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Neu in Arbeit & Leben

Leben mit dem Risiko
Corona und die Individualisierung des Risikos
Leben mit dem Risiko

Der Kampf gegen die Coronapandemie geht in eine neue Phase. Sie ist bestimmt vom Wechsel von der Gefahr zum Risiko. Die Kurve ist abgeflacht, die Gefahr liegt hinter uns, und wir kennen die Risiken. Mehr Normalisierung ist nicht möglich. 26.05.2020 zum Essay

Nähe trotz Abstand
Abstand halten kann Nähe erzeugen - ein Interview mit Elisabeth Kals
Nähe trotz Abstand

In Krisensituationen ist nichts eindeutig, nichts klar, vieles widersprüchlich. Das gilt insbesondere in der Coronakrise. Es gilt für die Wahrnehmung der Bedrohung, für die Ängste der Menschen und ihr Verhalten, für die Einschätzung, was zu tun ist, wie für die Chancen, die auch in dieser schwierigen Situation liegen. Eine Sozialpsychologin sagt: In der selbst auferlegten sozialen Distanz entsteht ein Gefühl der gemeinschaftlichen und wechselseitigen Verantwortung. Paradoxerweise: Abstand halten kann Nähe erzeugen. Denn in Zeiten des Virus ist Distanz Ausdruck von Empathie und Verantwortung - mit dem anderen, für den anderen. Ein Interview über Ängste, Zusammenhalt und Paradoxien in Zeiten der Pandemie. 01.04.2020 zum Interview

Gut zu Fuß
Ein Gespräch über die Wiederentdeckung des Zufußgehens im öffentlichen Raum

Die Straße. Historisch war sie eine Erweiterung des Wohn- und Arbeitsraumes. Platz für Handel, Handwerk und Kommunikation, ein multifunktionaler Raum in der Stadt. Heute dient sie nur einem Zweck: dem schnellen Vorankommen des Verkehrs. Ist gleich: des Autoverkehrs. Alles andere ist auf den Gehweg verbannt. Fußgänger ebenso wie Mülleimer und Straßen(!)laternen. Anlass, über das Zufußgehen neu nachzudenken. 28.02.2020 zum Interview

Stadt für alle
Zukunft der Stadt - Buchkolumne der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen

Heute bereits lebt weit über die Hälfte der Menschen in Städten. In Städten, die vor allem für Autos optimiert wurden. Umso dringlicher stellt sich heute die Frage nach der Zukunft der Stadt. Das bedeutet, Stadt grundlegend neu zu denken. Als Ort der Vielfalt, der Unterschiedlichkeit, der Dichte, der Begegnung. Als Stadt für alle, die allen die Möglichkeit der Teilhabe bietet. Partizipation und Teilhabe bilden das verbindende Motiv der hier vorgestellten Bücher zum Thema. Eine Buchumschau. 24.01.2020 zur Sammelrezension

Die Digitalität der Gesellschaft
Digitalisierung verstehen heißt Gesellschaft verstehen - ein Gespräch mit Armin Nassehi

Klar scheint: Digitalisierung bedeutet Transformation, Disruption, Veränderung. Doch stimmt das wirklich? Der Soziologieprofessor Armin Nassehi dreht die Perspektive und fragt: Welches Problem löst eigentlich Digitalisierung? Seine These: Die Digitalität ist in die Struktur der Gesellschaft selbst eingebaut. Und zwar nicht erst seit der Durchcomputerisierung, sondern von Beginn ihrer Ausdifferenzierung an. Und was wäre dann das Problem, für das Digitalisierung die Lösung ist? Die Komplexität der Gesellschaft in eine handhabbare Form zu bringen. 16.01.2020 zum Interview

Buchtipps in Arbeit & Leben

Teilhabe qua Technologie

Power To The People
Wie wir mit Technologie die Demokratie neu erfinden

Georg Diez, Emanuel Heisenberg

Wiedereroberung des ländlichen Raums

Countryside
A Report

Rem Koolhaas

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