Firma der Freien
Ein Unternehmen agiert jenseits der Festanstellung - eine Reportage von Anja Dilk.
Folge 10 der changeX-Serie über die neue Arbeitswelt.
Selbständig sein, und doch mit den großen Agenturen mithalten können, flexibel bleiben, und doch mit einem Stamm von Profis arbeiten. Geht das? Eine Berliner Agentur zeigt, wie: Sie arbeitet ausschließlich mit Freien. Ohne einen einzigen fest angestellten Mitarbeiter. Was Traditionalisten wie ein Sweatshop in der Kreativbranche erscheinen muss, ist dort eine verbreitete Arbeitsform: eigenverantwortlich, vernetzt, flexibel und anpassungsfähig. Jeder als Unternehmer seiner eigenen Potenziale. / 30.04.08
Fabian NicolayWenn es einen Traum von Arbeiten gibt, dann ist er hier zu Hause. Der Blick von der Galerie reicht weit bis zu den Universal-Studios am anderen Ufer der Spree. Breit und schnell wie ein Strom ist der glitzernde Fluss hier an der Oberbaumbrücke, eingefasst rechts und links von backsteinerner Industriearchitektur, seit dem Mauerfall ein Magnet für Kultur und Kunst und kreatives Stadtleben. Die Zweige der haushohen Trauerweide wehen gegen die zehn Meter hohe Glaswand, die die ausladende Bürolandschaft im Inneren umgrenzt. So nah fließt das Wasser an den Schreibtischen vorbei, dass die Gischt immer wieder gegen die Scheiben klatscht. Ein Büro-Environment aus Holz und Beton und Stahl, groß wie ein halbes Fußballfeld, farbige Holzregale neben geschwungenen Plastikstühlen, bunte Farbflächen an den Wänden, Kicker, Billardtisch. Das Licht der Apple-Flatscreens schimmert bläulich auf den Gesichtern der Mitarbeiter, die mit Headsets hinter den Rechnern sitzen. Und dann scheint die Sonne durch die Wand aus Glas, taucht das matte Eichenparkett in ihren goldenen Glanz. Unwirklich fast.
Fabian Nicolay hat sich diesen Traum aufgebaut. In der lichtdurchfluteten Bürohalle an der oberen Spree bastelt er mit seinem Team an kreativem Design mit intellektuellem Anspruch. Zum Beispiel ökologische Projekte visuell vermitteln, anschaulich, schlagkräftig machen durch eine geschickte optische Präsentation. Wie für das Buchprojekt Life Counts, in dem ein Autorenteam zur Jahrtausendwende alle Arten auf der Erde gezählt hat. Zum Beispiel sich mit ihm wenig vertrauten Kultursegmenten auseinandersetzen, inhaltlich mit den Machern diskutieren, um sie einem breiteren Publikum erschließen zu können. Wie in der Kooperation mit der Komischen Oper Berlin, für die die Agentur von Nicolay das gesamte visuelle Erscheinungsbild auf die Beine stellt, von Imagekampagnen bis zu Spielzeit-Broschüren.

Arbeiten mit Netz.


Es ist ein "brodelndes Umfeld", in dem sich Nicolay tummelt. Ein Schlagabtausch von Pitches um die Gunst des Kunden, scharfer Konkurrenzdruck, permanent neue Situationen bewältigen, interessant, wendig, innovativ bleiben. Insofern war es für Fabian Nicolay alles andere als Träumerei, sondern eine Notwendigkeit, als er 2000 die usus.kommunikation gründete. Der Designer hatte sich gefragt: Wie kann ich in dieser erbarmungslosen Branche überleben, gerade hier im Kreativpool Berlin? Wie meinen Anspruch auf Autonomie und anspruchsvolle Gestaltung leben, die mehr ist als geschmäcklerisches Verhübschen? Er wollte selbständig sein, und doch mit den großen Agenturen mithalten können, unmöglich als Einmannbetrieb. Er wollte flexibel bleiben, und doch mit einem Stamm von Profis arbeiten, die ihn unterstützten, unmöglich als Unternehmer, der einen Tross von Angestellten mittragen muss.
In der Vitrine auf der Galerie glänzen blaue, grüne, pinkfarbene Kugelschreiber in metallischen Hüllen. Kugelschreiber mit Magnetmechanik - mit diesem Patent hat sich Nicolays Bruder vor fünf Jahren selbständig gemacht. Von ihm weiß er, was es heißen kann, als Kleinunternehmer in Deutschland das Überleben zu versuchen. Ein Dauerlauf gegen die Banken, ein Zickzackkurs durch das Gewerbe-, Steuer- und Arbeitsrecht, ein Kampf um jeden nächsten Tag. "Wenn man hierzulande mit einer guten Idee auf den Markt geht, kratzt man erst mal am Existenzminimum." So entstand Nicolays Geschäftsmodell: Arbeiten als Einzelpersonengesellschaft mit einem festen Netz von freien Honorarkräften.

