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Ihre Suche nach "Autor: Heike Littger" ergab 212 Treffer.
Die 6 Meister der Strategie - das neue Buch von Ingmar P. Brunken.
Wie überlebt man in der Krise? Keineswegs nur durch Clearcut bei den Kosten. Das wussten schon die Alten. Ein deutscher Unternehmensberater hat deren Gedanken jetzt vom Staub der Zeit befreit. Das Ergebnis: Unternehmer, die Menschen entlassen, um Geld zu sparen, sind beschränkt. Weil sie sich Feinde schaffen (Sun-Tsu), Krieg führen statt zu kooperieren (Machiavelli), nachteilige Nebenwirkungen ihres Planes nicht berücksichtigen (Musashi), keine neuen Möglichkeiten als Realitäten einbeziehen (Clausewitz), tun, was alle tun (Seneca) und nicht den Mut haben, die Herde zu verlassen und eigene, risikoreiche Wege zu gehen (Hagakure).
Wie man aus Kontrahenten Partner macht - ein Gespräch mit René Borbonus.
Sie hocken überall. Und warten nur darauf, Einspruch zu erheben. Die notorischen Nein-Sager und Querulanten, die niemals dafür, sondern immer dagegen sind. Doch man kann sie mit den richtigen Worten überzeugen und für sich gewinnen. So sagt zumindest ein Kommunikationsberater. Und empfiehlt: Kein Gegenfeuer. Zurück zur Sache. Und dem Widersacher das Gefühl geben, er ist dabei. Denn nur wer mittendrin ist statt außen vor, kann Neues entdecken und die Zukunft mitgestalten.
Attraktive Produkte? Alles eine Frage der Kreativität - ein Interview mit Anja Förster und Peter Kreuz.
Es gibt nur ein Mittel gegen die Konsumkrise: Attraktive Produkte, welche die Kunden wirklich brauchen und besitzen wollen. Otto Normalverbraucher hat nämlich längst keinen Bock mehr auf austauschbaren Billig-Krimskrams. Erfolgreiche Produkte müssen kreativ anders als die der langweiligen Konkurrenz sein. Querdenker-Beispiele gibt es bereits: Ein Waschsalon mit Lese-Ecken, Bar und Computern zum Surfen. Eine Buchhandlung, die ihre Kochbücher mit einem kleinen Imbiss verbindet. Popbands, die ihre Fans um einen Vorschuss bitten. Die Drive-in-Beichte beim Priester im VW-Bus ebenso wie baldige Flüge zum Nulltarif.
Was müssen Manager heute wissen, können und leisten? - Ein Gespräch mit Peter-Christian Patzelt.
85 Prozent aller Manager können nicht gut schlafen, leiden an nervösen Magenbeschwerden oder Herzrhythmusstörungen. 69 Prozent haben Angst vor ihrem Arbeitsalltag. Der Grund: Es fehlt ihnen an menschlicher Kompetenz. Begriffe wie Neugier, Liebe zu Menschen, Optimismus, Humor und innere Gelassenheit sind für sie Fremdwörter. Ihre eigene Gefühlswelt ist ihnen nahezu unbekannt. Ein Coach für Topmanager rät deshalb, wieder den Menschen in Nadelstreifen zu entdecken. Seine These: Als Führungskraft braucht man das gesamte Repertoire aus Herz und Verstand. Leadership kann man lernen.
Wie man besser kommuniziert - ein Gespräch mit Julia Hintermann.
Wer das Selbstwertgefühl des Anderen achtet, kommuniziert gut. Deshalb lautet die oberste Regel: Interessiere dich ehrlich für den anderen Menschen und höre ihm aktiv zu! Leichter gesagt als getan. In Beruf und Alltag lässt man es gar nicht so weit kommen. Vorgesetzte fällen einsame Beschlüsse. Männer entscheiden kurz und bündig. Eine Schweizer Dozentin glaubt daher: Nur wer die Kommunikationsunterschiede (Vorgesetzter-Mitarbeiter oder Mann-Frau) bewusst wahrnimmt und sie als Ergänzung zur eigenen Einseitigkeit betrachtet, wird konstruktive Gespräche führen können. Es wird höchste Zeit, dass wir wieder lernen, miteinander zu quatschen.
