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Wie wir unseren Denkraum erweitern - ein Essay von Ina Schmidt / 16.01.2026
Es geht darum, im Denken selbst eine Richtung einzuschlagen, lautet die These dieses Beitrags: uns für ein Denken zu entscheiden, das Möglichkeitsräume eröffnet. Das bedeutet nicht nur, ins Offene zu denken, sondern den Begriff selbst zu öffnen. In der westlichen Philosophietradition galt der Körper lange als Hindernis fürs Denken. Heute aber wird klar, dass Denken selbst körperlich ist. Die Konsequenz: Wir sollten das Denken für den sinnlichen Erfahrungsraum öffnen. Mit allen Sinnen denken. Um in der Kombination von Abstraktion und Imagination neue Potenziale zu entdecken.
"Gefühlsarbeit": gute Gefühle als Unternehmensstrategie - ein Gespräch mit der Historikerin Sabine Donauer / 18.03.2016
Was für ein Wandel: Jahrtausendelang war Arbeit Fron, Last und Mühe, schiere Plackerei, ein notwendiges Übel, um den Lebensunterhalt zu sichern. Heute hingegen erscheint Arbeit als etwas, das Spaß machen, Sinn geben und Erfüllung stiften kann, ja soll. Eine historische Errungenschaft? Eine junge Historikerin warnt: Schaut man auf die Unternehmen, ist Arbeitsfreude vor allem Ergebnis strategischen Bemühens der Wirtschaft: Ergebnis systematischer Gefühlsarbeit.
Living at Work-Serie | Folge 42 | - Ralf G. Nemeczek über Fun Economy. / 22.10.2004
Wenn jeder Mensch beruflich das tun würde, was er von Herzen gerne macht, dann würde unsere Wirtschaft ganz anders aussehen. Sagt ein Coach und schickt mit Fun Economy einen neuen Begriff auf die lange Reise in die Managerherzen. Die Botschaft ist klar: Arbeitsfreude ist nicht mehr verboten. Erfolg muss nicht mehr hart erkämpft werden oder weh tun. Menschen erobern frohlockend ihre stickigen Arbeitsplätze zurück.