"Irgendwann wurde ich mir selbst fremd."


Es waren nicht nur die Erfahrungen seines Bruders, die ihn zu diesem Modell gebracht haben. Er hat das Leben in einer flexiblen Netzwerkstruktur früh zu schätzen gelernt. Besonders nach seinen ersten, unangenehmen Erfahrungen im fest geschnürten Korsett des Angestelltendaseins. 1991, Nicolay hatte gerade das Fachhochschulstudium Kommunikationsdesign abgeschlossen und einige Zeit als Freier gearbeitet, kam er über einen Studienkontakt zur Zeitschrift Natur. Als fester freier Art-Direktor, Vollzeit. Vielleicht hätte Nicolay seinem Instinkt trauen sollen, der ihn schon damals skeptisch machte: "Ich wollte nie fest angebunden sein, ich wollte meine Freiheit und ich war und bin in dem Punkt nicht gerade kompromissbereit." Schon gar nicht, wenn es um die Qualität der Arbeit geht.
Doch in dem großen Verlagshaus zählte anderes als frische Ideen und unkonventionelle Arbeitsweisen. Eingewohnte Abläufe, fixe Vorgaben, die geschickteste Strategie im "darwinistischen Kampf um die beste Position im Unternehmensraster, um die Aufmerksamkeit des Alphamännchens", sagt Nicolay. "Die ganze Organisation war unglaublich unflexibel im Denken und Arbeiten." Die Worte des Chefs vom Dienst, mit denen dieser den 25-jährigen Grafikchef am ersten Arbeitstag begrüßte, klingen Nicolay noch heute in den Ohren: "Ich habe schon viele Art-Direktoren kommen und gehen sehen und so wird es auch bei Ihnen sein." Immer wieder schleuderten die Mitarbeiter in seinem Team dem neuen Boss entgegen: "Das haben wir schon immer so gemacht, so machen wir es weiter." Wie sollte er da die Zeitschrift in das digitale Zeitalter heben? Nicolay wagte den Frontalangriff, stürzte sich ins Kompetenzgerangel, übte Kritik, delegierte, entließ, änderte Aufgaben, warf Strukturen um - und trat so mitten in das Kreuzfeuer aus Hass und Aggression, den so ein Wandel nach sich zieht. "Irgendwann wurde ich mir selbst fremd." Nach knapp zwei Jahren und vielen durchgearbeiteten Nächten warf der junge Chef das Handtuch.

Sich besser auf sich selbst verlassen.


Fabian Nicolay seufzt und nimmt einen Schluck aus seinem Kaffeebecher. 15 Jahre ist das jetzt her. Doch wenn er von dieser Zeit erzählt, ist unübersehbar, welch tiefe Kerben sie in ihn geschlagen hat. Kein Wunder, dass er damals Abstand brauchte, weit weg von München mit einem Kumpel ins ruhige Darmstadt ging, um sich selbständig zu machen. Drei Jahre, sagt er, waren notwendig, um die geballte Aggression zu verdauen, die sich durch den Verlagsjob in ihm angestaut hatte. In Darmstadt buk er kleine Brötchen, viele Mittelständler standen auf der Kundenliste, später kamen Organisationen wie der WWF dazu. Nach sieben Jahren und ernüchternden Einblicken in die Bigotterie mancher NGOs zog er, gierig nach Neuem, einen Schlussstrich. Auf nach Berlin.
Fünf Jahre ist das jetzt her, fünf Jahre, in denen Fabian Nicolay sehr davon profitiert hat, dass er sich in seiner Darmstädter Zeit an die Unbilden der Selbständigkeit gewöhnt hat. Neue Risiken eingehen, nie wissen, was der nächste Tag bringt, sich letztlich auf niemanden stützen können als auf sich selbst. "Irgendwann fiel die Angst vor der Zukunft von mir ab. Ich wurde mir sicher, dass ich Fähigkeiten habe, immer wieder etwas aufzubauen, wovon ich leben kann. Diese Sicherheit bleibt erhalten." Und mit ihr die Erkenntnis, dass es besser ist, sich auf sich selbst verlassen zu müssen, als auf eine Unternehmensstruktur, die man selbst als Manager nicht wirklich durchblickt.

Wachsen und schrumpfen nach Bedarf.


