changeX Archiv

Unser Archiv bietet Auswahlmöglichkeiten nach chronologischem Erscheinen, Ressort, Textform, Schlagwort, Autor und Partner. Bitte wählen Sie zunächst in der Drop-down-Box links und spezifizieren Sie dann Ihre Wahl in der rechten Box.

Wenn Sie JavaScript deaktiviert haben, so klicken Sie nach der Auswahl bitte jeweils das Pfeilsymbol.

  Seite   2   3   4   5   6   von 6
51. Newsletter Ausgabe 03 | 2020
Unsere Themen in der 6. Kalenderwoche / 05.02.2020

Ulrich Loth: Fast jeder Zweite führt | Beate Junginger: Sinn in Unternehmen

52. Sinn in Unternehmen
Wie Unternehmen ihre Vision finden - ein Beitrag von Beate Junginger / 04.02.2020

Viele Unternehmen sind "lost in transformation". Angesichts des rasanten Wandels und der weitreichenden Veränderungen in der Welt von heute verfallen sie in Aktionismus. Motto: Hauptsache, in Bewegung bleiben. Was vielfach fehlt, ist eine klare Orientierung, eine Vision, die mehr ist als ein Marketingslogan. Eine Vision beantwortet die Frage nach dem Sinn des Unternehmens. Formuliert wird sie unter Beteiligung aller.

53. Fast jeder Zweite führt
"Führung ist eine Funktion, keine Position" - ein Gespräch mit Ulrich Loth / 04.02.2020

Flache Hierarchien. Gelten heute als Erfolgsbedingung für zeitgemäße Unternehmen. Als hip. Da lohnt es, sich ein Unternehmen genauer anzusehen, das seit jeher andere Wege geht: Gore. Dort begreift man Führung als Funktion, nicht als Position. Führung kristallisiert sich heraus, wird nicht vergeben. Sie ist geteilt und verteilt. So hält man es seit der Gründung vor gut einem halben Jahrhundert. Zu einer Zeit, da die meisten Unternehmen noch hierarchisch durchgestufte Pyramiden mit militärisch-direktivem Führungsmodus waren. Ein zweiter Blick auf ein Unternehmen, in dem fast jeder Zweite sich als Führungskraft begreift.

54. Die Andersmacher
Update: Die changeX-Serie über Unternehmen, die neue Wege gehen / 03.02.2020

Es gibt sie: Unternehmen, die sich nicht daran orientieren, wie Organisationen traditionell gebaut und geführt werden. Sondern neue Wege gehen. Und Grundlegendes anders machen: Hierarchien abschaffen, den Mitarbeitern Vertrauen schenken, ihnen Verantwortung geben und sie die Entscheidungen selbst treffen lassen. Und das funktioniert.

55. Newsletter Ausgabe 02 | 2020
/ 28.01.2020

Zukunft der Stadt - JBZ-Buchkolumne 1 | 2020 | Pallas Gathering: Interdisziplinäre Zukunftskonferenz in München

56. Stadt für alle
Zukunft der Stadt - Buchkolumne der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen / 24.01.2020

Heute bereits lebt weit über die Hälfte der Menschen in Städten. In Städten, die vor allem für Autos optimiert wurden. Umso dringlicher stellt sich heute die Frage nach der Zukunft der Stadt. Das bedeutet, Stadt grundlegend neu zu denken. Als Ort der Vielfalt, der Unterschiedlichkeit, der Dichte, der Begegnung. Als Stadt für alle, die allen die Möglichkeit der Teilhabe bietet. Partizipation und Teilhabe bilden das verbindende Motiv der hier vorgestellten Bücher zum Thema. Eine Buchumschau.

57. Themen der nächsten Dekade
Interdisziplinäre Zukunftskonferenz in München / 24.01.2020

Zukunft der Arbeit, Zukunft des Lernens, Zukunft des Mindsets, Zukunft der Kognition - das sind die Themenfelder der interdisziplinären und international besetzten Zukunftskonferenz Pallas Gathering am 21. und 22. Juli im Internationalen Congress Center an der Messe München.

58. Newsletter Ausgabe 01 | 2020
Neues in der 3. Kalenderwoche / 16.01.2020

Armin Nassehi: Die Digitalität der Gesellschaft | Die Grazer Freiräume (Un)Conference im Juni

59. Die Digitalität der Gesellschaft
Digitalisierung verstehen heißt Gesellschaft verstehen - ein Gespräch mit Armin Nassehi / 16.01.2020

Klar scheint: Digitalisierung bedeutet Transformation, Disruption, Veränderung. Doch stimmt das wirklich? Der Soziologieprofessor Armin Nassehi dreht die Perspektive und fragt: Welches Problem löst eigentlich Digitalisierung? Seine These: Die Digitalität ist in die Struktur der Gesellschaft selbst eingebaut. Und zwar nicht erst seit der Durchcomputerisierung, sondern von Beginn ihrer Ausdifferenzierung an. Und was wäre dann das Problem, für das Digitalisierung die Lösung ist? Die Komplexität der Gesellschaft in eine handhabbare Form zu bringen.

  Seite   2   3   4   5   6   von 6