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1. In kleinen Schritten zum Ziel
Mikroschritte und Mikrogewohnheiten - fünfeinhalb Fragen an Vera Sleeking / 22.02.2019

Wenn Veränderungen scheitern, liegt das oft daran, dass das Ziel nicht konkret genug bestimmt oder schlicht zu groß gewählt war. Da kann eine Strategie der kleinen Schritte helfen: Ziele in kleine Schritte zerlegen, in Mikroschritte. Und die angestrebte neue Gewohnheit in Mikrogewohnheiten, die dann aufeinander aufbauend über einen längeren Zeitraum eingeübt werden.

2. Mikro...
Die Serie im Überblick / 22.02.2019

"Mikro", das bedeutet klein, kurz, fein, auch gering. "Mikro" findet sich in zahlreichen Begriffen, von der Mikroanalyse bis zum Mikrozensus. Im Kontext von Innovation und Transformation steht "mikro" für kleinteilige, angepasste Instrumente, Methoden und Lösungen. Darum geht es in unserer Serie. Und um die Menschen und ihre Beweggründe, einen Mikroansatz zu wählen. Respektive Mini-.

3. Newsletter Ausgabe 05 | 2019
Unsere Themen in der 8. Kalenderwoche / 22.02.2019

V. Lévesque, T. Michl: Komplexität ist überall | Vera Sleeking: Mikroschritte und Mikrogewohnheiten | Übersicht Serie Mikro

4. Komplexität ist überall
Warum sich die öffentliche Verwaltung agilen Denk- und Arbeitsweisen öffnen sollte - ein Interview mit Veronika Lévesque und Thomas Michl / 22.02.2019

Und jetzt die Verwaltung? Erreicht der Agilitätshype nun auch die öffentliche Verwaltung? Schwappt aus der ökonomischen Sphäre in die Amtsstuben? Es wäre nur konsequent. Denn Komplexität macht nicht vor den Türen von Ämtern und Behörden halt. Auch die Verwaltung sieht sich mit unerwarteten und komplexen Herausforderungen konfrontiert, die mit den bestehenden Strukturen und Prozessen nicht zu bewältigen sind. Und Planung erweist sich immer weniger als ein verlässlicher Kompass für die Arbeit der Administrative. Also wird sich die öffentliche Verwaltung agilen Denk- und Arbeitsweisen öffnen müssen. Sagen unsere Interviewpartner.

5. Newsletter Ausgabe 04 | 2019
/ 13.02.2019

Rezension/Report: Das Klima und du | Ryder Carroll: Die Bullet-Journal-Methode | Die Grazer Freiräume (Un)Conference im Mai

6. Das Klima und du
Ein Report und eine Rezension über den Wandel beim Klimawandel / 13.02.2019

Ändert sich da gerade etwas in Sachen Klimawandel? Verändert sich die Art und Weise, wie über dieses Thema gesprochen wird? Täuscht es oder wird zunehmend über den eigenen Beitrag zu dem ganzen Schlamassel gesprochen? Über die eigenen Emissionen und die eigene Lebensweise? Gibt es vielleicht eine Erkenntniswende, die die persönliche Verantwortung für das eigene Handeln an die Seite der staatlichen Verpflichtung stellt? Und zwar nicht mehr nur in den ökologisch bewegten Teilen, sondern in die Mitte der Gesellschaft hineinwirkend? Ein Buch steht für diesen Shift im Denken. Unser Beitrag stellt es in einen weiteren Rahmen.

7. (Un)Conference auf Augenhöhe
Die Grazer Freiräume (Un)Conference im Mai / 13.02.2019

Zum vierten Mal findet am 13. und 14. Mai die Freiräume (Un)Conference in der Grazer Seifenfabrik statt - Österreichs größte Veranstaltung zu neuen Organisations- und Arbeitsformen in Unternehmen. Im Mittelpunkt steht 2019 das Leitthema Ganzheit.

8. Im Wirrwarr des Alltags
Fix notieren, sprinten, iterieren, reflektieren - die Bullet-Journal-Methode von Ryder Carroll / 08.02.2019

Mit kalligrafischen Überschriften, Schönschreibschrift, preziösen Rahmen und Verzierungen im Stil des guten alten Poesiealbums ist das Bullet Journal zum Hype geworden. Ein Selbstorganisationssystem, das helfen soll, Ordnung und Struktur in den Wirrwarr des Alltags zu bringen. Nun aber meldet sich der Erfinder des Systems zu Wort und dekonstruiert den Hype. Ryder Carroll sagt, worauf es ankommt: Lernen, Weiterentwicklung, kontinuierliche Verbesserung der eigenen Fähigkeiten. Die Überraschung aber ist die Nähe zum agilen Mind- und Methodenset. Das Bullet Journal ist selbst ein agiler Ansatz.

9. Die Kultur macht’s
Kultur beeinflusst Digitalisierung beeinflusst Erfolg - ein Interview mit Sabine Remdisch / 01.02.2019

Was muss man wissen, um die digitale Transformation zu verstehen? Sehr viel über Kultur. Denn die Kultur ist der entscheidende Faktor bei der Digitalisierung. Sagt die Personal- und Organisationsexpertin Sabine Remdisch. Sie ist sicher: Ohne eine Digitalkultur, also eine Unternehmenskultur, die die neuen Bedingungen gezielt nutzt, wird ein Unternehmen in der digitalen Zukunft nicht mehr erfolgreich sein können.

10. Newsletter Ausgabe 03 | 2019
/ 01.02.2019

Sabine Remdisch: Die Kultur macht’s

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