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Wie wir unseren Denkraum erweitern - ein Essay von Ina Schmidt / 16.01.2026
Es geht darum, im Denken selbst eine Richtung einzuschlagen, lautet die These dieses Beitrags: uns für ein Denken zu entscheiden, das Möglichkeitsräume eröffnet. Das bedeutet nicht nur, ins Offene zu denken, sondern den Begriff selbst zu öffnen. In der westlichen Philosophietradition galt der Körper lange als Hindernis fürs Denken. Heute aber wird klar, dass Denken selbst körperlich ist. Die Konsequenz: Wir sollten das Denken für den sinnlichen Erfahrungsraum öffnen. Mit allen Sinnen denken. Um in der Kombination von Abstraktion und Imagination neue Potenziale zu entdecken.
Verkörperte Gefühle - zum richtungsweisenden Buch von Thomas Fuchs / 17.02.2025
Gefühle gelten nach herrschender Auffassung als mentale Zustände, die im Gehirn ihren Sitz haben. Sie gehören zur Innenwelt. Nicht zum Körper, nicht zum Raum oder zur Außenwelt. Das Paradigma der Verkörperung bricht mit der dualistischen Trennung von Innenwelt und Außenwelt, von Geist und Körper. Es begreift Gefühle als umfassende Phänomene, die Selbst, Leib und Welt miteinander verbinden. Und es nimmt Abschied vom 1-Hirn-Denken. Wahrnehmung ist eine aktive Auseinandersetzung von Lebewesen mit ihrer Umwelt - durch Interaktion mit anderen.



