projekte, schnellere Projekte und mehr Miteinander - Heiko Bartlog und Olaf Hinz über die Zukunft der Projektarbeit
Mehr Miteinander

Wie geht gute Projektarbeit heute? Und in Zukunft? Die wichtigste Erkenntnis ist vielleicht: Die Zeit der Patentrezepte ist definitiv vorbei. Es gibt kein per se gutes oder schlechtes Projektmanagement. Weder klassisch noch agil. Worauf es ankommt, ist vielmehr: für das jeweilige Projekt, die besonderen Rahmenbedingungen und beteiligten Personen das passende Vorgehen, die passenden Methoden, die passende Organisation zu finden. Und das Projekt im Miteinander zu entwickeln. Genau diese Offenheit und ein kluger Methodeneinsatz jenseits dogmatischer Fixierungen machen Agilität aus. Sagen zwei erfahrene Projektlotsen. 01.03.2019 zum Interview

Komplexität ist überall
Warum sich die öffentliche Verwaltung agilen Denk- und Arbeitsweisen öffnen sollte - ein Interview mit Veronika Lévesque und Thomas Michl

Und jetzt die Verwaltung? Erreicht der Agilitätshype nun auch die öffentliche Verwaltung? Schwappt aus der ökonomischen Sphäre in die Amtsstuben? Es wäre nur konsequent. Denn Komplexität macht nicht vor den Türen von Ämtern und Behörden halt. Auch die Verwaltung sieht sich mit unerwarteten und komplexen Herausforderungen konfrontiert, die mit den bestehenden Strukturen und Prozessen nicht zu bewältigen sind. Und Planung erweist sich immer weniger als ein verlässlicher Kompass für die Arbeit der Administrative. Also wird sich die öffentliche Verwaltung agilen Denk- und Arbeitsweisen öffnen müssen. Sagen unsere Interviewpartner. 22.02.2019 zum Interview

Die Kultur macht’s
Kultur beeinflusst Digitalisierung beeinflusst Erfolg - ein Interview mit Sabine Remdisch

Was muss man wissen, um die digitale Transformation zu verstehen? Sehr viel über Kultur. Denn die Kultur ist der entscheidende Faktor bei der Digitalisierung. Sagt die Personal- und Organisationsexpertin Sabine Remdisch. Sie ist sicher: Ohne eine Digitalkultur, also eine Unternehmenskultur, die die neuen Bedingungen gezielt nutzt, wird ein Unternehmen in der digitalen Zukunft nicht mehr erfolgreich sein können. 01.02.2019 zum Interview

Letztlich Kollaboration
Worauf es in Organisationen jetzt ankommt - ein Essay von Herbert Schober-Ehmer und Susanne Ehmer

Agilität, ein Hype? Darin scheinen sich alle einig, auch die, die eben noch Agilität gehypt haben: als Nonplusultra moderner Unternehmensführung. In diesem Zwischenhype (wenn man so will) bietet sich die Chance, darauf zu schauen, worauf es in Organisationen wirklich ankommt. Dann wird Agilität zur selbstverständlichen Voraussetzung für Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, und der eigentliche Zweck von Organisationen rückt in den Blick: Zusammenarbeit zu organisieren. Zusammenarbeit über bloße Kooperation hinaus: Kollaboration. 24.01.2019 zum Essay

Alles bleibt anders
Moderne Organisationsformen brauchen mehr statt weniger Führung - ein Essay von Markus Czeslik

Agilität, das ist das Versprechen, dass sich durch dezentrale Verantwortung, maximale Vernetzung bei gleichzeitiger Auflösung von Hierarchien die organisationalen Probleme in Luft auflösen. Die Idee, Führung neu zu denken, mündet in deren schrittweiser Abschaffung. Unser Autor wendet ein: Moderne Organisationsformen brauchen mehr statt weniger Führung - eine Führung, die Verantwortungsübernahme konsequent einfordert, die Orientierung gibt und die Sinn stiftet. Und Führungspersönlichkeiten, die für etwas stehen, die Ideen vermitteln und die Beziehungen stiften. Die durch Klarheit, Präsenz und Inspiration überzeugen. 11.01.2019 zum Essay

Kompensieren und überkompensieren
"Ja, ich bin klimaneutral" - ein Gespräch mit Franz Josef Radermacher

Wenn die Staaten sich nicht einigen können, müssen andere Akteure ran, um dem Klimaschutz zum Durchbruch zu verhelfen: Unternehmen, Städte, Gemeinden, Privatpersonen - jene Menschen vor allem, die mit ihrem aufwendigen Lebensstil überdurchschnittlich viele Treibhausgasemissionen verursachen, die Top Emitter der Welt. Sagt Franz Josef Radermacher. Und fordert, den Hebel woanders anzusetzen. Dort, wo die Effizienz am größten ist - und wo sich die Klimafrage entscheidet: in Afrika und auf dem indischen Subkontinent. Radermacher plädiert für Klimakompensation. Durch Investition in Klimaschutzprojekte. Um klimaneutral zu werden, als Mensch, als Organisation, als Institution, als Staat. 13.12.2018 zum Interview

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