Mit schnellen Schritten springt Oliver Skrapak die Stufen der Wendeltreppe empor. "Werden die Karten auf Gold oder Silber gedruckt?" "Auf Gold." "Okay", antwortet Oliver Skrapak. "Dann mach ich das jetzt noch fertig und morgen komm ich erst um elf Uhr. In Ordnung?" Nicolay nickt. Flexible Arbeitszeiten sind selbstverständlich bei usus.kommunikation. Gut zehn Leute arbeiten regelmäßig für die Agentur. Programmierer und Grafiker, Texter und Druckvorlagenhersteller. Vor Ort, in der Traumhalle an der Spree, sind es meist drei, manchmal sechs. Manche sind ein Jahr lang dabei, andere für einige Wochen. Alle sind frei, alle haben noch andere Standbeine. Für die Telefonkontakte mit den Kunden reichen drei Mitarbeiter vor Ort, der Rest wird nach Bedarf zusammengewürfelt. "Wir wachsen und schrumpfen ohne schlechtes Gewissen", sagt Nicolay. Denn die Mitarbeiter wissen, worauf sie sich einlassen. Ohne die Absicherung einer Festanstellung arbeiten, aber mit einer zuverlässigen Einkommensquelle. Ohne langfristige Sicherheit, aber mit spannenden Projekten.
Oliver Skrapak ist seit vier Jahren dabei. 2004, gleich nach dem Studium, hat er mit seiner Mappe unterm Arm bei usus.kommunikation angeklopft. Die Plakate der Komischen Oper Berlin hatten ihn auf das Unternehmen aufmerksam gemacht: der typografische, schnörkellose Stil, mutig für einen Opernauftritt. Von der Bedingung, hier nur frei arbeiten zu können, hat er sich nicht abschrecken lassen. "Ich konnte am Anfang noch nicht abschätzen, was es heißt, als fester Freier zu arbeiten." Später wurde ihm klar: Es hat schon Nachteile, für Krankheits- und Urlaubszeiten selbst aufkommen zu müssen zum Beispiel. Aber er konnte Nicolays Argumentation nachvollziehen: Bei den Lohnnebenkosten und den niedrigen Sätzen in der Stadt sind feste Angestellte für einen Kleinunternehmer in der Designbranche kaum zu stemmen. Unsicher fühlt sich Skrapak deshalb noch lange nicht: "Ich muss nicht um meine Zukunft bangen. Ich gehöre zum Stammteam, fühle mich sehr aufgehoben. Und ich kann hier genau die Jobs machen, die ich immer machen wollte." Corporate Design, keine Werbung. Als Skrapak seine beiden Kinder bekam und die junge Familie eine Zeit lang allein von seinem Gehalt leben musste, war Festanstellung noch mal Thema. Skrapak schaute sich nach Alternativen um - und entschied: Ich bleibe. Die Arbeit ist super, das Klima hervorragend, offen, kritikfreundlich, freundschaftlich. Skrapak und Nicolay können sich aufeinander verlassen. Inzwischen nutzt der 35-Jährige regelmäßig die Möglichkeit, nebenher eigene Kunden an Land zu ziehen. Skrapak grinst. "Momentan hat es sich ganz gut eingependelt, die Idee einer Festanstellung ist für mich erst mal vom Tisch."

Arbeiten jenseits der etablierten Strukturen.


Diese Arbeitsweisen sind nicht ungewöhnlich in der Kreativwirtschaft. In den vergangenen Jahren ist dieser Zweig der Ökonomie zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor gewachsen. Nach einer Studie der Europäischen Kommission The Economy of Culture in Europe waren 2003 in der Kultur- und Kreativwirtschaft europaweit circa sechs Millionen Menschen beschäftigt, Tendenz steigend. Der Umsatz betrug im gleichen Jahr rund 654 Milliarden Euro, das entspricht 2,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Und auch hierzulande trug laut Bericht der Enquete-Kommission des Bundestages Kultur in Deutschland die Kulturwirtschaft im Jahr 2004 36 Milliarden Euro zur Bruttowertschöpfung bei, das entspricht einem Anteil von 1,6 Prozent. Inzwischen arbeiten ebenso viele Menschen im Kultursektor wie im Kreditgewerbe, 2,7 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung. Dabei werden die meisten Macher der Branche nicht mal von den Statistiken erfasst. Sie arbeiten freiberuflich. Sitzen als digitale Bohemiens in den Internetcafés der Republik, spinnen in Agenturen und Fabriketagen neue Konzepte und innovative Ideen. Was die Autoren Holm Friebe und Sascha Lobo vor eineinhalb Jahren treffend beschrieben haben, ist ein verbreitetes Phänomen: Menschen, die selbst organisiert mithilfe der Neuen Medien und ohne soziale Absicherung arbeiten. Die ihre Tage selbst strukturieren, ihre Karrierewege oft quer zu den vertrauten Linien basteln. Denen die künstlerische Verwirklichung und die eigene Autonomie wichtiger sind als Geld und Rente. Die immer wieder hin- und herpendeln zwischen der Gefahr der Selbstausbeutung und dem Wunsch, von ihrer künstlerischen Arbeit so leben zu können, wie sie es sich wünschen, wie der Kulturwissenschaftler Jörn Morisse sagt. Denn das Risiko, diese Existenz eben nicht erfolgreich leben zu können, begleitet die Menschen in der kreativen Ökonomie. Und so entstehen immer wieder neue Konstrukte des Netzwerkens, des Arbeitens jenseits der etablierten Strukturen. Wie die Firma der Freien des Fabian Nicolay.