Wie man gute Mitarbeitergespräche führt - ein Interview mit Miriam Gross.
Führungskräfte und Chefs haben oft keine Zeit, mit ihren Mitarbeitern zu reden. Vieles andere ist ihnen wichtiger. Ein Fehler, sagt eine Psychologin. Denn die Vernetzung der Unternehmensziele mit den Bedürfnissen, Eigenschaften und Talenten der Mitarbeiter wird dadurch beeinträchtigt. Gute Mitarbeitergespräche hingegen stärken das Vertrauensband. Einige Grundregeln sollte man beachten: Ein effektives Mitarbeitergespräch dauert maximal zwei Stunden. Es findet an neutralem Ort statt, gerne auch außerhalb in einem Café. Am Ende wird immer ein Aktionsplan festgelegt, in dem alle Veränderungen festgehalten sind.
Wie man seine Ideen und Gedanken zeichnen kann - ein Gespräch mit Hans-Jürgen Frank.
Wie bringt man seine Ideen am schnellsten zu Papier? Mit Bildern, sagt ein Münchner Dialogarchitekt. Er weiß, wovon er spricht. Denn er visualisiert Gespräche und Meetings in Unternehmen und Organisationen. Seine Erfahrung: Damit entsteht sehr oft eine solidere, verbindlichere und realere Ausgangsbasis, als wenn man sich über Ziele, Werte und Visionen nur verbal ausgetauscht hätte. Voraussetzung aber ist, dass alle Teilnehmer Farbe bekennen und ihren Assoziationen freien Lauf lassen. Der Vorteil: Verborgene Gedanken- und Gefühlswelten kommen zum Vorschein. Jetzt gibt es einen Schnellkurs fürs Ideen zeichnen.
Was von der Saison noch übrig bleibt - Kurzrezensionen von A bis Z. | 12 / 2004 |
Zweimal im Jahr pusten die Verlage Hunderte von Büchern auf den Markt. Davon sind vielleicht 15 top, 20 solide und 30 passabel. Der Rest: abgehangen, aufgekocht, verwurstet. Die Besten stehen bereits im Magazin. Jetzt kommt das Mittelfeld. Endspurt - bevor die nächste Saison beginnt. PS: Über die Nachhut hüllen wir uns in Schweigen.
Die Neuprogrammierung der Warenwelt mit Kompetenz und Begeisterung - ein Gespräch mit Björn Stüwe.
Die Zukunft des Handels liegt in einem überschaubaren Warenangebot, das von kompetenten Verkäufern mit Begeisterung präsentiert wird. Sie erzählen Geschichten, welche die Kunden faszinieren. Ein Kölner Berater fordert daher: Schluss mit überbordenden Regalen voller identischer Billigartikel, vor denen seelenlose, inkompetente Verkäufer herumstehen. Und Schluss mit "Geiz ist geil"! Wer braucht eigentlich den ganzen Billigschrott? Seine Forderung: Wir müssen den Kunden wieder inhaltliche Orientierung sowie die Möglichkeit bieten, Produkten wertschätzend zu begegnen. Kurzum: Eine faszinierende Warenwelt schaffen, für die Verkäufer und Kunden sich begeistern können.
Wie man inkompetente Unternehmen auf Erfolgskurs bringt - ein Gespräch mit Wolfgang Strasser.
Deutschlands Geschäftsführer und Unternehmenslenker sind zu wenig kompetent, um die Zukunft zu meistern. Vor allem im Mittelstand und in kleineren Firmen regiert das Mittelmaß, sagt ein Unternehmensberater und fordert: Unternehmen müssen schneller, effizienter und innovativer werden. Klingt gut, aber wie? Man muss die Balance zwischen klaren Zielen und unternehmerischen Freiheiten finden. Klare Ziele, um alle Ressourcen möglichst präzise auf die gemeinsamen Ziele zu fokussieren. Unternehmerische Freiheiten, weil nur entfesselte Mitarbeiter engagiert arbeiten und schnell wie kompetent auf Entwicklungen am Markt reagieren können.





