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Neu im Partnerforum

HR auf der Schafweide
Anzeige: MICE Club HR Basecamp: 24. bis 26.06.
HR auf der Schafweide

Klassische Organisations- und Kommunikationsmuster in Unternehmen funktionieren nicht mehr: Junge Arbeitnehmer wünschen mehr Partizipation und Interaktion. HR muss dem Rechnung tragen. Mit neuen, interaktiven Formaten. Ein neues Weiterbildungsformat bietet die Möglichkeit, interaktive Trainingsmodule auszuprobieren. 16.02.2018 zum Bericht

Carl-Auer Verlag

Alternativen zur Linie
Führung in Netzwerkorganisationen - das neue Buch von Jan Christopher Pries
Alternativen zur Linie

Vernetzung statt Autorität, miteinander statt top-down, Teams statt Einzelkämpfer - Führung muss konsequent neu gedacht werden. Eine Dissertation zeigt, warum das althergebrachte Führungsverständnis nicht mehr funktioniert, spürt alternativen Führungskonstrukten nach und zeigt, wie Unternehmen flexibler und agiler geführt werden können. 19.01.2018 zur Rezension

Das Problem mit dem Problem
Alkoholabhängigkeit - das neue Buch von Rudolf Klein und Gunther Schmidt in der Reihe Störungen systemisch behandeln

Probleme, so lehrt es die Systemtheorie, existieren nicht objektiv. Nicht an sich. Sondern treten erst in Erscheinung, wenn ein Beobachter einen Sachverhalt negativ bewertet. Probleme werden also aktiv durch Beobachten und Bewerten hergestellt. Zwei Autoren sagen: Das gilt auch für Alkoholprobleme, respektive -konsum. 15.12.2017 zur Rezension

Bertelsmann Stiftung

Mit gutem Beispiel voran
Engagierte Unternehmen gesucht

Unternehmen engagieren sich für die Gesellschaft. Der Wettbewerb "Mein gutes Beispiel" will dieses Engagement sichtbar machen und ihm eine Bühne bieten. Unternehmen können sich bis zum 31. Januar 2018 bewerben. Explizit angesprochen sind auch Unternehmen, die bei der Beteiligung der Mitarbeiter neue Wege gehen. 01.12.2017 zum Bericht

Echte Hilfe
Humble Consulting - das neue Buch von Edgar H. Schein

Was heißt Beraten in einer immer komplexer werdenden Welt? Edgar H. Schein sagt: Es braucht eine neue Art von Beziehung zwischen Berater und Klient: offen, vertrauensvoll, gespeist vom Wunsch, wirkliche Hilfe zu leisten, getragen von Demut und wirklicher Neugier. Basierend darauf entwickelt der Organisationspsychologe ein neues Modell des Helfens, Coachens und Beratens. 24.11.2017 zur Rezension

Befähigung zur Selbsthilfe
Handbuch der Multifamilientherapie - herausgegeben von Eia Asen und Michael Scholz

In Konfliktsituationen haben Menschen für das eigene Problem meist eine eingeengte Sichtweise, aber eine hohe Sensibilität für ähnliche Probleme anderer. Diese Einsicht macht sich die Multifamilientherapie zunutze. Sie will Familien nicht entmündigen, sondern in die Lage versetzen, anderen und sich selbst zu helfen. Das geht einher mit einem Paradigmenwechsel in der Therapeutenrolle: weg von der Helferrolle, hin zur Befähigung zur Selbsthilfe. 10.11.2017 zur Rezension

Zukunft denken, Zukunft machen
Das Future Forum Lucerne am 21./22. März 2018

Jetzt Lösungen für die Herausforderungen von morgen und übermorgen entwickeln, das ist die Leitlinie des Future Forum Lucerne. Die zweitägige Aktionskonferenz eröffnet einen Experimentierraum zur Erarbeitung von Zukunftsszenarien, Lösungsansätzen und Aktionsplänen für konkrete Herausforderungen von morgen. Für Zukunftsinteressierte, die Lösungen erarbeiten und dabei neue und experimentelle Innovationsmethoden kennenlernen möchten. 03.11.2017 zum Bericht

Verlagsgruppe Beltz

Neues von Hänschen und Hans
"Wenn Hänschen was lernt, lernt Hans immer mehr" - ein Interview mit Hanspeter Reiter

Was gehirngerechtes Lernen bedeutet, dazu hat die Hirnforschung fundierte Erkenntnisse liefern können. Sie bestätigten manche eingeführte Praxisregeln und widerlegen andere. Das beliebte Vorlesen von PowerPoint-Folien zum Beispiel behindert eher den Lernfortschritt. Die für die Weiterbildung wichtigste Erkenntnis der Hirnforschung aber lautet: Unser Gehirn ist lern- und anpassungsfähig bis ins hohe Alter. Stichwort: Neuroplastizität. 27.10.2017 zum Interview

Verlagsgruppe Beltz

Zur Bühnenpersönlichkeit werden
Die zehn wichtigsten sozialen Kompetenzen eines Bühnenmoderators

Auf dem Arbeitsmarkt haben die sozialen Kompetenzen in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Mittlerweile gelten sie als eine entscheidende Schlüsselqualifikation. Auch für Veranstaltungsmoderatoren gehören die Soft Skills zu den wichtigsten Kompetenzen. Die Psychologie unterscheidet mehr als 100 Persönlichkeitsmerkmale, die zu den sozialen Kompetenzen zählen. Ein Blick auf die zehn wichtigsten Tugenden, die man braucht, um erfolgreich Veranstaltungen zu moderieren. 20.10.2017 zum Beitrag

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