Sich einbringen mit ganzer Kraft.


Für ihn ist es die einzige Möglichkeit, angemessen zu kalkulieren. So kann er das unternehmerische Risiko klein halten, es auf ein erträgliches Maß begrenzen. Und gleichzeitig die Mitarbeiter ermutigen, selbst zum Unternehmer zu werden, sich einzubringen mit ganzer Kraft. Eigenverantwortliches Arbeiten, das ist das Stichwort, nach dem der Laden läuft. Jeder trägt ein Maximum von Verantwortung, muss einstehen für Fehler, die er gemacht hat. Natürlich hält Nicolay den Kopf hin, legt das Geld auf den Tisch, wenn mal falsche Daten nach draußen gegangen sind und ein Druck wiederholt werden muss. Schließlich hat er auf der anderen Seite das Heft in der Hand, zieht die Aufträge an Land, pflegt den Kontakt zum Kunden. "Passieren Fehler öfter, überprüfen wir zusammen, woran es gelegen hat." Gerade in einem flexiblen Unternehmen mit wechselnden Mitarbeitern sind gut organisierte Abläufe und ein ausgefeiltes Fehlervermeidungsmanagement mit vielfachen Gegenchecks wichtig. Wer wann wo etwas überprüfen muss, wer mit wem wie korrespondiert und wer wann was gearbeitet hat, wird digital akribisch dokumentiert. Das Team hat sich an die engmaschige Organisationsstruktur gewöhnt, jeder dokumentiert darüber hinaus seine Arbeitsstunden. Kontrolle? "Nein", sagt Skrapak. "Es macht den Alltag auch leichter, denn ich kann selbst entscheiden, wann ich rausgehe und den Griffel fallen lasse." Nicolay: "Ohne so eine transparente Dokumentation geht es nicht, denn ich bin derjenige, der immer wieder kaufmännisch überprüfen muss: Rechnet sich das noch? Wo sollten wir anders arbeiten?"

"Alle Freiheiten, die wir haben wollen."


Und natürlich vereinfachen klare Regeln die Zusammenarbeit. Private Telefonate sind nur in der Mittagspause erlaubt oder müssen von den abgerechneten Arbeitsstunden abgezogen werden. Wer einen Durchhänger hat, kann auch mal nach Hause gehen, obwohl viel zu tun ist. Und wo einer sieben Stunden für eine Aufgabe braucht, die normalerweise in eineinhalb zu schaffen wäre, ist das für Nicolay ein Grund, genau hinzuschauen: Ist die Arbeit falsch verteilt? Macht der diese Arbeit vielleicht schon zu lange, erstickt in Routinen?
Manchmal sind die Kunden skeptisch, wenn sich usus.kommunikation für große Projekte bewirbt. "Uuh, können Sie das denn schaffen?", heißt es dann. Fabian Nicolay hat gelernt, sich darauf einzustellen. "Wir sagen: Wir sind drei bis sechs Leute. Und letztlich ist es für die Unternehmen wichtig, auf welche Netzwerke man bauen kann. Denn da finde ich genau die Leute, die ich für ein Projekt brauche - passgenauer als in einem fest angestellten Mitarbeiterteam einer großen Agentur." Nicolay grinst. "Das Gute ist, die Frage nach der Mitarbeiterzahl nimmt mit der Zahl der Referenzen ab." Und da kann der Kommunikationsdesigner mittlerweile ein dickes Portfolio aus der Tasche ziehen: die Komische Oper und Alnatura, Aventis, Degussa und Wella zum Beispiel. Da hat es der Unternehmenschef oft nicht nötig, sein Unternehmen künstlich aufzuplustern. "Die meisten neuen Aufträge bekommen wir ohnehin durch Empfehlung. Bislang sind wir gut damit gefahren, langsam zu wachsen und flexibel zu bleiben. Und so bewahren wir uns alle Freiheiten, die wir haben wollen."

Anja Dilk ist Autorin und Berliner Korrespondentin für changeX.

© changeX [30.04.2008] Alle Rechte vorbehalten, all rights reserved.

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Anja Dilk
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Anja Dilk ist Berliner Korrespondentin, Autorin und Redakteurin bei changeX.

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